Viele Pfade führen rund um Hengsberg

Weihnachts-DIWAN am 10. Dezember 2019

35 Wanderer starteten den Vorweihnachtsdiwan rund um Hengsberg.

Die Koralpe und der Amering zeigten sich von der verschneiten Seite.
Wir bewegten uns vorbei am Schulhaus in Richtung Laßnitztal . Unser Weg führte uns zum Bahnhof Hengsberg, Matzelsdorf und hinauf auf den Fuchskogel.

Auf der Anhöhe in Richtung Komberg hatten wir eine schöne Sicht auf die slowenischen Berge, auf Pongratzen und noch weiter in unsere  Nähe auf Demmerkogel  und Mollitschkogel.
Zum Einkehrschwung setzten wir bei Toni Dreitler an, wo  Christa für durstige und hungrige Wanderer vieles vorbereitet hatte. Ein herzliches Dankeschön!

Gestärkt ging es weiter über Komberg, Voregg bis Breitfeld. Dort hinein in den Wald bis nach Kühberg. 
Das Kainachtal von Lannach bis Dobl  war zu sehen und dahinter die Gleinalm.
Zurück in Hengsberg war es ein Bedürfnis einen Abstecher in die Pfarrkirche zu machen um „DANKE“ zu sagen 
für ein unfallfreies Wanderjahr.

Nach einem guten Essen beim Kirchenwirt gab es eine kleine Adventfeier mit Gedichten, Texten und Musik. 
Auch die Kostproben der Weihnachtskekse schmeckten hervorragend.

Der Vorschlag einen DIWANCENT einzuführen wurde von allen angenommen.
Dies bedeutet 1 Cent pro Kilometer und Teilnehmer nach jeder Wanderung.

Nächstes Jahr zur Weihnachtsdiwan wird das erwanderte Geld einem sozialen Zweck zugeführt.            

Danke an Hans Mayer und Toni Dreitler für die schöne Runde um Hengsberg.                  H.K.

Fotos von Hans: https://photos.app.goo.gl/DEsdH82bzwAEW8hn8

Georgsbergrunde-Pichling bei Stainz

Ersatztour für Theresia Augustin (Krank)
DIWAN am 3. Dezember 2019

27 Diwaner trafen sich am Parkplatz vor dem ehemaligen Gemeindehaus in Pichling und los ging 
es über den Hochwald in Richtung Ettendorf. 
Bei einem Bildstock mitten im Wald, zweigten wir ab in Richtung Stainzer Kalvarienberg. 
Wir besuchten die Kapelle „Maria im Elend“ und gingen die 53 verwitterten Steinstufen entlang der vier Kreuzwegstationen hoch zur 4,80 Meter hohen Kreuzigungsgruppe.

Wieder zurück beim Bildstock setzten wir unseren Weg zur Georgskapelle (auch Jürgenkapelle genannt) fort. 
Den heiligen Georg als Nothelfer und Drachentöter kannten viele, aber dass er auch der Patron der Wanderer ist, war für einige neu.

Der sich nur langsam lichtende Nebel beeinträchtigte den sonst sehr schönen Ausblick ins Stainzertal und auf die Koralpe.
Wenig später marschierten  wir der Zirknitz entlang durch den Wolfsgraben und hinauf nach Rossegg.
Die schön restaurierten alten Bauernhäuser fanden großen Gefallen.

Inzwischen war es auch sonnig geworden und nun sahen wir Speik und Handalpe. 
Die Gleinalm  und wie uns Hans Hetzl erklärte auch den Streifen mit dem Brendlstall konnten wir sehen.

Wir überquerten die Radlpass Straße und trafen bei der Sportanlage auf eine Leibnitzer Männerwandergruppe. 
Bei einer kleinen Pause tauschten wir uns mit den anderen Wanderern aus.

Durch den herbstlichen Wald ging es bis zum Franzosenkreuz. 
Über Sechtaberg und einer weiteren Marienkapelle kamen wir hinunter nach Stainz zu Schaller´s Gastwirtschaft.
Wir wurden hier sehr gut verköstigt und allen tat der kleine Verdauungsspaziergang zurück zu unseren Autos gut.

Da die Diwan Gruppe aus vielen Naschkatzen besteht, gab es unterwegs Leckerlis.

Eine schöne Wanderung in der ersten Adventwoche.
Danke an Herta und Siegfried.

Fotos von Hans: https://photos.app.goo.gl/zJLuEwrA5Lfud9s49

Novembertour mit Sulmtalblick

DIWAN am 26. November 2019

Das strahlende Gesicht des Hans Hetzl über die große Anzahl der Diwaner hat sogar für kurze Zeit  den Nebel vertrieben.
Als alle für die Wanderung bereit waren, überquerten wir den Hof des Buschenschank  Schneiderannerl und dann ging es gleich mal ordentlich bergauf, wo uns richtig warm wurde.
Die Theresienkapelle konnten wir nur erahnen. Der Nebel gab leider keinen Blick frei. Auf dem weiteren Weg nach Brudersegg hatte Hans für uns wieder eine Variante bereit.

Hier hatten wir eine Begegnung der besonderen Art. Wir kamen am Haus von Prof. Gerlinde Bartelt Stelzer vorbei. 

Eine Porzellanpuppenkünstlerin und vieles mehr. Da sie gerade vor dem Haus war, lud sie uns ein, ihre Werkstatt zu besichtigen und wir erhielten interessante
Einblicke in die Herstellung von Porzellanpuppen und dem Schaffen der Künstlerin (siehe Fotos). Ihre Schilderungen waren sehr humorvoll vorgetragen. 
Ich glaube für uns alle sagen zu können: Wir waren sehr beeindruckt.

Gegenüber dem Buschenschank  Ilgi mussten wir wieder hinunter in den Graben um auf der anderen Seite die Altenbergstraße zu erreichen. 

Danach wieder in den Kroisgraben und dort zur „Engelsburg“. Ein besonders liebevoll renoviertes Haus mit Geschichte, welches in Privatbesitz ist.

Der Eigentümer hat uns, trotz seiner Abwesenheit, erlaubt das Haus innen zu besichtigten. Einfach nur gemütlich und schön. Danke!
Hier taten sich auch ab und zu Nebelfenster auf und man konnte die Kirche von Kitzeck sehen.


Nach einer Rast und Stärkung mit Tee, Apfelbrot und diversen anderen Getränken starteten wir den letzten ordentlichen Anstieg auf den Demmerkogel. 

Vorbei an den traurigen Resten der  Demmerkogelwarte führte uns Hans Hetzl über ruhige und wenig befahrene Straßen und schmalen Pfaden im Wald zurück zu unserem Ausgangspunkt.
Beim Schneiderannerl gab es zum Abschluss eine gemütliche Buschenschankjause.

Hermine Schreiber erhielt am heutigen DIWAN die Nachricht, dass sie in Übersee Oma geworden ist. Danke für das Stamperl auf den Enkel Louis! 

Danke an Hans Hetzl für Organisation, Tee und Apfelbrot aus dem Hause  Buschenschank Felberjörgl!

Fotos von Hans: https://photos.app.goo.gl/HU63aTYywSUM7H6u7

Die Region Stiefingtal zwischen Ragnitz und St. Georgen a.d.Stfg.

Die Region Stiefingtal zwischen Ragnitz und St. Georgen.
Einen Teil des Stiefingtal´s durften wir heute mit Gabi Batruel kennenlernen.

29 Diwaner trafen sich bei leicht bewölktem Wetter beim Gasthof Ortner in Badendorf und schlugen den Weg gleich darauf in Richtung St. Georgen ein.
In St. Georgen besuchten wir die Pfarrkirche. Hier brachte eine altbewährte Kirchenbetreuerin, Frau Zach, die Diwaner zum Singen.
War es die Akustik in der Kirche oder werden die Diwaner immer besser. Jedenfalls hörte es sich ganz passabel an.
Vorbei am Schloss St.Georgen in Richtung Schwimmbad gingen wir auf der Anhöhe nach Lappach und hatten eine schöne Sicht
auf St.Margarethen,  Buchkogel und Wildoner Schloßberg.

Beim Almwirt in Lappach gab´s eine Trinkpause und hier wurden auch die von Gabi (mit Hilfe von Sepp) köstlich zubereiteten Weckerl verzehrt.
Frisch gestärkt ging es nun bei Sonnenschein  weiter, zu linker Hand lange Zeit ein Blick auf die Glojacher Kapelle.
So weit wollten wir dann doch nicht gehen, wir zweigten vorher in Richtung Rainer Kapelle ab.

Im Wald liefen wir  durch tiefes, raschelndes Laub und durch die vielen Füße hörte es sich an wie das Rauschen von Wasser.
Das gibt es nur im Spätherbst.

Bei der Rainer Kapelle, einem speziellen Kraftplatz, auch Veranstaltungsort für die Gemeinde, wurde nochmals gerastet und fotografiert,
bevor wir wieder über Edelsee zurück nach Badendorf zum Gasthof Ortner gingen.
Hier wartete auf uns das in der Früh organisierte Mittagessen. Es gab nur zufriedene Gesichter, denn das Essen hat allen ausgezeichnet geschmeckt.

Danke an Gabi für die Jause, die Kekse, den Schnaps und die Getränke beim Almwirt……..

Fotos von Hans: https://photos.app.goo.gl/nJBisnNCrciUiH7K9

„150. DIWAN Jubiläumstour – durch Wald und Flur„

Die Wetteraussichten waren sehr nass für unsere heutige Jubiläumstour.
Aber 30 Diwaner trotzten dem Wetter und ließen sich diese Gelegenheit nicht entgehen und begaben sich unter der Führung 
 von Christa Hartinger von Maxlon über Tillmitsch, Schirka, Grössing und wieder Maxlon auf Wanderschaft.

Wir staunten nicht schlecht, denn es regnete  kaum.  Wir wanderten durch herbstliche Wälder, an gepflügten und für das nächste Frühjahr vorbereiteten Feldern  vorbei.  
Im trüben Wetter schaute unsere bunte Runde richtig fröhlich aus und auch die Stimmung unter den Wanderern war sehr gut.

Es gibt eben kein schlechtes Wetter – nur schlechte Kleidung!

Da auf unserem Weg oft Verwandte von Diwanern wohnen, so gab es auch heute einen Einkehrschwung in Tillmitsch
bei den Schwestern von Toni Maria & Vroni. Vielen Dank für Glühmost, Tee und Apfelbrot. 

Den festlichen Abschluss beim Gasthaus Haiden in Maxlon hat jeder Diwaner bei Aperitiv und gutem Essen  sehr genossen. 
Bewährte  Diwan-Musikanten (Hans Rechberger und Hans Mayer) haben uns mit einigen
Stücken den Nachmittag verschönert.  Danke!  
Zur Muskelauflockerung wurde auch das Tanzbein geschwungen.

Es gab eine erstaunliche Statistik zu bewundern und für das kommende Jahr wurden auch schon Wandertermine eingetragen.

Danke Franz Stubenrauch für das Genussachterl.

Zum Kaffee waren für Augen und Gaumen  die Jubiläumstorten von Christa eine wahre Freude.

Es war eine gelungene Jubiläumstour 2019!

VIELEN DANK, CHRISTA,  FÜR DEIN ENGAGEMENT!
Fotos von Hans: https://photos.app.goo.gl/oXUuWsMyN5n5LLdn9

Fotos von Kurt: https://photos.app.goo.gl/WSVaihro37oJuJd3A

Weg der Schmuggler

Allen Wettervorhersagen zum trotz haben sich heute am 5.11.2019 11 Wanderer auf den etwas weiteren Weg ins Burgenland gemacht um zum Dreiländereck – Burgenland – Slowenien – Ungarn zu wandern. Es hat sich voll ausgezahlt – bis auf die letzte Stunde wo Regen eingesetzt hat – hatten wir gutes Herbstwetter. Wir konnten die schöne Stimmung in den einsamen Buchenwäldern auf den doch 24 km Wanderwegen schauen und geniesen .

Im ungarischen Dorf mit einem unaussprechlichen Namen hat uns Schuppler Hans auf Bier und Cafe eingeladen , danke ! Die abschließende Einkehr beim Kirchenwirt in Paldau war bestens ! Ein schöner Abschluß der 149. Diwan.
Danke Hubert für die schöne Tour, die du schon länger für uns geplant hast.

Fotos von Hans: https://photos.app.goo.gl/VoYmtzCGS99dYGms5

Hubert ( Wanderführer )

Sankt Nikolaier Herbst DiWan(derung)!

DIWAN am 29. Oktober 2019 mit Maria Maritschnegg

Die letzte Tour im Oktober hatte heute Maria Maritschnegg bei leichtem Regen, aber alle 10 Wanderer fanden diese einzigartig.

Es gibt nur eine Tour im Jahr, wo Sturm und Kastanien und vieles mehr angeboten werden und das in der Genickschussbar. 
Danke an Michaela  Maria und Kurt.

Das nasse Wetter hatte mehr Vorteile als Nachteile, die frische Luft in der Natur, Wälder und Wiesen, kein Staub, keine Hitze einfach toll.
Der Nachteil die Fotos bei Regen, aber es ist so wie es Ist.

Die Tour ging heute in St. Nikolai über den Fünfer, Dreier, und Vierer Weg, wieder neue Wege, die nicht viele kannten.
In der Genickschussbar gab es eine große Pause, wo uns von Sturm, Kastanien, Kaffee, Schnaps und vieles mehr Angeboten wurde.

Danke an die Fam. Maritschnegg, für die Einladung.
Auch bei Fam. Bernhardt kamen wir vorbei und mussten ein Schnapserl verkosten.
Von dort ging es zurück über schöne Wege zum Ausgangspunkt.

Im Landgasthaus „Zur Post“ nahmen wir das Mittagessen ein, dass allen schmeckte.
Zum Schluss besuchten wir die RAIBA St. Nikoai, wo wir herzlich von DIR Walter Herbert empfangen wurden.

Es war eine Wanderung, die es heuer nicht mehr gibt, mit Sturm, Kastanien und vielen mehr.

Schade, dass sich so wenige beteiligten, (Wetter, Regen, ….etc.], danke an alle Diwaner sowie an Christa und Fam. Maritschnegg.
Fotos von Hans: https://photos.app.goo.gl/1Cc8JQSaxyEfK5NS9

Über sanfte Hügel rund um St. Josef i.W.

Ein roter Streifen am Himmel im Osten verriet uns, dass es wieder ein wunderschöner Tag für unsere Wanderung über die sanften Hügel um Sankt Josef werden wird.
Wir trafen weitere Diwaner beim Josefiwirt und dort  startete auch die heutige Tour. 

Da Hans Rechberger uns seine Heimatgemeinde zeigte, war es auch nicht verwunderlich, dass wir auf Bewohner trafen, die sofort um eine klare Stärkung (Schnaps)  zu holen im Haus verschwanden.

Damit wir auch alle Hügel erwandern gingen wir über Schoberberg – Muttendorfberg – Steinberg – Oisnitzberg – Müllerberg – Fuchsberg zum Grabenbauer (Heimathaus von Hans Rechberger).

Dort erwartete uns eine köstliche Gulaschsuppe, Getränke und Mehlspeise.
Ein herzliches Dankeschön an Hans und Ridi Rechberger!

Gestärkt zogen wir weiter und hier musste Hans feststellen, dass auch über altbekannte Schulwege im Laufe der Jahre Gras bzw. Wald wächst.
Über Klockerberg und  Wetzelsdorfberg, vorbei an idyllisch gelegenen Teichen trafen wir  wieder beim Josefiwirt ein.

Obwohl nach der ausgiebigen Jause keiner wirklich hungrig war, beschlossen wir den Tag mit einem gemeinsamen Essen. 
Fotos von Hans: https://photos.app.goo.gl/pXPyiPfUoLsgA1WX9

An dieser Stelle möchten wir Hans Rechberger zum morgigen 65er aus ganzem Herzen gratulieren und Glück und Gesundheit wünschen.

Bärnbachrundweg mit Hlg. Berg Karmel

Bärnbachrundweg mit Heiliger Berg Karmel

DIWAN am 15.10. : Bärnbachrundweg und Heiliger Berg Karmel mit Herta und Siegfried

Es war noch erschreckend dunkel und  mit Nebel verhangen als wir uns am Bahnhof in Hengsberg um 7:00 Uhr trafen.
Etwas freundlicher zeigte sich das Wetter eine Stunde später in Bärnbach in  der Nähe der Barbara Kirche als wir in Richtung Berg Karmel losgingen.

Ein ½ stündiger Anstieg und die Klosteranlage wurde durch wunderschön gefärbte Bäume in der Sonne liegend sichtbar.  Die kleine Kapelle empfing uns mit Orgelmusik und ließ uns DIWANER ganz still werden.
Immer wieder zogen Nebelschwaden durch, dann wieder strahlend blauer Himmel.

Wir wendeten uns wieder dem Tal und dem Schloss Piber mit Gestüt zu. Danach gings bergan zur Hofmolkerei Tax. 

Nach der Stärkung mit Liptauer- und Käsebroten aus der eigenen Produktion zogen weiter vorbei am Wegkreuz Piberegg und dem Hubertuskreuz nach Knobelberg.
Von Knobelberg aus hatten wir noch einmal einen schönen Blick auf Schloss Piber und die bunt gefärbten Wälder.
Einer Teichanlage entlang und durch die Gassen von Bärnbach statteten wir noch dem Mosesbrunnen von Prof.Fuchs und der Barbara-Kirche von Friedensreich Hundertwasser einen Besuch ab.


Das abschließende Essen im Ratskeller hat allen sehr gut geschmeckt.

Fotos von Hans: https://photos.app.goo.gl/gFswV36KMCYcvPc99

Genusswandern rund um die Kreuzbergwarte

DIWAN am 08.10.2019 Rund um die Kreuzbergwarte mit Julia & Hans Deisenberger und Josefine Freidorfer.

Bei kühlen Temperaturen und nebligem Wetter trafen wir uns mit unseren WanderführerInnen Hans und Julia Deisenberger und Josefine Freidorfer am Grottenhof. 

Wir fuhren zum Buschenschank Strohmeier Trobi, Oberfahrenbach,  um eine Rundwanderung für alle Sinne zu starten.

Am Startpunkt wärmte uns bereits die Sonne Herz und Rücken,  sowie auch für den Leib das Jausenpackerl von den Wanderführern.

Los  gings – Graben hinunter – Hügel hinauf – wunderbare Weit- und Tiefblicke – Graben hinunter – Hügel hinauf.

Zwischendurch für Durstige ein Getränk beim Buschenschank Reiterer. Danke an die Wanderführer für die gespendete Runde.

Ein besonderes Highlight war die Kreuzbergwarte – für einige Diwaner der 3. Versuch (2x Nebel) – doch diesmal im Sonnenschein und mit herrlicher Fernsicht .

Danach nochmals eine Schleife mit hinunter in den Graben – Hügel hinauf.

So kamen wir nach 16 km und 630 Höhenmetern durstig und hungrig beim Buschenschank Trobi wieder an.
Wir genossen die Jause und die gemütliche Runde.

Ein herzliches Dankeschön an die WanderführerInnen für diesen gelungenen Tag, für die kleinen Stärkungen und Aufmunterungen zwischendurch.

Danke an Hans Deisenberger für die klaren Worte am Schluss:

DIWAN soll abspecken!

·        Nicht im Sinne von Kilometern oder Höhenmetern

·        Nicht im Sinne von Mitgliedern

·        Nicht im Sinne von Gemeinschaft 

·        Sondern im Sinne von Kulinarik!

Manchmal ist weniger einfach mehr!

Fotos von Hans: https://photos.app.goo.gl/TRjd8tKZweZHe7QV6