Grubbründlweg im Apfeldorf Puch bei Weiz

Diwan am 28. Apr. 2026 mit Grete und Hans Scherübl

„Eine Reise ins Paradies,…… „ – so beschrieb seinerzeit der bekannte Heimatdichter Peter Rosegger seinen Ausflug nach Puch.
Puch bei Weiz – Singerberg – Ilzberg – Hohenilz – Grub (Bründl u. Kapelle) Oberfeistritz – Unterfeistritz – Puch.

Treffpunkt 1:    7:00 Uhr Bhf. Hengsberg
Treffpunkt 2:   8:00 Uhr Schwimmbad Puch bei Weiz  (Parkplatz),  8182
Tourdaten: 15,5 km, 320 hm.
Einkehr:  Buschenschank LAMMER in 8182 Klettendorf 51,  (ca. 4,5 km Anfahrt)

 Jause und Getränk mitnehmen!

Auf eine schöne Wanderung freuen sich Grete und Hans.

Riegl auf – Riegl ob und 3-fach Top

Jubiläumstour
450. Diwan am 21. Apr. 2026 mit Christa Hartinger

Boa, so eine Jubiläums-Diwan kann ganz schön anstrengend sein.
Abgesehen davon, dass sich 33 Diwaner heute am Gemeindeplatz in St. Nikolai getroffen haben, um mit Christa Hartinger die Jubiläumstour zu wandern, war da noch der Herr Bürgermeister Gerhard Hartinger, der uns begrüßte und sich freute, dass wir wieder in seinem Gemeindegebiet unterwegs waren.
Dann war noch darauf zu achten, dass alle Nachkömmlinge beim abschließenden Essen nicht leer aus gingen.
Dann waren da noch die vorbereiteten Köstlichkeiten von Christa, die uns den Start bei etwas vernebelten Wetter verschönern sollten.
Und dann ging es los, bergan den alten Schulweg entlang, nach Waldschach (unter Ortsansässigen: Nikolaiberg). Bei der Kapelle (Top 1) eine kurze Verschnaufpause und weiter über Golden Hill hinunter nach Lichtenegg. Abenteuerlich war die Abkürzung nach Mollitsch (Waldweg, etwas Gestrüpp, viel verletzter Waldboden von den Holzarbeiten). Aber der Rundblick von der Kapelle in Mollitsch (Top 2) war schon klarer. Die Sonne erleuchtete die Waldschacher Seen, in der Ferne war Schloss Stainz auszumachen.
Der nächste Abstieg ähnlich, über Waldwege hinunter zum Verbindungsweg nach Grötsch. In einiger Entfernung unser nächstes Ziel, der Spiegelkogel (Top 3).
Lustig dahin plaudernd erreichten wir diesen sehr bald und danach die Hochzeitskapelle beim Harkamp in Flamberg.
In der warmen Sonne genossen wir den Ausblick und konnten uns an den blühenden Bäumen und Blumen kaum satt sehen. Entlang dem Höhenrücken von Flamberg mit Blick nach links uns rechts erreichten wir den nächsten Zwischenstopp, die Brauerei Löscher mit Flamberger Bier. Maria Peter hatte unlängst Geburtstag und lud zu einer erfrischenden Bierrunde ein.
Nun trugen uns unsere Beine wie im Flug über Wiesen und Felder zurück zu unserem Ausgangspunkt.
Im Gasthof „Zur Post“ erwartete uns eine von Christa wunderschön gedeckte Tafel, mit verschiedensten Hinweisen auf unser Jubiläum. Das Essen war perfekt und zwischenzeitlich war unsere Runde auf stolze 48 Teilnehmer angewachsen.
Unsere Eventmanagerin Christa hatte auch für den Nachtisch gesorgt und mit drei verschiedenen Kuchen, die wieder die Zahl 450 ergaben, krönte sie unsere Feier.
Die bewährte Diwan-Combo mit Hans und Hans und Gerhard spielte zur Auflockerung dazwischen.
Hans Rechberger hatte die Wanderstatistik mit dabei und seit heute wissen wir, dass wir Wanderkilometer-Millionäre sind.
Die Gesamtkilometer mal Teilnehmer ergibt 1.004.230 km.
Ein ganz, ganz herzliches Dankeschön an Christa Hartinger, die alles daran gesetzt hat uns einen schönen Tag zu bereiten.
Wir alle wissen es zu schätzen und hoffen, dass du dich nun entspannen kannst.
Aus Anlass des Jubiläums bedankten sich alle Diwaner auch bei Hans R. und Herta K. für alle organisatorischen Arbeiten und Aufzeichnungen im Laufe des Jahres. H.K.

Fotos vom Tag: https://photos.app.goo.gl/hH23cZGcZBdbQA9R7

Schilcher-Tour Eibiswald

Diwan am 14. Apr. 2026 mit Maria Peter und Toni Hermann

Knapp vor Eibiswald versammelten sich heute 30 Diwaner und wanderten mit Maria Peter und Toni Hermann die Schilchertour. Nach einem vitaminreichen Start ging es vorbei an Volksschule, Kinderkrippe und Kindergarten in Richtung Feisternitz. Weiter bergan über schöne Waldwege nach Feisternitzberg und entlang der Höhenstraße nach Oberlatein. Überall blühende Gärten und Obstbäume. Die Kirche von St. Pongratzen stets im Blick, auch den Grenzpanoramaweg konnte man erahnen. Unzählige Wegkreuze in verschiedenster Ausführung, kleine Kapellen und Osterkreuze säumten unseren Weg. Der Blick in Richtung Soboth wurde durch diesige Luft etwas getrübt und später knapp vor der Buschenschank Glirsch begann es leicht zu regnen. Ein perfekter Zeitpunkt um eine Rast im Trockenen einzulegen. Nachdem wir unseren Durst gestillt hatten erreichten wir nach einer weiteren Stunde, den unscheinbar am Waldesrand gelegenen Gasthof „Bartlschneider“.
Hier trafen wir wieder auf drei „abtrünnige“ Diwaner, die nach einem gemeinsamen Start eine andere Tour gewählt hatten und sich ab hier wieder der Gruppe anschlossen .
Mit einem ausgezeichneten Menü wurden wir verwöhnt und nach dieser Stärkung war der weitere Weg nach Eibiswald zurück zum Ausgangspunkt kein Aufwand mehr.

Danke an Maria und Toni für die Auswahl der Tour, die nur Einigen abschnittsweise bekannt war.
Danke für die Vitamine am Morgen und für die Getränke unterwegs. H.K.

Fotos vom Tag: https://photos.app.goo.gl/eTBfVA5cugRFhgup9

Wanderung um Kapfenstein und Pretal

Diwan am 7. April 2026 mit Anna und Sepp Pock

Zu dieser Tour konnten Anna und Sepp Pock weitere 30 DiwanerInnen am Parkplatz des Kapfensteiner Hofs in Kapfenstein begrüßen.
Nach der üblichen Morgenzeremonie ging es gleich ordentlich zur Sache.  Über den Schlossweg wanderten wir steil bergauf direkt zum festungsartigen Schloss  Kapfenstein, wo wir schon einen herrlichen Ausblick Richtung Süden (Stradnerkogel, St.Anna, Königsberg) und Westen (Koralm, Steiner Alpen) genossen. Im anschließenden kleinen Teilstück des Geotrails konnten wir in die Schichten des Vulkans Kapfenstein blicken. Über Gutendorf gingen wir dann zum Galgenkreuz, das sich in Neuhaus am Klausenbach mitten im Wald an der Grenze zur Steiermark befindet. Es markiert die historische Hinrichtungsstätte der ehemaligen Herrschaft Neuhaus. Dort wurden bis zum Jahre 1842 Todesstrafen vollstreckt. Nach einer kurzen Jausenpause wanderten wir entlang der Grenze zum Burgenland vorbei an einer nachgebauten  Tschartake (ehemaliger Grenzwachturm) zum Kollerwirt. Ein Maria Theresien Grenzstein steht direkt neben dem Gasthaus. Weiter führte uns der Weg in den Jesergraben, wo sich ganz hinten fast im Talschluss eine kleine Kapelle zur Erinnerung an eine unheimliche Begebenheit im Jahre 1891 befindet. Vorbei an auffällig schön gepflegten Häusern ging es nun über Unterpretal und durch den Friedhof zurück nach Kapfenstein.  Schloss und Kirche hatten wir die drei letzten Kilometer fast immer im Blickfeld, ebenso prachtvoll blühende Schlehdorngebüsche, sowie blühende Birnen- und Kirschbäume. Nach ca. 14 Kilometern und einer knapp fünfstündigen Wanderung gelangten wir ziemlich pünktlich zurück zu unserem Ausgangspunkt, dem Kapfensteiner Hof, wo wir Einkehr hielten.  S.P.

Fotos vom Tag: https://photos.app.goo.gl/BTRab2dcFbhXvxeA9

 

Frohe Ostern!

Jedes Jahr zur Osterfeier klaut der Has´ dem Huhn die Eier,
worauf er sie gut versteckt, damit das Huhn sie nicht entdeckt.
So kommt´s, dass wir in jedem Jahr die Eier suchen, ist doch klar!

In diesem Sinne, ein wunderbares Osterfest!

Pilgerwanderung Osterwitz

Diwan am 31. März 2026 mit Franz Kölbl und Erwin Mally

Die DiwanerInnen und der AV Leibniz trafen sich heute bei der Rehbockhütte auf der Hebalm um gemeinsam nach Osterwitz zu pilgern. Insgesamt 26 Wanderer starteten mit Erwin Mally und Franz Kölbl bei herrlichem Sonnenschein. Wunderbare Wald- und vom Schnee verwehte Wanderwege führten uns zuerst bergab. Einige Bachüberquerungen waren für diese bewegungsfreudigen Wanderer kein Problem. Direkt am Zusammenfluss von Laßnitz und Rettenbach ist ein imposanter Steinbau eines Breitpfeilers zu sehen. Dieser alte Bildstock aus dem Jahr 1700 wurde 2022 renoviert. Von nun an gings bergauf. Immer wieder genossen wir die herrliche Weitsicht ins Tal. Angekommen am Ziel hörten wir schon von Weitem die Glocken läuten. Ein feierlicher Gottesdienst stimmte uns alle auf die Karwoche ein. Kostbare Fastensuppen und Osterbrot rundeten das gemeinsame Pilgern hervorragend ab.
Zurück ging es über das Frauenbründl zum Gasthaus Triftweber. Nach einem Getränk wurden wir von dort abgeholt.

Danke an Erwin Mally und Franz Kölbl für die tolle Tour und danke für alle Mitbringsel. AG

Fotos von Erwin: https://photos.app.goo.gl/TX9VL8t3kerGMbCk7

Florianiberg und Gedersberg

DIWAN am 24. März 2026 mit Eva Postl

Eva versammelte heute 28 Diwaner am Parkplatz vor dem Straßganger Bad um mit ihnen – nicht zu schwimmen – sondern zu wandern. Nachdem alle startklar waren ging es gleich steil bergauf zur Straßganger Kirche, welche weithin sichtbar am Fuße des Florianibergs thront. Anschließend weiter bergauf, dem Kreuzweg entlang, durch einen lichten Buchenwald bis zur Florianikirche. Diese wurde gerade renoviert, daher konnten wir einen Blick ins Innere werfen und die wunderbaren Deckenfresken bestaunen. Über den aussichtsreichen und von schönen Häusern bebauten Gedersberg kamen wir zum Viktor von Geramb Park. Viktor von Geramb lehrte an der Universität Graz Volkskunde, er war auch der Begründer des Volkskundemuseums und des Heimatwerkes. Der Raum Gedersberg war für ihn Erholungsort. Seine Gedenkstätte zieren Werke von Franz Weiss.

Nach unserer Rast querten wir auf unserem Weg die „Schipiste“ von Gedersberg. Im letzten Winter des Öfteren in Betrieb. Nun ging es durch lichten Wald, teilweise vom letzten Schnee sehr in Mitleidenschaft gezogen, über den Blasenberg, den Bockkogel bis zur Aussichtsplattform Buchkogel. Uns wurde ein Weitblick nach Plankenwarth, Steinberg, Hitzendorf und am Horizont die Koralpe und Pack geboten. Wieder in Richtung Straßgang entlang dem Katzelbach kamen wir zum Ausgangspunkt zurück. „S´Biergartl“ erreichten wir nach kurzer Fahrtstrecke und dort konnten wir unser Mittagessen genießen.

Danke an Eva für die Auswahl der Tour im Naherholungsgebiet vieler Grazer und für die Stärkungen unterwegs. H.K.

Fotos vom Tag: https://photos.app.goo.gl/pwpk36JyGcAvqqoh6

Video von Hans Deisenberger: https://photos.app.goo.gl/JsofPQ92yzw7zXDD9

Fotos von Hans Deisenberger: https://photos.app.goo.gl/HXw7hSg47XABrJbq6

Hollenegger Rundweg

Diwan am 17. März 2026 mit Veronika Prattes

Für 33 Diwaner war heute Treffpunkt am Parkplatz nahe dem Moorbad Schwanberg um mit Veronika in Richtung Hollenegg zu wandern.
In Schwanberg ist alles in Vorbereitung für den großen Josefikirtag am 19.3. Von diesen Vorbereitungen unberührt gingen wir über den Hauptplatz, vorbei am Greißlermuseum und dem Schwimmbad in Richtung Hollenegg. Entlang  gepflegter Gärten, blühenden Wiesen, grasenden Schafen ging es nach Rettenbach und Hoferberg zwischendurch mit einem Blick auf Schloß Hollenegg. Beeindruckend gut erhalten, stand es da im Sonnenschein. Schloss Hollenegg, erstmals 1163 urkundlich erwähnt, ist ein geschichtsträchtiges Renaissanceschloss in der Weststeiermark. Die ursprünglich mittelalterliche Burg wurde im 16. Jahrhundert umgebaut, bewahrt jedoch Teile ihrer Wehranlagen. Seit 1821 befindet sich das Schloss im Besitz der Fürsten von Liechtenstein. Die Schloßpforten öffnen sich einmal jährlich anlässlich einer Ausstellung, welche die Schlossherrin und Künstlerin organisiert. Wir schlenderten durch den von Mammutbäumen, Platanen und Zedern beherrschten Park und hielten Rast. 
Unterwegs trafen wir auf das Haus der Freiw. Feuerwehr- und Rettungsabteilung Hollenegg aus dem Jahre 1912.  Der Ortsteil Hollenegg ist geprägt von der weithin sichtbaren Patrizikirche. Nach einem kurzen Innehalten wendeten wir uns über Neuberg wieder Bad Schwanberg zu. Die Josefikirche, den Aussichtsturm und das Schloss Schwanberg stets im Blick kamen wir nach weiteren Kilometern zum Ausgangspunkt zurück. Von den Wanderfreunden war zwischendurch immer wieder zu hören – da war ich noch nie. Das ist ein weiterer Grund warum wir alle „Diwan“ so mögen.
Im Gasthof „Zur alten Post“ der Familie Mauthner genossen wir unser Mittagessen.
Vielen Dank an Vroni für die Auswahl der Tour in einer herrlichen Gegend und zu einer wunderbaren Zeit. Danke für die Vitamine unterwegs. H.K.

Fotos vom Tag: https://photos.app.goo.gl/yzhGtEc9uenGLncJ8

Video von Hans Deisenberger: https://photos.app.goo.gl/WicoKjxwt2WkMhAw9

Fotos von Hans Deisenberger: https://photos.app.goo.gl/dTMiYTDNbzMwKDhq6

Grenzlandwanderung in St. Anna am Aigen

Diwan am 10. März 2026 mit Anna und Josef Pock

Zur Grenzlandtour in St.Anna am Aigen konnten Anna und Sepp Pock weitere 33 DiwanerInnen am Kardinal Andreas Frühwirth Parkplatz begrüßen.
Bei dieser Wanderung wollten wir das Grenzgebiet zu Slowenien  im Osten von St. Anna kennenlernen. An den Schulen vorbei ging es über den Schirrenkogel zum Schwarzen Stein, einem einstmals imposanten von Sagen und Mythen umwobenen Felsen, direkt an der slowenischen Grenze gelegen. Der Waldweg entlang dem Grenzbach Kutschenitza war auf Grund des Schneebruches unpassierbar und so mussten wir einen etwas längeren, aber angenehm zu gehenden Wald- und Wiesenweg wandern. Dieser führte uns breits über slowenisches Staatsgebiet zum Grenzüberg nach Aigen, wo wir unsere Jausenrast hielten. Einem Ackerrainweg entlang ging es bergauf Richtung Sveti Jurij. Nach dieser Bergprüfung erwartete uns ein wunderschöner Ausblick Richtung Westen – nach St. Anna am Aigen.  Wir hatten jetzt die Tourmitte erreicht. Vor uns im Norden sahen wir den Rotterberg, den wir als nächstes Ziel anvisierten. Etwas nach 12.00 waren wir oben, wo sich ein Rundumblick weit in das Goricko, der nördlichsten Region Sloweniens, auftat. Gerne wären wir hier länger verweilt. Wir hatten aber noch eine beachtliche Wegstrecke von ca. 5 km vor uns, so mussten wir die letzte Etappe in Angriff nehmen. Über einen schönen relativ vom Schneebruch verschonten  Forstweg ging es zur „Kleinen Dreiländerecke“: Burgenland, Slowenien, Steiermark mit einem originalen Maria Theresien Grenzstein. Um 13:45 Uhr erreichten wir wieder unseren Ausgangspunkt. Zum Gasthaus Fischer waren es nun noch ca. 100 m Fußweg, den wir auch noch schafften. Dann aber ließen wir uns Essen und Trinken gut schmecken. S.P.

Vielen Dank an Anna und Sepp Pock für die perfekte Vorbereitung der Tour, die vielen Informationen unterwegs über diesseits und jenseits der Grenze, die herrlichen Aus- und Weitblicke. Danke für die Köstlichkeiten am Morgen und am Weg und die vitaminreichen Stärkungen.

Danke auch an alle für Fotos und Touraufzeichnungen.

Fotos vom Tag: https://photos.app.goo.gl/CKCpyEaAAZVTAxKeA

Video Hans Deisenberger: https://photos.app.goo.gl/YGajMBfHs5xN6Pyg9

Fotos Hans Deisenberger: https://photos.app.goo.gl/5e6Xvr4YNMVpRYNx9

Hengist – Tour

Diwan am 3. März 2026 mit Christa Ulrich und Franz Schnabl

Franz Schnabl und Christa Ulrich organisierten heute für die Dienstagwanderung eine Tour vor ihrer Haustüre. Start war mit 21 Wanderern beim Gasthaus Gollner in Lebring. Gleich ging es bergauf Richtung Buchkogel, über Greith, vorbei am Steinbruch und Buschenschank Bockmoar nach Schönberg. Wunderbare Waldwege, die von ersten Frühlingsblumen dekoriert wurden, erfreuten unsere Gemüter. Wir genossen einen herrlichen Vorfrühlingstag mit zuerst Nebel, dann Sonnenschein pur. In Schönberg wartete Christa bei ihr daheim zur Einkehr mit Kaffee, Gebäck und Augentropfen. Der Weg führte weiter Richtung Laßnitz. Neben dem Gewässer befand sich ein herrlicher Auweg, idyllisch und naturbelassen. Vom Lechenberg aus, wo sich einst die Lechenburg befand, hatten wir tolle Aussicht. In Stangersdorf folgten wir wieder der Laßnitz bis zum Schloss Eybesfeld. Die Anlage positioniert als Kultur- und Wirtschaftsfaktor des Leibnitzer Feldes. Von dort ging es über Feldwege zum Ausgangspunkt zurück. Im Gasthaus Gollner wurde jeder gut versorgt.

Danke an Christa und Franz für die wunderbare Tour samt Verköstigung. AG

Fotos vom Tag: https://photos.app.goo.gl/vDzsDcfh8vWigMuK8

Fotos Hans D.: https://photos.app.goo.gl/A51UQDhLo7WHYjVU9

Video von Hans Deisenberger: https://photos.app.goo.gl/LmHis5mU1DxehHa99