Die Meßnerin

Diwan, am Donnerstag 6. 8. 2020

Tour auf den Hausberg (1835 m) von Tragöß!
Unterwegs herrliche Ein- und Ausblicke auf den Grünen See und die Bergwelt rund um den Hochschwab.
Jause, Getränke, Regenschutz und Stöcke mitnehmen.
Unterwegs keine Einkehrmöglichkeit.

Treffpunkt: 6:00 Uhr Bahnhof Hengsberg
Tourdaten: 1050 Hm, ca. 5 Std. Gehzeit
Fahrt über Bruck nach Tragöß beim Gasthof Post ca.
500 m in den Haringgraben – Parkplatz.
Abschlußeinkehr: Gasthaus Post in Tragöß

Auf ein tolles Bergerlebnis freut sich
Hubert Weber

Achtung – Achtung – Achtung – Achtung!!!
Terminänderung: Donnerstag, 6. August 2020

cof

Schneealm (-alpe)

Diwan, 28. Juli 2020

31 Diwaner starteten heute vom Parkplatz Kohlebnerstand aus auf die Schneealm. Über Fahrwege und Steige erreichten wir nach 2 Stunden das Schneealmplateau. Die zurückgelegten 400 Höhenmeter machten sich bezahlt, eine unbeschreibliche Sicht auf die Bergwelt öffnete sich uns.
Das Wetter war ein Traum. Vor uns lag die Schneealm, mit vielen Kühen und Pferden. Weiter ging es im Naturpark Mürzer Oberland mit weiteren 260 Höhenmetern auf den Windberg (1904 m). Die Gipfeljause hatten wir uns verdient und ein Gipfelfoto wurde geschossen.
Über steinigem Weg ging es hinunter zur Michlbauerhütte. Hier eine kurze Rast auf ein Getränk und weiter das Plateau querend zum Schneealpenhaus.
Von dort aus erfolgte der Abstieg zum Parkplatz.
Über die Mautstraße fuhren wir hinunter zum „Teichwirt Urani“, wo wir gut bedient wurden.
Unser Dank geht an Resi und Rupert für die schöne Tour, für leckeres Gebackenes und Schnaps.

Eine schöne DIWAN, die uns allen lang in Erinnerung bleiben wird. H.R.

Fotos von Hans:

https://photos.app.goo.gl/mtbFW2ywarCAvESP6

Seetaler Alpen

Diwan, Montag 20. Juli 2020

Offensichtlich gibt es unter den Diwanern mehr Frühaufsteher als man vermutet. Immerhin trafen sich 19 Wanderer um 5:30 Uhr am Bahnhof in Hengsberg um mit Hermi zu gehen. Nach der Anreise ging es zwischen Latschen steil bergauf, die Winterleitenhütte noch lange im Blick, zum Kreiskogel (2306 m). Immer am Rande von millitärischem Sperrgebiet der Seetaler Alpe. Hermi sagte konsequent wo es lang geht und über felsigen und steinigen Steig wurde das Gipfelkreuz erreicht. Die Aussicht für jeden beeindruckend. Die Jause hat allen geschmeckt, wie auch die Naschereien von Hermi. In dieser Höhe zeigt sich die Alm noch in voller Blüte und wunderschöne Bilder konnten geschossen werden. Die Wanderer konzentrierten sich sehr auf den Weg, denn dieser war für manchen Diwaner sicher eine Herausforderung. Nach einer Gratwanderung mit wunderschönem Fernblick ging es weiter zum Scharfen Eck, ein kurzer Blick noch zum schon sehr nahen Zirbitzkogel Gipfelkreuz, um anschließend über den steinigen Schreiberweg und Ochsenboden in Richtung Winterleitenhütte abzusteigen. Alle Wanderer konnten wohlbehalten ihr verdientes Mittagessen in der Winterleitenhütte genießen und eine schöne Bergtour mit gutem Wetter kann wieder ins Diwan-Wanderbuch geschrieben werden.
Danke an Hermi Schreiber für die Tour und danke für alle Köstlichkeiten, die es wieder gab.
H.K. (Grundlage die Fotos, denn diese sagen ja mehr als 1000 Worte!)

Fotos von Hans:

https://photos.app.goo.gl/HSnSDMr9BnyuqKwP9

Naturpark „Pöllauer Tal“

Diwan, 14. Juli 2020

Anna war viele Jahre beruflich mit der Oststeiermark bzw. der Umgebung vom Masenberg verbunden. Dies war wohl auch ein Grund, dass sie sich heute mit insgesamt 20 Diwanern von Pöllau aus auf den Weg zum Masenberg machte. Los ging es vom Schloßparkplatz ein Stück durch Pöllau und gleich danach auf dem Pilgerweg in Richtung Pöllauberg. Vorbei an der Kalvarienbergkirche und hinein in den kühlen Wald. Es dauerte nicht lange und unser Schwammerlsucher wurde fündig.
Der Anstieg nach Pöllauberg brachte uns schon ordentlich zum Schnaufen, aber der kühle Wind ließ uns das gut ertragen. Zwischendurch gab es immer schöne Ausblicke in den Naturpark Pöllauertal und den Rabenwald. Dann traten wir plötzlich aus den Wald heraus und die imposante Kirche von Pöllauberg ragte vor uns in den Himmel. Die kleine Kirche daneben ist der Heiligen Anna geweiht. Nach dem Besuch der Kirche und einer kleinen Pause mit wunderschönem Rundblick stiegen wir immer im kühlen Schatten des Waldes weiter auf zum Masenberg (1.261m). Immerhin 900 Höhenmeter bis zum Gipfelkreuz, doch recht beachtlich für die Oststeiermark. In der Nähe des Gipfels besichtigten wir die kleine Glückskapelle mit ihrer eigenen Entstehungsgeschichte.
Nach der Gipfeljause ging es wieder ziemlich steil talwärts und wir mussten unsere Augen ordentlich auf den Weg richten, um nicht über eine Wurzel oder eine felsige Stufe zu stolpern. Je weiter nach unten umso wärmer wurde es und wir wussten nun die Kühle der Höhe zu schätzen.
Dann noch ein Abstecher zum „Steirischen Petersdom“, welcher uns mit seiner wunderschönen Atmosphäre und der Ruhe wieder ankommen ließ.

Die abschließende Einkehr im Gasthof Hubmann in Pöllau war sehr herzlich, familiär und köstlich. Als alle zu Essen hatten wurde es plötzlich still im Gastgarten.
An Anna: Ein herzliches Dankeschön für die schöne Tour, für Kuchen und Getränke!

Fotos von Hans:

https://photos.app.goo.gl/LHoniuoJUPSsED7K9

Auf zum Gleinalmspeik

Diwan: Donnerstag 9. Juli 2020

16 Diwaner starteten heute am Gleinalm  Schutzhaus und wurden von WF Hans mit einem Jauchzer begrüßt, der auch zum Parkplatz kam.

Wir hatten für ihn eine große Überraschung mitgebracht, diese war gelungen: aus dem Bus stieg seine Tochter Berni, die er mit Freudentränen begrüßte.

Auf ging es dann nach der Essensbestellung über den Höhenforstweg und einem sehr steilen Aufstieg zum Gipfel des Wildeggkogels (1792).

Nach einer kurzen Pause ging es weiter zu der Oberen Vorderleitenhütte, wo uns WF Hans auf ein Getränk einlud.  Danke!

Danach nahmen wir den Aufstieg zum Türkentörl in Angriff und weiter zum Lenzmoarkogel Gipfelkreuz (1991). Die Rundumsicht 360 Grad  bei herrlichem Wetter war eine Augenweide.

Im Anschluss ging es auf dem Hochebeneplateau zum letzten Gipfel am Speikkogel (1988). Nach dem Gipfelfoto traten wir den Abstieg zum Gleinalm Schutzhaus an, wo wir das Mittagessen  verzehrten. 

Danke an den Wanderführer Hans für Sekt, Schnaps und die Getränke.
Auch Christa hatte wieder was im Rucksack, Café, Schnaps und frische Backwaren. Danke!

Es war eine sehr schöne Wanderung, aber nicht leicht, die wir so schnell nicht vergessen werden. Alle freuen sich schon auf das nächste Mal.

Das verschieben dieser Tour hatte sich heute wirklich gelohnt! H.R.
Fotos von Hans:

https://photos.app.goo.gl/He6QzyzAgRskV7JA7

Hiatz woar ma auf da Gliatz

Diwan, 30. Juni 2020

Wettertechnisch wurde uns der schönste Tag der Woche versprochen.
33 Diwaner trafen sich am Parkplatz der Schirchleralmhütte um in Richtung Brendlhütte los zu gehen. Beim steileren Anstieg durch den Wald
wurden wir von kleinen gelben Punkten am Waldboden, die einmal ein Eierschwammerl werden, abgelenkt. Nach gut 45 Minuten war die Brendlhütte in Sicht und leider auch dicke Regenwolken. Wir zogen durch bis zur Kalbenwaldkapelle, um dann doch kurz entschlossen in der Brendlhütte auf Wetterbesserung zu warten. Aber der feine Segen von oben wollte noch nicht aufhören, also ging es weiter zur Kramerin, einer Kapelle im Wald, wo einst eine Händlerin erfroren ist. Sogar die Kühe brüllten ihren Unmut über das Wetter laut heraus. Aber je weiter wir dem Almboden und dem Glitzfelsen kamen umso schöner wurde die Fernsicht und wir konnten links und rechts weit ins Land hinein schauen. Entlang des Weges lachte auch so mancher Almrausch und der Wind blies uns fast die Kopfbedeckungen weg.

Unsere Tourguides Sepp und Werner (Werner hat sich als Kurschatten von Sepp vorgestellt) beschlossen, dass wir die Abkürzung zur Glitzalm nehmen, wo uns schon unser Mittagessen mit Suppentopf und Wildgulasch erwartete.
Inzwischen war es draußen noch schöner geworden und so konnten wir gestärkt bei angenehmen Wanderwetter unseren Rückweg über Brendlalm zur Schirchlerhütte antreten.

Danke an Sepp für die schöne Almpartie, für Getränke zwischendurch und zum Mittagstisch und für den Nachtisch. H.K.

Fotos von Hans: https://photos.app.goo.gl/ij3QE77jQcvMCeyt9

Rennfeld

(Sankt Marein im Mürztal)

Diwan 23. Juni 2020

An einem Sommermorgen, da nimm den Wanderstab.
Es fallen alle Sorgen wie Nebel von dir ab.

(Theodor Fontane)


Genau das dachten sich heute 22 Diwaner und machten sich von Frauenberg aus, einem Wallfahrtsort mit der Kirche Maria Rehkogel, auf den Weg auf das Rennfeld. Es ging stetig bergan und nach gut zwei Stunden kamen wir am Gipfel an. Es gab ein 360 Grad Panorama zum bestaunen, obwohl die Fernsicht noch besser geht. (Vielleicht ein anderes Mal) Viel wurde diskutiert über diesen und jenen Gipfel.
Nach der Rast und Stärkung in der Ottokar Kernstock Hütte machten wir uns auf den Rückweg über den Buchecksattel. Immer wieder taten sich im Wald schöne Fenster mit Fernsicht auf. Der Gipfel des Hochlantsch begleitete uns sehr lang.
Nach dem Buchecksattel ging es längere Zeit quer zum steilen Hang wieder durch Wald, Wurzeln und Steine bis wir zur Jagaalm kamen. Dort wurde nochmals gerastet und die restliche Jause verzehrt. Bald war die Kirche von Frauenberg wieder in Sicht, die wir zum Abschluss besuchten.
Danke an alle, die mit Köstlichkeiten fürs leibliche Wohl gesorgt haben. H.K.

Bilder von Hans:

https://photos.app.goo.gl/TLoDDoHb22rM8p729

Spielfelder Weingärten

Diwan, 16. Juni 2020

Start beim Bahnhof in Spielfeld und kurze Zeit später überquerten 26 Diwaner über eine sichere Brücke die Geleise der Zugstrecke nach Slowenien. Vorbei am Schloss Spielfeld in Richtung Rosenberg, Graßnitzberg, Musterstube, Blick auf das Weingut Georgiberg (in der Tiefe), Weingut Tement. Danach ein Besuch beim Nachbarn Slowenien. Ein wunderbarer Rundblick von der Platschbergwarte aus in Richtung Heimat und nach Slowenien.
Nach einer kurzen Rast und gestärkt wurde der letzte Wegabschnitt in Angriff genommen. Vorbei an weiteren Weingärten, Buschenschänken, Blumenwiesen, blühenden Gärten, Wegkreuzen und verlockenden Kirschbäumen kamen alle wieder wohlbehalten in Spielfeld an. Zwischendurch gab es auch Bäume zum Umarmen! (Einzige Möglichkeit in Zeiten von Corona)

Danke an Maria und Fritz Strauß für die Stärkung der Abwehrkräfte zwischendurch und die Getränke zum Abschluss.

Danke an Christa für den Kalorien-Startschuss! H.K.
(Dies alles hat man mir heute erzählt!)

Fotos von Hans:

https://photos.app.goo.gl/7NtJD38VDGSbNkgq6

Kainachtal-Tour

Bärenschützklamm: Verschoben ist nicht aufgehoben!

Diwan, 9. Juni 2020

Wetterbedingt gibt es dafür eine Kainachtal-Tour

Die Ersatz-Tour von Christa & Franz war heute für die 14 Diwaner eine sehr schöne, da ihre Tour wegen Schlechtwetter (die Bärenschützklamm) aus Sicherheitsgründen verschoben wurde.
Beim Abmarsch am BHF Hengsberg gab es gleich von Christa eine Nuss Croissant zur Stärkung und los ging es gleich nach Komberg – Kehlsberg – Lichendorf der Kainach entlang über den Steinbruchriegel – Kläranlage Kühberg – Hochwiesenweg nach Pöls und dort wurde nach 10 km gejausnet.
Danach ging es Richtung Gantschenberg – Wuschan – Kl. Preding – Flüssing – Schrötten zum Ausgangspunkt.
Das Wetter war zum Wandern ausgezeichnet, nur die letzte Stunde wurde der Schirm benötigt.
Zum Mittagessen ging es zum Restaurant Holiday nach Preding, wo wir gut bedient wurden.
Danke an Christa und Franz für die schöne Tour und die Getränke zum Mittagstisch.

Foto von Hans:

https://photos.app.goo.gl/cat82DkrbVrVNTSs8

Schwanberg …..

Diwan, 2. Juni 2020

….zum Wandern – eine gute Idee. Wir folgten dem Ruf von Irmgard Tratinek und trafen uns am Kurparkplatz in Schwanberg. Zuerst vorbei an blühenden Gärten von Schwanberg stiegen 21 Diwaner kurz darauf in Richtung Schloss Limberg auf. Das Schloss liegt etwas versteckt zwischen Bäumen, sehr beschaulich und ruhig. Über steile Waldwege ging es weiter nach Sankt Anna. Dazwischen hatten wir durch die herrlich klare Luft wunderbare Fernsicht in alle Himmelsrichtungen.
Ein besonderer Ausblick bot sich uns, als wir nach dem Glockenwirt auf die Straße hinaus traten und die halbe Steiermark lag uns zu Füßen. Ein Blick nach Wolfgangi, Schoss Hollenegg, dahinter Demmerkogel, Buchkogel usw. usw. Über blühende Wiesen kamen wir schließlich in St. Anna an. Auf Bänken rund um den Dorfbaum wurde gerastet und schließlich ging es wieder talwärts. Immerhin 600 Höhenmeter, teilweise recht eng und steil. Angezogen vom immer lauter werdenden Rauschen kamen wir an die Schwarze Sulm. Einem sehr romantisch anmutenden Wanderweg entlang dem Flußbett kamen wir an der Sulmhütte vorbei. Von hier aus nach einer guten Stunde waren wir wieder am Ausgangspunkt. Der gemütliche Abschluss beim Buschenschank Hansentoni war gut von unserer Wanderbegleiterin Irmgard ausgewählt.
Auch diesmal wurden wir wieder verwöhnt!!! Unser DANKE gilt der Irmi, dem Sepp (Glückspilz) und dem Toni Hermann.

Eine Wanderung, nach der man sich am Abend mit einem breiten Grinsen der Zufriedenheit im Gesicht ausruht!

Bilder von Hans:

https://photos.app.goo.gl/dZfBawSqy8JwBDHw8