Information in eigener Sache

Liebe wander- und bewegungsfreudige Besucher unserer Homepage!

Wir stellen unsere Berichte online, damit wir Mut machen, unsere Wege mit Freunden nachzugehen.
Wir können es verstehen, wenn ihr Lust verspürt sich unserer Gruppe anzuschließen.
Ihr habt sicher festgestellt, dass unsere Gruppe eine beachtliche Größe erreicht hat.
Aber aus organisatorischen Gründen haben wir unsere Grenzen erreicht und es ist nicht möglich noch mehr Teilnehmer mitzunehmen.
Unsere Touren können von euch jederzeit verwendet werden, startet durch, mit Freunden, gründet eine Whatsapp – Gruppe, gebt Treffpunkt, Ziel und Termin bekannt und ihr werdet sehen, die Begeisterung wächst.
Geht hinaus in die Natur – sie gibt so unheimlich viel zurück.

Vielleicht begegnen sich unsere Gruppen auf einem der Wege – wir wünschen euch viel Spaß!

350. Diwan – Stoakogler Heimatwanderweg

Diwan, am 28. Mai 2024 mit Herta und Siegfried Kiefer

Unsere 350. Diwan führt uns nach Gasen auf den Stoakogler Heimatwanderweg.
Es erwartet uns eine schöne Rundwanderung an den steilen Hängen oberhalb von Gasen mit zahlreiche Schautafeln, einer „Kneipp-Anlage“ im Wildbach, der Eisenkogelhütte und ein Aussichtsturm, der bestiegen werden kann.
Gerastet wird bei der Eisenkogelhütte, etwa nach 2/3 des Weges. Hier können Getränke in Selbstbedienung erworben werden. Für einen kleinen Imbiss ist gesorgt. Wer größeren Hunger hat bitte Jause mitnehmen.

Jubiläumstouren sind immer anders – daher gibt es auch ein Nachmittagsprogramm.
Dieses hat für uns Hans Rechberger organisiert.

Abfahrt : 6:15 Uhr Bahnhof Hengsberg mit Fa. Resch Busreisen
Tourdaten: ca. 10 km, 450 Höhenmeter
Einkehr: Gasthaus Willingshofer in Gasen
Kosten: 50,00 Euro für Bus, ME mit einem Getränk, Stoakogler-Live-Musik und Museumsbesuch

Wir freuen uns auf unsere Jubiläumstour und hoffen alle angemeldeten Wanderfreunde zu sehen.
Herta und Siegfried und Hans R.

PS: Die Buskosten sind mit allen angemeldeten Teilnehmern kalkuliert. Bei Nichterscheinen müssten wir diese trotzdem verrechnen.

Eine Runde in vertrauter Umgebung

Diwan, am Mittwoch 22. Mai mit Siegfried, Herta und Hans R.

Auch wenn man intensiv für eine Sache brennt, bei Outdoor hat das Wetter immer das letzte Wort.
Unsere 350. Tour wurde einfach auf die nächste Woche vertagt und die wöchentliche Wanderung auf Mittwoch verschoben.
13 Diwaner begaben sich vom Bahnhof Hengsberg ausgehend über Komberg, Kehlsberg, Lichendorf und über den Kuketzkogel hinunter zur Kainach und danach nach Kühberg zum Pichlerwirt für die Rast. Nach der Stärkung mit Getränken und den mitgebrachten Mohn- und Nussschnecken ging es weiter über die Fröhlich-Teiche durch den Wald in Richtung Bacherlwirt. Dort querten wir die L601 um noch einen Schlenker zur Schatzmühle zu gehen und nach etwa 17 km gönnten wir uns unser Mittagessen in der Pizzeria Treffpunkt.
Somit haben wir unseren Auftrag „Es soll keine Lücke entstehen“ erfüllt und die 351. Tour vorgezogen.

Danke an alle Mitwanderer und danke für die Stärkungen zum Start und unterwegs. H.K.

Fotos vom Tag: https://photos.app.goo.gl/rjpX4hkb76LZ6uyx9

Grazer Buchkogel

Diwan, am 14. Mai 2024 mit Josef Kupka

Eine mit bunten Regenschirmen ausgestattete Truppe von Wanderfreunden versammelte sich heute am Parkplatz des Gasthauses Johann und Paul um mit Josef über und um den Grazer Buchkogel zu wandern. Es schien sich einzuregnen, aber nichts desto trotz wollten wir die heutige Wanderroute in Angriff nehmen. Die erste Aussichtsplattform war recht nebelverhangen. Als wir oberhalb des Gasthauses Orthacker aus dem Wald traten, hatte es aufgehört zur regnen und wir sahen den südlichen Teil der Grazer Stadt, den Flughafen Thalerhof, bis nach Fernitz und das oststeirische Hügelland. Die Bäume im Wald waren noch triefend nass, daher wählte Josef die befestigte Straße in Richtung Attendorf und Mantscha. Ab jetzt wandten wir uns wieder dem Buchkogel zu und vorbei an Alpakas, Pferden und stetig bergan kamen wir zur Rudolfswarte. Nach einer kurzen Rast stiegen wir wieder zum Ausgangspunkt ab, welcher uns mit warmen Sonnenstrahlen und blauem Himmel empfing. Noch ein kurzer Abstecher zur Aussichtsplattform hinter der Kapelle Johann und Paul mit einer schönen Sicht über unsere Landeshauptstadt Graz. Und wer ganz genau geschaut hat, konnte sogar die Bahn hinauf zum Schloßberg sehen.

Die Wanderer ließen sich im Gasthaus Johann und Paul nieder und alle genossen ihr Essen. Zum Drüberstreuen gab es noch riesige Portionen an Kuchen.

Danke an Josef, dass er uns seine Laufstrecke aus seiner Jugendzeit zeigte, danke für den Birnengeschmack unterwegs und die Getränke zum Essen. H.K.

Fotos vom Tag:https://photos.app.goo.gl/E6VLSRWmV8JhyuHFA

 

Wein- Mühlen- und Warteweg St. Peter a.O.

Diwan, 7. Mai 2024 mit Erika Rossmann

Nachdem sich alle 30 Mitwanderer am Parkplatz hinter der Kirche in St. Peter am Ottersbach versammelt hatten startete Erika ihre Tour in Richtung Rosenberg. Sehr zielsicher schritt sie voran, da dieses Gebiet zu ihrer ehemaligen Heimat zählt. Über Straße, Wald- und Wiesenwege kamen wir auf die Anhöhe von Oberrosenberg. Uns bot sich ein Ausblick auf das Pacherngebirge und die Koralpe, auf Remschnigg und Demmerkogel. Vorbei an Weingärten, geschmückt mit blühenden Rosen kamen wir zum eigentlichen Rosengarten. Eine Vielzahl an Rosenarten waren zu bestaunen. Die volle Blüte findet sicher in den nächsten zwei Wochen statt. Auf unserem Weg trafen wir auch bei Sepps Berglermühle ein. Hier wurde gerastet, gegessen, zünftig aufgespielt und an Ende stand noch eine Führung in der Mühle am Programm. Gestärkt zogen wir weiter nach Wittmannsdorf und zur Ottersbachmühle, immer wieder schön gestaltete Gärten und Anlagen. Entlang dem Ottersbach wanderten wir zurück nach St. Peter und stiegen den Kalvarienberg hoch. Die Anhöhe gab einen Blick in  Richtung Osten frei, d.h. nach Straden, Stradnerkogel und angrenzende Hügel.

Wir ließen es uns nicht nehmen bis zur Weinwarte zu gehen, denn hier war der höchste Aussichtspunkt. Nachdem sich alle sattgesehen hatten, wanderten wir wieder recht flott nach St. Peter zum Ausgangspunkt zurück. Im Saßtalerhof in Mettersdorf wurden wir rasch bedient und nach dem Essen lehnten sich alle zufrieden und entspannt zurück.
Danke an Erika für die Auswahl der Tour, danke für den Vitaminstoß am Morgen und Jause und Getränke bei der Berglermühle.
Das heutige Geburtstagskind Hans Sch. verwöhnte uns mit Keksen (oder war es doch Grete?) und Wein. Danke dafür. H.K.

Fotos vom Tag: https: https://photos.app.goo.gl/Ka3VMYmPm5nr7UFNA

Edelschrott – Hirzmannstausee

Diwan, am 30. April 2024 mit Hans Rechberger

Der Blick aus dem Fenster bestätigt die Wettervorhersage, heute wird ein ganz besonders schöner Tag. Wir starteten früher als sonst und nach ca. einer Stunde Fahrzeit waren wir in Edelschrott.

Auch hier warteten schon einige Wanderer auf unsere Ankunft und nach der Begrüßung begaben sich insgesamt 27 Teilnehmer mit Hans auf den Hans Kloepfer Rundwanderweg. Edelschrott liegt auf etwa 800 m und die Rundumsicht war heute besonders klar und rein.

Über saftig grüne Wiesen, teilweise schon gemäht, vorbei an Kapellen und Bildstöcken ging es zuerst talwärts. Bald darauf stiegen wir über Wald- und Wiesenwege hinauf nach St. Martin am Wöllmißberg. Unterwegs trafen wir noch auf Männer der FF, welche den fertig geschnitzten Maibaum „bewachten“. Im Gastgarten des St. Martinerhofs machten wir eine Rast und wurden mit Getränken versorgt.
Ein Stück weiter kamen wir zur Abzweigung „Hirzmannstausee“. Nun ging es richtig zur Sache.
Hinab durch den Wald und ca. 4 km entlang des beinahe leeren Stausees. Der Weg war schmal, wurzelreich und auch mit einigen Mutproben versehen. Wenn man die bizarre Seelandschaft bestaunen wollte, musste man sich einen guten Standplatz suchen. Nichts desto trotz war der Weg, der einer Canyon-Wanderung glich, ein Erlebnis. Bei einer Brücke verließen wir den See und stiegen wieder bis zum Ausgangspunkt hoch. Im Edelschrotter Hof füllten wir nach knapp 19 km und 700 Höhenmetern unseren Kalorienverbrauch wieder auf.

Danke an Hans Rechberger für die Auswahl der Tour, der trotz gesundheitlicher Beeinträchtigung, die Wanderung durchgeführt hat.
Danke für die Getränke unterwegs und den süßen Start am Morgen.
Danke an Erwin für die Unterstützung. H.K.

Fotos vom Tag: https://photos.app.goo.gl/iGZWaPZQjoLMZRRj8

 

„Kirchbacher Energieweg“

DIWAN, am Montag, 22. April 2024 mit Grete und Hans Scherübl

Für Morgen steht Regen und sogar Schnee am Programm, daher hat sich verschieben wieder gelohnt.
Der Start war kalt, aber die Sonne wärmte dann doch, als 23 Diwaner sich trafen um mit Grete und Hans den „Kirchbacher Energieweg“ zu erwandern.
Alle waren gut ausgerüstet und nach einem kurzen Abstecher in die Kirche zum „Hl. Johannes dem Täufer“ stand einem raschen Start nichts im Wege. Zügig wanderten wir zur Filialkirche „Heilige Anna“, dort bot sich uns ein Blick auf Kirchbach und Umgebung. Weiter ging es über Wiesen- und Waldwege, auch ein Stück entlang der Bundesstraße, aber bald bogen wir wieder in den nun in vielen Grüntönen leuchtenden Wald ein. Viele Wegkreuze und Kapellen säumten unseren Weg und immer wieder trafen wir auf schön angelegte Fischteiche.
Wir erreichten auch wunderschöne Aussichtspunkte und ein markanter Punkt war stets in Sicht: Der Blick auf die „Glojacher Kapelle“.
Die Rast bei der Joslweberkapelle entpuppte sich als besondere Überraschung.
Ich war bislang der Meinung, das Weihwasser die einzige Flüssigkeit sei, die man in Kapellen vorfindet.
Der Energieweg, ursprünglich angelegt um diverse alternative Energieanlagen zu besichtigen, war heute für uns Energiespender anderer Art. Die Fröhlichkeit der Wandergruppe, die herrlich grünen Wiesen und Wälder, langsam dahinfließende Bächlein, friedlich grasende Tiere, davoneilende Rehe und Hasen, am Himmel kreisende Bussarde und ein köstliches Essen zum Abschluss haben uns mit positiver Energie für den Rest der Woche ausgestattet.

DANKE
an Grete und Hans für die ausgesuchte Tour und die mitgebrachten „Energiespender“,
an Gerlinde für das Süße
an Herta für den Aperitif vor dem Essen und
an Josef fürs „Herzklopfen“ am Schluss. H.K.

Fotos vom Tag: https://photos.app.goo.gl/W2E8Z1uvmPhqhxfN7

Drei Vulkane Weg

Diwan, am 17. Apr. 2024 mit Anna und Sepp Pock

Achtzehn mutige und gut gelaunte  Diwaner ließen es sich nicht nehmen, trotz der etwas unsicheren Wetterlage und der wetterbedingten  Verschiebung auf heute Mittwoch an der Drei Vulkane Wanderung teilzunehmen. Zur Freude aller starteten wir bei besten Wanderbedingungen pünktlich um 8.00 beim Gasthaus Hofmeister in Oberweißenbach. Der Drei Vulkane Weg ist ein Teil  des Wanderwegenetzes „Auf den Spuren der Vulkane“ in der Südoststeiermark. Gleich zu Beginn hatten wir den längsten und  steilsten Anstieg der Tour zu bewältigen, was – wahrscheinlich auf Grund der passenden Temperatur-  alle mühelos schafften. So erreichten wir schon nach knapp einer Stunde den  Kalvarienberg Feldbach und die Bezirkshauptstadt der Südoststeiermark lag vor unseren Füßen. Vorbei am LKH Feldbach führte uns nun der Weg Richtung Kornberg über den Hofwald nach Gniebingberg zur Platzerkapelle, wo wir uns unter einem Weidendom unsere Jause, diverse Schnäpse und  süßes Gebäck schmecken ließen. Die nächste Etappe führte uns über Gniebing , vorbei am E-Werk Lugitsch, zur Kirche auf den Saazkogel, wo wir einen herrlichen Ausblick von der gläsernen Plattform genossen. Wir erfreuten uns am blauen Himmel, an der Ruhe und am satten Grün der regenfrischen Natur. Der vierte und letzte Abschnitt führte uns vorbei an den Saazer Teichen über den Hartlberg zurück nach Oberweißenbach.  Alle Teilnehmer waren verwundert wie schnell, kurzweilig und mühelos wir die über 17 km lange Wanderstrecke bewältigt hatten. Im Gasthof Hofmeister wurden wir zur Zufriedenheit aller rasch und gut bedient. Von der Wirtin wurden wir sogar zu einem „Eigenbau“ Kriecherl Likör eingeladen.

Danke an Anna für die leckeren Kekse, die in der Früh und bei der Jausenpause verspeist wurden, Josef versorgte uns mit verschiedenen Augentropfen. Danke! S.P.

Fotos des Tages: https://photos.app.goo.gl/RwqhCzdujS6iuY3w6

Bad Gams

Diwan, am 9. April 24 mit Veronika Prattes

Am Parkplatz beim „Gamsbad“ trafen sich 38 Diwaner um mit Veronika Bad Gams zu erkunden.
Durch den Ort, vorbei an der Kirche, erreichten wir über einen Waldweg den schmalen Durchgang zur Weinbergwarte. Nach dem Anstieg konnten wir die Aussicht genießen, bevor es im Weingarten steil bergauf ging. Nach einem kurzen Stück auf der Straße zweigten wir in den Wald ab, vorbei an den Resten der Ohnewith-Mühle zur Kneipp-Anlage. Einige von uns nutzten auch die Möglichkeit zum Handbad. Weiter ging es – an einer Kapelle vorbei – im Weingarten bergab und wieder in den Wald. Am idyllischen Märchensee machten wir unsere Jausenpause und kamen anschließend über Wald- und Wiesenwege zum nächsten schönen Platzerl. Wir umrundeten den Nymphenweiher und dort gab es vor dem Fototermin die Augentropfen. Der nächste Anstieg führte uns vorbei an Wein- und Obstgärten und vielfältigen Blüten in den Wald und danach mit einem kurzen Anstieg hinauf nach Bergegg. Bei der Winzerstube ging es wieder hinunter nach Bad Gams. Im Restaurant „Gamsbad“ genossen wir die angenehme Atmosphäre auf der Terrasse am Badesee und wurden gut und schnell bewirtet. V.P.

Vielen Dank an Veronika für die Organisation der berauschenden Wanderung durch die blühende Umgebung, die Starterköstlichkeiten und „Sonstiges“.

Fotos des Tages: https://photos.app.goo.gl/hHeXdcLHLFPDoRXq6

Emmausweg – Eibiswald

Diwan, 2. April 2024 mit Theresia Augustin und Trude Havlicek

Passend zur Nachosterzeit trafen sich heute 32 Wanderer um mit Resi und Trude den Emmausweg von Eibiswald zu erkunden.
Der nächtliche Regen hatte nach den „sandigen“ Osterfeiertagen klare Luft gebracht. Durchatmen und von der Pfarrkirche durch den Markt Eibiswald gingen wir ins „Stille Tal“ (heute hätte man auch „Salamandertal“ sagen können) – ein schöner Waldweg, langsam ansteigend. Vorbei am Buschenschank Garber, durch Wälder und über Wiesen, vorbei an blühenden Obstgärten gelangten wir nach Wernersdorf zur Emmauskapelle. Eine Kapelle im Ortszentrum, gedacht als Begegnungsstätte für alle Generationen, gestaltet vom Künstler Gerald Brettschuh. Die Innengestaltung wurde uns von Frau Jöbstl näher gebracht und auch die Holzskulptur des müden Wanderers vor dem Platz wurde erläutert. Das 30-jährige Bestehen wurde heuer bei der alljährlichen Emmaus-Messe am Ostermontag besonders gefeiert.

Nach einer Rast ging es quer über das Firmengelände eines Holzverarbeitungsbetriebes zur nächsten Abzweigung in den Pörbachweg. Sehr schöne Wald- und Wiesenwege brachten uns nach Vordersdorf. Auffällig am heutigen Weg waren die unzähligen Kapellen und Wegkreuze. Nun war unsere Blick wieder auf Eibiswald gerichtet. Schöne Aussichtsplatzerl zeigten uns die umliegenden Ortschaften, Weinberge und auch Richtung Kapuner Kogel, Kirche St. Pongratzen. Bald erreichten wir wieder die Seehöhe von Eibiswald und es ging noch einige Bacherl querend zurück zum Ausgangspunkt.

Vielen herzlichen Dank dem Verwöhnprogramm von Resi und Trude und deren Ehemann, der ein perfektes Catering vollbrachte. H.K.

Fotos vom Tag: https://photos.app.goo.gl/HRgXA5gS7KzpCs1Y9