Wanderung um Kapfenstein und Pretal

Diwan am 7. April 2026 mit Anna und Sepp Pock

Zu dieser Tour konnten Anna und Sepp Pock weitere 30 DiwanerInnen am Parkplatz des Kapfensteiner Hofs in Kapfenstein begrüßen.
Nach der üblichen Morgenzeremonie ging es gleich ordentlich zur Sache.  Über den Schlossweg wanderten wir steil bergauf direkt zum festungsartigen Schloss  Kapfenstein, wo wir schon einen herrlichen Ausblick Richtung Süden (Stradnerkogel, St.Anna, Königsberg) und Westen (Koralm, Steiner Alpen) genossen. Im anschließenden kleinen Teilstück des Geotrails konnten wir in die Schichten des Vulkans Kapfenstein blicken. Über Gutendorf gingen wir dann zum Galgenkreuz, das sich in Neuhaus am Klausenbach mitten im Wald an der Grenze zur Steiermark befindet. Es markiert die historische Hinrichtungsstätte der ehemaligen Herrschaft Neuhaus. Dort wurden bis zum Jahre 1842 Todesstrafen vollstreckt. Nach einer kurzen Jausenpause wanderten wir entlang der Grenze zum Burgenland vorbei an einer nachgebauten  Tschartake (ehemaliger Grenzwachturm) zum Kollerwirt. Ein Maria Theresien Grenzstein steht direkt neben dem Gasthaus. Weiter führte uns der Weg in den Jesergraben, wo sich ganz hinten fast im Talschluss eine kleine Kapelle zur Erinnerung an eine unheimliche Begebenheit im Jahre 1891 befindet. Vorbei an auffällig schön gepflegten Häusern ging es nun über Unterpretal und durch den Friedhof zurück nach Kapfenstein.  Schloss und Kirche hatten wir die drei letzten Kilometer fast immer im Blickfeld, ebenso prachtvoll blühende Schlehdorngebüsche, sowie blühende Birnen- und Kirschbäume. Nach ca. 14 Kilometern und einer knapp fünfstündigen Wanderung gelangten wir ziemlich pünktlich zurück zu unserem Ausgangspunkt, dem Kapfensteiner Hof, wo wir Einkehr hielten.  S.P.

Fotos vom Tag: https://photos.app.goo.gl/BTRab2dcFbhXvxeA9

 

Frohe Ostern!

Jedes Jahr zur Osterfeier klaut der Has´ dem Huhn die Eier,
worauf er sie gut versteckt, damit das Huhn sie nicht entdeckt.
So kommt´s, dass wir in jedem Jahr die Eier suchen, ist doch klar!

In diesem Sinne, ein wunderbares Osterfest!

Pilgerwanderung Osterwitz

Diwan am 31. März 2026 mit Franz Kölbl und Erwin Mally

Die DiwanerInnen und der AV Leibniz trafen sich heute bei der Rehbockhütte auf der Hebalm um gemeinsam nach Osterwitz zu pilgern. Insgesamt 26 Wanderer starteten mit Erwin Mally und Franz Kölbl bei herrlichem Sonnenschein. Wunderbare Wald- und vom Schnee verwehte Wanderwege führten uns zuerst bergab. Einige Bachüberquerungen waren für diese bewegungsfreudigen Wanderer kein Problem. Direkt am Zusammenfluss von Laßnitz und Rettenbach ist ein imposanter Steinbau eines Breitpfeilers zu sehen. Dieser alte Bildstock aus dem Jahr 1700 wurde 2022 renoviert. Von nun an gings bergauf. Immer wieder genossen wir die herrliche Weitsicht ins Tal. Angekommen am Ziel hörten wir schon von Weitem die Glocken läuten. Ein feierlicher Gottesdienst stimmte uns alle auf die Karwoche ein. Kostbare Fastensuppen und Osterbrot rundeten das gemeinsame Pilgern hervorragend ab.
Zurück ging es über das Frauenbründl zum Gasthaus Triftweber. Nach einem Getränk wurden wir von dort abgeholt.

Danke an Erwin Mally und Franz Kölbl für die tolle Tour und danke für alle Mitbringsel. AG

Fotos von Erwin: https://photos.app.goo.gl/TX9VL8t3kerGMbCk7

Florianiberg und Gedersberg

DIWAN am 24. März 2026 mit Eva Postl

Eva versammelte heute 28 Diwaner am Parkplatz vor dem Straßganger Bad um mit ihnen – nicht zu schwimmen – sondern zu wandern. Nachdem alle startklar waren ging es gleich steil bergauf zur Straßganger Kirche, welche weithin sichtbar am Fuße des Florianibergs thront. Anschließend weiter bergauf, dem Kreuzweg entlang, durch einen lichten Buchenwald bis zur Florianikirche. Diese wurde gerade renoviert, daher konnten wir einen Blick ins Innere werfen und die wunderbaren Deckenfresken bestaunen. Über den aussichtsreichen und von schönen Häusern bebauten Gedersberg kamen wir zum Viktor von Geramb Park. Viktor von Geramb lehrte an der Universität Graz Volkskunde, er war auch der Begründer des Volkskundemuseums und des Heimatwerkes. Der Raum Gedersberg war für ihn Erholungsort. Seine Gedenkstätte zieren Werke von Franz Weiss.

Nach unserer Rast querten wir auf unserem Weg die „Schipiste“ von Gedersberg. Im letzten Winter des Öfteren in Betrieb. Nun ging es durch lichten Wald, teilweise vom letzten Schnee sehr in Mitleidenschaft gezogen, über den Blasenberg, den Bockkogel bis zur Aussichtsplattform Buchkogel. Uns wurde ein Weitblick nach Plankenwarth, Steinberg, Hitzendorf und am Horizont die Koralpe und Pack geboten. Wieder in Richtung Straßgang entlang dem Katzelbach kamen wir zum Ausgangspunkt zurück. „S´Biergartl“ erreichten wir nach kurzer Fahrtstrecke und dort konnten wir unser Mittagessen genießen.

Danke an Eva für die Auswahl der Tour im Naherholungsgebiet vieler Grazer und für die Stärkungen unterwegs. H.K.

Fotos vom Tag: https://photos.app.goo.gl/pwpk36JyGcAvqqoh6

Video von Hans Deisenberger: https://photos.app.goo.gl/JsofPQ92yzw7zXDD9

Fotos von Hans Deisenberger: https://photos.app.goo.gl/HXw7hSg47XABrJbq6

Hollenegger Rundweg

Diwan am 17. März 2026 mit Veronika Prattes

Für 33 Diwaner war heute Treffpunkt am Parkplatz nahe dem Moorbad Schwanberg um mit Veronika in Richtung Hollenegg zu wandern.
In Schwanberg ist alles in Vorbereitung für den großen Josefikirtag am 19.3. Von diesen Vorbereitungen unberührt gingen wir über den Hauptplatz, vorbei am Greißlermuseum und dem Schwimmbad in Richtung Hollenegg. Entlang  gepflegter Gärten, blühenden Wiesen, grasenden Schafen ging es nach Rettenbach und Hoferberg zwischendurch mit einem Blick auf Schloß Hollenegg. Beeindruckend gut erhalten, stand es da im Sonnenschein. Schloss Hollenegg, erstmals 1163 urkundlich erwähnt, ist ein geschichtsträchtiges Renaissanceschloss in der Weststeiermark. Die ursprünglich mittelalterliche Burg wurde im 16. Jahrhundert umgebaut, bewahrt jedoch Teile ihrer Wehranlagen. Seit 1821 befindet sich das Schloss im Besitz der Fürsten von Liechtenstein. Die Schloßpforten öffnen sich einmal jährlich anlässlich einer Ausstellung, welche die Schlossherrin und Künstlerin organisiert. Wir schlenderten durch den von Mammutbäumen, Platanen und Zedern beherrschten Park und hielten Rast. 
Unterwegs trafen wir auf das Haus der Freiw. Feuerwehr- und Rettungsabteilung Hollenegg aus dem Jahre 1912.  Der Ortsteil Hollenegg ist geprägt von der weithin sichtbaren Patrizikirche. Nach einem kurzen Innehalten wendeten wir uns über Neuberg wieder Bad Schwanberg zu. Die Josefikirche, den Aussichtsturm und das Schloss Schwanberg stets im Blick kamen wir nach weiteren Kilometern zum Ausgangspunkt zurück. Von den Wanderfreunden war zwischendurch immer wieder zu hören – da war ich noch nie. Das ist ein weiterer Grund warum wir alle „Diwan“ so mögen.
Im Gasthof „Zur alten Post“ der Familie Mauthner genossen wir unser Mittagessen.
Vielen Dank an Vroni für die Auswahl der Tour in einer herrlichen Gegend und zu einer wunderbaren Zeit. Danke für die Vitamine unterwegs. H.K.

Fotos vom Tag: https://photos.app.goo.gl/yzhGtEc9uenGLncJ8

Video von Hans Deisenberger: https://photos.app.goo.gl/WicoKjxwt2WkMhAw9

Fotos von Hans Deisenberger: https://photos.app.goo.gl/dTMiYTDNbzMwKDhq6

Grenzlandwanderung in St. Anna am Aigen

Diwan am 10. März 2026 mit Anna und Josef Pock

Zur Grenzlandtour in St.Anna am Aigen konnten Anna und Sepp Pock weitere 33 DiwanerInnen am Kardinal Andreas Frühwirth Parkplatz begrüßen.
Bei dieser Wanderung wollten wir das Grenzgebiet zu Slowenien  im Osten von St. Anna kennenlernen. An den Schulen vorbei ging es über den Schirrenkogel zum Schwarzen Stein, einem einstmals imposanten von Sagen und Mythen umwobenen Felsen, direkt an der slowenischen Grenze gelegen. Der Waldweg entlang dem Grenzbach Kutschenitza war auf Grund des Schneebruches unpassierbar und so mussten wir einen etwas längeren, aber angenehm zu gehenden Wald- und Wiesenweg wandern. Dieser führte uns breits über slowenisches Staatsgebiet zum Grenzüberg nach Aigen, wo wir unsere Jausenrast hielten. Einem Ackerrainweg entlang ging es bergauf Richtung Sveti Jurij. Nach dieser Bergprüfung erwartete uns ein wunderschöner Ausblick Richtung Westen – nach St. Anna am Aigen.  Wir hatten jetzt die Tourmitte erreicht. Vor uns im Norden sahen wir den Rotterberg, den wir als nächstes Ziel anvisierten. Etwas nach 12.00 waren wir oben, wo sich ein Rundumblick weit in das Goricko, der nördlichsten Region Sloweniens, auftat. Gerne wären wir hier länger verweilt. Wir hatten aber noch eine beachtliche Wegstrecke von ca. 5 km vor uns, so mussten wir die letzte Etappe in Angriff nehmen. Über einen schönen relativ vom Schneebruch verschonten  Forstweg ging es zur „Kleinen Dreiländerecke“: Burgenland, Slowenien, Steiermark mit einem originalen Maria Theresien Grenzstein. Um 13:45 Uhr erreichten wir wieder unseren Ausgangspunkt. Zum Gasthaus Fischer waren es nun noch ca. 100 m Fußweg, den wir auch noch schafften. Dann aber ließen wir uns Essen und Trinken gut schmecken. S.P.

Vielen Dank an Anna und Sepp Pock für die perfekte Vorbereitung der Tour, die vielen Informationen unterwegs über diesseits und jenseits der Grenze, die herrlichen Aus- und Weitblicke. Danke für die Köstlichkeiten am Morgen und am Weg und die vitaminreichen Stärkungen.

Danke auch an alle für Fotos und Touraufzeichnungen.

Fotos vom Tag: https://photos.app.goo.gl/CKCpyEaAAZVTAxKeA

Video Hans Deisenberger: https://photos.app.goo.gl/YGajMBfHs5xN6Pyg9

Fotos Hans Deisenberger: https://photos.app.goo.gl/5e6Xvr4YNMVpRYNx9

Hengist – Tour

Diwan am 3. März 2026 mit Christa Ulrich und Franz Schnabl

Franz Schnabl und Christa Ulrich organisierten heute für die Dienstagwanderung eine Tour vor ihrer Haustüre. Start war mit 21 Wanderern beim Gasthaus Gollner in Lebring. Gleich ging es bergauf Richtung Buchkogel, über Greith, vorbei am Steinbruch und Buschenschank Bockmoar nach Schönberg. Wunderbare Waldwege, die von ersten Frühlingsblumen dekoriert wurden, erfreuten unsere Gemüter. Wir genossen einen herrlichen Vorfrühlingstag mit zuerst Nebel, dann Sonnenschein pur. In Schönberg wartete Christa bei ihr daheim zur Einkehr mit Kaffee, Gebäck und Augentropfen. Der Weg führte weiter Richtung Laßnitz. Neben dem Gewässer befand sich ein herrlicher Auweg, idyllisch und naturbelassen. Vom Lechenberg aus, wo sich einst die Lechenburg befand, hatten wir tolle Aussicht. In Stangersdorf folgten wir wieder der Laßnitz bis zum Schloss Eybesfeld. Die Anlage positioniert als Kultur- und Wirtschaftsfaktor des Leibnitzer Feldes. Von dort ging es über Feldwege zum Ausgangspunkt zurück. Im Gasthaus Gollner wurde jeder gut versorgt.

Danke an Christa und Franz für die wunderbare Tour samt Verköstigung. AG

Fotos vom Tag: https://photos.app.goo.gl/vDzsDcfh8vWigMuK8

Fotos Hans D.: https://photos.app.goo.gl/A51UQDhLo7WHYjVU9

Video von Hans Deisenberger: https://photos.app.goo.gl/LmHis5mU1DxehHa99

 

Schnee(glöckchen)wanderung

Diwan am 24. Feb. 2026 mit Theresia Baierl

Trotz der Kraft raubenden Schaufelarbeit vom Wochenende fanden sich heute 34 Diwaner auf eine Schneeglöckchen-Wanderung mit Resi in Gersdorf ein. Schnell stellte sich heraus, es wird eher eine Schneewanderung werden. Entlang der Mur stapften wir im Schnee, kletterten über umgestürzte Bäume, lauschten dem empörten Geschnatter der Wildenten und dem Tosen der gut aufgefüllten Mur. Bald trafen wir auf die „Brücke der Freundschaft“, welche als Radfahrbrücke Österreich mit Slowenien seit September 2025 verbindet. Ein architektonisches Meisterwerk, 60 Tonnen schwer, 95 Meter lang und 3,5 m breit wurde diese Hängebrücke innerhalb von 2 Stunden von einem 650 to Kran in Position gebracht.
Zaghaft streckten dort und da etwas eingeschüchtert Schneeglöckchen und Krokusse ihre Köpfchen in die Höhe.
Viele Bäume haben dem schweren Schnee nicht standgehalten und liegen kreuz und quer im Wald und im Wasser.
Nach der Kehrtwende ging es für uns über den Radweg nach Unter- und Oberschwarza und wieder zurück zum Ausgangspunkt.
Im Gersdorferstüberl war für uns der Tisch gedeckt und alle freuten sich über das Essen.
Danke dem Wirt des Gersdorferstüberls, der extra für unsere Wandergruppe aufgekocht hat.
Danke an Resi und Rupert für die Schnee(glöckchen)wanderung und für Kuchen und Geistiges.
Danke an Hans und Romana für die Getränke zum Essen. H.K.

Fotos vom Tag: https://photos.app.goo.gl/R3SnAebTzoz5KkqY8

Unterwegs zum Haus der Stille

Diwan am 17. Feb. 2026 mit Resi Augustin und Trude Havlicec

Pünktlich um 8:30 Uhr versammelten sich 30 Diwaner beim Sportplatz in Fernitz um unter der Führung von Resi, Trude und Charly eine Wanderung auf dem „Weg zum Haus der Stille“ in Richtung Hühnerberg zu starten. Es war Faschingdienstag, daher hatten wir auch Schlafmützen,  Trachtenpärchen, Blümchen, Bienen und Chinesen mit von der Partie. Alle waren gut drauf und so bewältigten wir flott einige Waldstücke bergan, bergab, durch Gräben, vorbei an schönen Siedlungen und gelangten so bald zum Haus der Stille. Wir setzten unsere Wanderung über eine Teil des Markusweges fort und an einem  schönen Waldplätzchen hielten wir Rast. Die Sonne meinte es gut mit uns und verwöhnte uns mit angenehmer Wärme. Der Markusweg vom Haus der Stille ist ein 4 km langer Weg mit 13 Stationen, welche zur Stille und zum Nachdenken über das Sein einladen. Über Liechtenwiesen und dem Muhrweg kamen wir zu einer schönen Hauskapelle mit besonderer Geschichte und hielten kurz inne. Über weitere Wiesen- und Waldwege wanderten wir nach Gnaning und etwas später konnten wir bereits wieder die Pfarrkirche von Fernitz sehen. Zeitgerecht kehrten wir beim Kirchenwirt in Fernitz ein, denn keine fünf Minuten später ging ein ziemlich heftiger Regenguss nieder. Umso mehr genossen wir unser köstliches Mittagessen.

Danke an Resi und Trude für die Wanderidee und die Organisation. Danke für die Stärkungen unterwegs. Danke auch an alle Mitwanderer für ihre Mitbringsel. H.K.

Fotos vom Tag: https://photos.app.goo.gl/7vYgw1bHaM1eMkNq5

Fotos von Hans D.: https://photos.app.goo.gl/kZozuE2jG4LY9NpB7

Video von Hans D.: https://photos.app.goo.gl/gz68LZ2gihDv2Ys48

Kaiserwaldtour hoch zwei

Diwan am 10. Feb. 2026 mit Gerhard Steifer

Und wieder hatten 31 Diwaner mit Gerhard einen guten Navigator durch den Kaiserwald.
Nachdem sich alle am Treffpunkt eingefunden hatten ging es alsbald im Wald in Richtung Dobl.
Beim Dobler Sender und ehemaligen Sendegebäude bekamen wir Geschichtliches aus den 1940er Jahren zu hören. Schon spannend, dass es bereits damals möglich war mit dem Sender auf Mittelwelle bis nach Afrika gehört zu werden, leider zu militärischen Zwecken. Später hörten wir auf UKW unseren heutigen Radio Steiermark Sender. Wieder im Kaiserwald kamen wir gut voran, teilweise auf hellgrün bemoosten Waldboden. Vorbei am Tempel, hin zu Schießstätten, alles Relikte aus der Kriegszeit, heute mit Moos bedeckt und stumme Zeugen einer unrühmlichen Zeit. Immer neue Wege im unendlich scheinenden Kaiserwald, der seinen Namen wirklich aus Kaisers Zeiten hat. Das deutliche Vogelgezwitscher lässt uns schon den Frühling erahnen. Zwischen den Bäumen leichte Nebelschwaden und ab und zu ein verirrter Sonnenstrahl, grüner Moosboden, da lässt die Phantasie „Elfen“ tanzen. Vorbei an Teichen, entstanden durch den Abbau von Lehm für den Premstätter Ziegel, erreichten wir Premstätten und unsere Einkehr im Gasthof Spari. Nach dem Genuss des Mittagessens war noch ein Verdauungsspaziergang, wieder auf anderen Wegen durch den Kaiserwald, zurück zum Ausgangspunkt angesagt.
Danke Gerhard, der uns vortrefflich durch den für uns unüberschaubaren Wald geführt und zwischendurch mit flüssigen Vitaminen aufgemuntert hat. Danke für den Power-Riegel am Morgen. Danke auch an Christa für die pikanten Snacks. H.K.

Fotos vom Tag: https://photos.app.goo.gl/cHJxt2D4x5c24dFC6