Weinwanderweg Ratsch

ACHTUNG – wetterbedingt TERMINÄNDERUNG:
Diwan, Mittwoch 28. Oktober 2020

Nachdem wir bis jetzt die Höhenlagen ordentlich bewandert haben, geht es wieder zurück  in tiefere Lagen, ins Grenzland nach Ratsch. Weinwanderweg   RATSCH  –  OTTENBERG. Ein herrliches Panorama mit wunderbaren Aussichtspunkten im Südsteirisches Weinland.
Wanderstrecke: Ratsch  über Nußberg – Ottenberg (Bärengehege) – Wielitsch (Kapelle) – Ratscher Graben (Bachhans/Mori) – Schusterberg – Stermetzberg – Ratsch.
Jause und Getränk mitnehmen!

Treffpunkt I: 8:00 Uhr Bahnhof Hengsberg (Winterzeit)
Treffpunkt II: 8:30 Uhr Feuerwehrhaus Ratsch
Tour: ca. 14 km, 350 Hm

Wir freuen uns auf einen schönen Wandertag !
Grete u. Hans

ACHTUNG – wetterbedingte TERMINÄNDERUNG:
Diwan, Mittwoch 28. Oktober 2020

Papst Franziskus Pilgerweg

Eva erweist sich nicht nur als fleißige Teilnehmerin bei DIWAN sondern auch als sehr gute Führerin, mit Gespür bei der Routenwahl und mit perfekter Ausführung derselben.

Der relativ neue Pilgerweg von einer Basilika zur anderen führt abwechslungsreich durch die Gemeinden zwischen Graz und Weiz mit schönen Aussichten auf Schöckel und das Umland.

24 Wanderer haben die Tour über 26 km in Maria Trost gestartet, gestärkt mit guten Mehlspeisen von Eva und Christa. Nach der Pause vor der Kirche in Kumberg ging es über Waldwege in die kleine Raabklamm und als wir schon die Basilika am Weizberg erblickten galt es immer noch ein Stück durch die Bezirksstadt Weiz zu erwandern. hw

Fotos von Hans:

https://photos.app.goo.gl/uc6hw7fSZpJjxMiD9

Fazit des Diwan am 20.10.2020 : Tolle neue Tour – Danke EVA !

Schilcher Rundweg

Diwan, am Mittwoch 14. Oktober 2020

Es fühlte sich richtig frostig an am Bahnhof in Stainz, als 16 Diwaner den Schilcher Rundweg in Angriff nahmen. Das Wanderwetter war perfekt und im Gänsemarsch querten wir den Hauptplatz in Stainz in Richtung Engelweingarten. In der Ferne auf Koralpe und Handalm leuchtete der Schnee in der Morgensonne. Wir zogen vorbei an schönen alten weststeirischen Bauernhäusern.
Überall noch Blumenschmuck an Häusern und in Gärten, Winzer mit Gehilfen bei der Weinlese, leicht verfärbte Bäume, manche Äpfel- und Birnenbäume schwer behangen und auf Ernte wartend. Und Kastanien…….
Nach überqueren einiger Gräben und Höhen hatten wir über Greisdorf den Aussichtsplatz bei der Kraxner Kapelle erreicht. Immer wieder schöne Einblicke in die Süd- und Weststeiermark und bis nach Slowenien. Über einige Bacherl mit lautem Rauschen, durch Wald und Wiese kamen wir schließlich nach St. Stefan ob Stainz und dann immer dem Bach entlang nach Stainz. Zwischendurch stoppten wir noch beim Keltischen Baumkreis, wo jeder die Möglichkeit hatte seinen Geburtsbaum mit den dazugehörigen Eigenschaften zu suchen.
Die Abschlusseinkehr wurde in Schallers Gastwirtschaft genossen und anschließend die letzte halbe Stunde zurück zum Bahnhof Stainz als Verdauungsspaziergang.
Die Teichalm muss warten – den einzig schönen Tag dieser Woche haben wir optimal genützt.
Eine ausgiebige Spontanwanderung mit Waltraud und Hubert – In der schönen Weststeiermark!
Danke Waltraud für die Stärkung zum Start und den Umtrunk unterwegs beim Buschenschank. H.K.

Fotos von Hans: https://photos.app.goo.gl/GVHYKTtmbqCP4dAe7


Kleinalpl (1769m)

Diwan, 6. Oktober 2020

Heute hatten wir es eilig, denn durch einen Stau auf der Autobahn machten wir uns etwas verspätet auf den Weg nach St. Vinzenz, wo wir schon von Irmgard Tratinek erwartet wurden.
Bei blauem Himmel und steifer Brise stiegen 26 Diwaner über schöne Wanderwege bergwärts. Manche Waldstücke schienen wie mit einem Moosteppich ausgelegt. Alle genossen den weichen Waldboden. Bald wurden auch die ersten Schwammerl gesichtet. Unterhalb der Gundischalm waren sogar die Rinder noch auf der Weide. Einmal einen kurzen Blick nach hinten und wir hatten eine schöne Sicht ins Kärntnerland auf die Petzen und nach Slowenien auf den Ursulaberg. Das Tal war noch unter einer dicken Nebeldecke versteckt. Weiter die Alm hoch kamen wir zur Steinbergerhütte. Die Hütte wird bald in Winterruhe gehen und trotzdem bekamen wir noch Getränke und gebackene Mäuse. Danke dafür an Irmgard!
Da Irmgard das Gelände wie ihre Westentasche kennt, ging es nun quer durch dem Wald, über dickes Heidekraut auf den Haudegenspitz zu. So wird offensichtlich das Kleinalpl von Insidern genannt. Den Koralmspeik mal aus der Kärntnerperspektive zu betrachten war interessant. Hier war unser Wendepunkt und wir strebten wieder talwärts. Wieder über schöne Almböden, Schwammerl suchend über mystisch grüne Waldböden. Die letzten Kilometer wurden recht flott am Forstweg erledigt, da wir uns wieder mal verzettelt hatten. Alle freuten sich schon auf die Mittags-(Nachmittags)einkehr beim Roschitzhof, von wo alle satt und zufrieden nachhause fuhren.
Danke Irmgard für die schöne Tour in deiner Wandergegend. H.K.

Fotos von Hans: https://photos.app.goo.gl/fjsMrt9SDF9GBSHf6

Terenbachalm

Diwan, 29. September 2020

Hui, war das heute eine stürmische Wanderung mit Regina! Nach einer etwas holprigen Zufahrt bis zur Oskar Schauer Hütte starteten 25 Wanderer in Richtung Stierkreuz, leicht ansteigend über einen gemütlichen Waldwanderweg. Ab dem Stierkreuz, mussten wir unsere Höhenmeter machen und gelangten dann bald heraus aus dem Windschatten auf den Kammweg in Richtung Zeissmannhütte. Über Schneereste und einem Wind, der zeitweise recht heftig an unserer Kleidung zerrte, erreichten wir die Christusstatue. Hier gab es eine Stärkung von Regina gegen Kälte und Wind. Weiter über die Alm zum Terenbachalmkreuz, der höchsten Erhebung auf diesem Almabschnitt. Die Sicht wurde etwas von Nebel und Dunst eingeschränkt, aber trotzdem konnten wir schöne Ausblicke erleben. Die Gleinalm zeigte sich noch ziemlich in weiß. Getrieben vom Wind gings bald hinunter zur Zeissmannhütte, hier sorgte sogar der Brunnen für ein Schauspiel. Über einen Waldweg (hier roch es noch herrlich nach Schwammerl) kamen wir zur Terenbachhütte. Da die Hütte geschlossen war packte Regina nochmals den Schnaps aus und versorgte jeden der wollte mit Stärkung. Anschließend trabten wir alle den breiten Forstweg und in Gespräche vertieft zurück zum Oskar Schauer Sattelhaus.
Das gute Mittagessen in der warmen Stube beim Jägerwirt in Graden freute die Wanderer.
Danke Regina für die Aufmunterungen vor und während der ersten stürmischen Herbstwanderung mit Schnupperkurs im Schnee. H.K.

Fotos von Hans: https://photos.app.goo.gl/wurrEJRJd7q2kuJ8A

Preiner Gscheid — Rax

Diwan, 22. Sep. 2020

Hans Rechberger führte heute 24 Wanderbegeisterte als letzte Sommerwanderung auf das Rax Massiv. Vom Preiner Gscheid, Edelweißhütte, gings gleich über den Schlangenweg direkt auf die Felswand zu. Aus der Entfernung betrachtet, konnte man keinen schaffbaren Weg erkennen. Wir setzten Schritt um Schritt und der Weg schlängelte sich zuerst zwischen Latschen und später über Fels und Schutt stetig im Sonnenschein bergwärts. Nach einer ¾ Stunden konnten wir schon tief hinunter schauen, auf eine von der Sonne durchfluteten Landschaft. Zu unserer rechten Hand sahen wir eine Zeit lang unser Mittagsziel, das Waxriegelhaus. Als wir den Rand zum Hochplateau erreichten blies uns ein recht frischer Wind entgegen und die Heukuppe (die höchste Erhebung in der Rax-Bergkette) hüllte sich in Nebel. Beim Karl Ludwig Haus hielten wir eine Jausenpause und anschließend besuchten wir das Raxkirchlein. Ein nettes Kleinod aus dem Jahr 1936, welches heute von Bergfexen als Trauungskirche ausgewählt werden kann. Die Heukuppe wurde von Nebel überschwappt und daher wendeten wir uns der Sonne zu. Der Nebel zog über den Almboden und gab immer wieder Sonnenfenster frei – sogenannte „Lichtblicke“. Wir stiegen auf zum Predigtstuhl und über eine weitere Hochebene im Sonnenschein anschließend hinunter zur Seehütte und in Richtung Höllental. Manchmal verschwanden die Weggefährten richtig in den Latschen und wir hörten nur mehr ihre Stimmen. Nach einer Trinkpause bei der Seehütte (danke an Gerhard Steifer für die Getränke) und einem kurzen Anstieg mit beeindruckenden Ausblicken auf die Preiner Wand gings, einem schmalen Pfad quer zum Berg, dem Göbl-Kühn-Steig, hinunter zum Waxriegelhaus, wo wir äußerst rasch und gut bedient wurden. So konnten wir nach kurzer Zeit das letzte Wegstück zurück zu unseren Fahrzeugen antreten und kamen noch vor Herbstbeginn (15:30 Uhr) an.
Hans Rechberger hat uns ein tolles Wandergebiet eröffnet, das den einen oder anderen von uns sicher bei nächster Gelegenheit wieder sieht.
Danke Hans für die Tour und den süßen Startbissen. H.K.

Fotos von Hans: https://photos.app.goo.gl/xGnkXRjMRgos7p8o8

Hirscheggeralm

Diwan, 15. Sep. 2020

Der September lässt uns wettermäßig nicht im Stich. Heute trafen sich 26 Wanderfreunde beim Pongratzwirt um die Hirscheggeralm zu erwandern.
Der Aufstieg erfolgte durch den Wald, einige Forststraßen querend, bis zur Bartholomä Kapelle. Hier wurde gerastet und unser nächstes Ziel, das Seiner Kreuz, ins Visier genommen. Auf der Alm waren noch viele Mutterkühe mit ihren Kälbern, die uns zeitweise recht misstrauisch beäugten. Es wehte ein kühles Lüfterl und daher empfand man die Sonne als nicht so stark, trotzdem flossen in Summe sicher einige Liter an Schweiß. Als wir den Höhenweg erreichten und endlich ins Kärntnerland schauen konnten wanderten wir entlang der stacheligen Landesgrenze bis zum Schieflinger Kreuz. Nach einem steileren Abstieg löschten wir bei der Görlitzer Hütte (bereits in Kärnten) unseren Durst. Anschließend ging es quer über die Alm, vorbei an Preiselbeeren sammelnden Wanderern, zum Hirschegger Kreuz. Ein wunderschöner, beinahe ebener Almfleck und mitten drin das Gipfelkreuz. Nun war unser Mittagsziel die Saureishütte schon in Sichtweite. Aber wir mussten uns die Strecke dorthin doch noch erarbeiten. Bei Bratl und Suppe wurde viel geredet, gelacht und das Fazit über den Tag gezogen:
Nach einigen Irrläufern und der Erkenntnis, dass unser Pfeifferl unbedingt notwendig ist, war es ein wunderschöner Tag auf einer meiner Lieblingsalmen mit Rosi und Erich. Danke an euch für die Tour und die Mitbringsel. Danke für die Irrläufer-Getränke! H.K.
PS: Eine melodische Einlage bereitete uns ein Gast der Saureishütte. Er machte sich auf dem Heimweg zur Bernsteinhütte und auf halber Höhe spielte er mit dem Flügelhorn einige Ständchen.

Fotos von Hans: https://photos.app.goo.gl/xZ8BN2STDdVBGH9B9

Stein am Mandl (2043), Seegupf (2011)

Diwan, 8. September 2020

Schon die Anfahrt zum Parkplatz ließ so manches Herz höher schlagen aufgrund der Steilheit der Straße. Nach der Ankunft und einen Leckerli (vorausschauend auf die Fortsetzung des Weges) stiegen 25 Diwaner entlang des Pilgerweges der Weltreligionen hinauf zum Almboden und der Weggabelung rechts Stein am Mandl, geradeaus Rottenmanner Hütte. Wir folgten dem steilen Anstieg zwischen Zirbenbäumen und Latschen, bis uns der erste Blick auf die umliegenden Bergspitzen gewährt wurde. Das Ennstal lag unter einer dicken Nebeldecke.
Wir hatten blauen Himmel und die Sonne im Rücken. Der letzte Anstieg über höhere Felsstufen forderte den einen oder anderen doch heraus. Am Gipfelplateau angekommen wurde erstmals ein Rundumblick genossen und anschließend das selbe mit der Jause.
Unser Weg führte weiter zur Seescharte, um auf der anderen Seite nochmals auf den Seegupf hinauf zu wandern. Ein Gipfelplateau, über welches man zum Diewaldgupf, zum Moserspitz und zur Hochhaide gelangen könnte.
Wir aber drehten um und stiegen über die Seescharte zum Globuckensee ab. Hier hatten wir nochmals einen Rückblick auf unseren heutigen Weg. Nach einem kurzen Fußbad im See und einigen lustigen Fotos ging es weiter zum Mittagstisch bei der Rottenmanner Hütte.
Wir wurden rasch und bestens bedient und zufrieden marschierten wir die letzte halbe Stunde zurück zu unseren Autos. Für Viele eine schöne, unbekannte Gegend, die vielleicht wieder einmal zu einer Wanderung einlädt. H.K.

Fotos von Hans: https://photos.app.goo.gl/u2G3Y5yEFnejf4Lm9

Mystische Handalm

Vom Kirchturm der Pfarrkirche Hengsberg war das Sieben-Uhr-Läuten zu hören, als heute 23 Diwaner unter der Führung von Gerlinde und Hans sich auf den Weg nach Osterwitz machten.
In Osterwitz starteten wir in Richtung Glashütten – Almwirt, zuerst hinunter und dann stetig ansteigend. Sehr verlockend waren links und rechts des Weges die gelben Flecken mit Eierschwammerl. Zuerst verhalten, aber immer öfter bückten sich die Wanderer um Schwammerl zu sammeln. Auf Höhe Almwirt wurde gerastet und Kalorien getankt.
Nun galt es den Glashüttenkogel zu bezwingen. Über wunderschöne Waldwanderwege kamen wir auf die Anhöhe und weiter in Richtung Handalm. Der Speik hüllte sich immer mehr in Nebel und man spürte die hohe Luftfeuchtigkeit. Als wir aus dem Wald heraustraten, vor uns die ersten Windräder, hinter uns ein Blick in unsere Heimat, auch die Kirchen von Osterwitz, St. Oswald und Glashütten waren zu sehen, fing es leicht zu regnen an. Als alle verkleidet waren, gingen wir die, sich nun in mystische Nebelschwaden hüllende, Handalm entlang. Erinnerungen wurden wach an eine frühere Tour, als sich die Handalm ungefähr zur selben Zeit bereits in 30 cm Neuschnee hüllte. Mal waren die Windräder zu sehen, mal waren sie im Nebel versteckt und man hörte nur das Surren der Flügel. Leider erfüllte sich die Hoffnung auf Wetterbesserung nicht und so kürzten wir unseren Weg über das G´hackte ab. Ein steiler Abstieg übers Gelände, über Heidelbeer- und Preiselbeerkraut. ABER: Wir trafen punktgenau auf den Wanderweg, der uns zur Poschalm und Trahütterhütte führte. Dort wartete auf uns bereits der einheitlich gewählte Schweinebraten. Der Hüttenwirt, mit herzerwärmender Gelassenheit und Ruhe, hatte den Ofen eingeheizt und so waren unsere nassen Hosen und kalten Finger bald wieder trocken und warm.
Danke an Gerlinde und Hans für: Kuchen, Schnaps und Getränke in der Hütte und vor allem für die mystische Tour auf die Handalm. H.K.

Fotos von Hans: https://photos.app.goo.gl/GfoSMB569DpdvdQY6

Hochwechsel

Diwan, 25. August 2020

Pünktlich um 6:00 Uhr trafen sich 21 Diwaner um mit Toni Dreitler den Hochwechsel zu erkunden.
Erfreut waren wir, als wir bei der Rabl-Kreuz-Hütte ankamen und noch weitere 4 Diwaner auf uns warteten. Das Wetter versprach einen wunderbaren Tag. Gleich darauf zogen wir los in Richtung Vorauer Schwaig. Vorbei an schönen kleinen Alm- und Jagdhütten. Durch den pilzreichen Wald und über aussichtsreiche Almwiesenflecken erreichten wir die Vorauer Schwaig.
Dort stärkten wir uns für den Anstieg auf den Niederwechsel. Danke an Toni 3tler für die Getränke.
Als wir den Höhenweg erreichten, konnten wir auf der anderen Seite nach Niederösterreich schauen. Vor uns war schon lange das Wetterkoglerhaus sichtbar, doch der Weg dort hin war noch recht weit. Aber im Gespräch mit Mitwanderern und mit Erklärungen über die Weit- und Tiefblicke, die wir hatten verging die Zeit recht schnell. Schon bald standen wir vor der Kapelle und dem Gipfelkreuz des Hochwechsel.
Und siehe da: Auch viele andere Wanderer zieht es dort hin. Wir trafen dort auf Kardinal Schönborn, der sich auch eine Auszeit mit einer Wanderung auf den Hochwechsel gönnte.
Nach dem Gruppenfoto mit Kardinal stiegen wir wieder zur Rabl-Kreuz-Hütte ab. Aufgrund des schönen Wetters haben wir uns leicht verzettelt und kamen dort erst etwas verspätet an. Daher hat das Essen allen noch besser geschmeckt und zufrieden traten wir unseren Heimweg an. Das Wechselgebiet bietet angenehme Wanderwege, grüne Almwiesen, weidende Kuhherden, freundliche Almwirte und vor allem einen Weitblick, den es nicht überall gibt.
Danke an Toni für deine Routenwahl! H.K.

Fotos von Hans: https://photos.app.goo.gl/JUiobEdwnVk5Z3Mr6