Rote Wand 1.505 m

Diwan am 19. Mai 2026 mit Maria und Fritz Strauß

Ab Parkplatz „Rote Wand“ und Bucheben auf die Rote Wand, weiter zur Tyrnauer Alm (Einkehr). Entlang der Wände erfolgt der Abstieg zum Parkplatz.

Treffpunkt 1: 7:30 Uhr Bahnhof Hengsberg
Treffpunkt 2: 8:45 Uhr Parkplatz „Rote Wand“
Anreise: A9 – S 35 bis Frohnleiten, Richtung Rechberg danach Richtung Schrems und Tyrnau.
Nach Tyrnau auf der linken Seite  Wegweiser zum Parkplatz „Rote Wand“
Parkgebühr beträgt 6,00 Euro. Nur mit Karte bezahlbar.
Tourdaten: ca. 680 hm, etwa 12 km
Einkehr: Tyrnauer Alm (Suppe, Würstel, belegte Brote)
Stöcke, festes Schuhwerk und Schwindelfreiheit sind erforderlich!
Jause und Getränk bei Bedarf mitnehmen!

Auf eine schöne Almwanderung freuen sich Maria und Fritz

 

Brandlucken – St.Kathrein/Offenegg

Diwan am 13. Mai 2026 mit Waltraud Schauer

Der Eismann „Pankratius“ hat es uns gezeigt und ließ noch einmal die Schneeflocken ordentlich tanzen. Trotzdem waren 14 wetterfeste Diwaner  zwar erst am Mittwoch mit Waltraud von der Brandlucken aus unterwegs. Es war schon recht frisch und der Schnee in greifbarer Nähe. Aber nach dem Organisatorischen wurde flott losmarschiert und vorbei an der Theaterbühne auf einem schönen Waldweg trafen wir bald bei der Gedenktafel zur Fliegerabsturzstelle vom 1. Oktober 1943 ein.  Im Wald trafen wir stellenweise auf Schneereste und beim schönen Kreuz erfreuten wir uns in den warmen Sonnenstrahlen an einer kurzen Pause. Im Almenland kann so schön auf Waldwegen gewandert werden und schon bald erreichten wir die „lange Bank“, auf welcher wir alle „liegend“ Platz fanden. Inzwischen waren wir am Vogelbeer-Panoramaweg unterwegs und hatten herrliche Ausblicke nach St.Kathrein a.O., Schöckel, Pachern, Speikkogel, Amering und unzählige weitere Erhebungen. Nach einer Runde um und in die Kirche von St. Kathrein gelangten wir auf dem  Karl Schwaigerweg, vorbei am Drei Wetterkreuz zurück nach Brandlucken. Die Luft war herrlich klar und sauber, die Wiesen in einem satten Grün, die Fichten voller Blüten und unsere Schuhe, alle größeren Blätter, letztendlich auch unsere Hosen voller Blütenstaub.
Im Gasthof Unterberger wurden wir rasch und ausgezeichnet bedient.
Danke an Waltraud, für die Auswahl der Tour und der Einkehr, für die Umsicht des Verschiebens, für die gräflichen Vitamintropfen und Naschereien unterwegs. All das sind Punkte, dass Diwaner trotz wetterbedingter Kapriolen selten bis gar nicht erkranken. H.K.

Über -berg und -kogel rund um Heimschuh

Diwan am 5. Mai 2026 mit Herta und Siegfried Kiefer

Heimschuh – Königsberg – Nestelberg – Am Sauberg – Edelmannkogel – bergab und entlang der Sulm – Heimschuh

Aus der erwarteten Frühlingstour wurde beinahe eine Sommertour. Bei strahlendem Wetter starteten 24 Diwaner mit Herta und Siegfried beim Generationenpark Heimschuh. Schnell erreichten wir die Anhöhe der Keltentaverne und über einen steilen Anstieg erreichten wir die Aussichtsplattform am Königsberg. Danach bot sich uns ein herrlicher Weitblick in die Weststeiermark und Koralpe.
Ein Highlight (zumindest für mich) war der Weg vorbei an intensiv blühenden Ginstersträuchern auf angenehmen Waldboden. Mit Blick auf das Oldtimermuseum ging es über Nestelberg, Weberegg, Kapellenweg hinunter zur Fahrenbachstraße. Über den Rackweg erreichten wir den Buschenschank Rack für eine Jausenrast. Am Sauberg und dem Schöneggweg entlang (jeweils mit schönen Weitblicken nach Kitzeck, Kogelberg, Frauenberg und in der Ferne den Schöckel)  erreichten wir die Abzweigung zu Waldhüter´s Mostschenke. Talwärts auf schönem Waldweg und entlang der Sulm kamen wir zurück nach Heimschuh.
Nach beinahe 17 km wartete auf uns im Gasthaus Koschak ein köstliches Essen. Danke an Bernd für die Getränkerunde. H.K.

Fotos vom Tag: https://photos.app.goo.gl/2XJCvEuqDo1iy5m58

Grubbründlweg im Apfeldorf Puch bei Weiz

Diwan am 28. Apr. 2026 mit Grete und Hans Scherübl

„Eine Reise ins Paradies,…… „ – so beschrieb seinerzeit der bekannte Heimatdichter Peter Rosegger seinen Ausflug nach Puch.

Heute konnten 30 Diwaner mit Grete und Hans Scherübl die Meinung unseres Heimatdichters Peter Rosegger nur bestätigen. Vom Schwimmbad in Puch bei Weiz startend wanderten wir durch unzählige blühende Obstgärten, vorbei an ausgesprochen gepflegte Vorgärten und schmucken Wohnhäusern.
Durch die hügelige Beschaffenheit des Wanderweges waren wir zwischendurch über das kühle Eintauchen in einen lichtdurchfluteten Wald sehr dankbar. Hoch über unseren Köpfen konnten wir auf Viadukte der Feistritztalbahn blicken.
Etwa auf halben Weg erreichten wir die Grundbründlkapelle, welche als romantische Kapelle inmitten einer Waldlichtung in der Gemeinde Thannhausen liegt. Auf diesem Platz soll einem Schäferjungen im 17. Jahrhundert die Muttergottes erschienen sein. Die Wallfahrtskirche liegt am Pilgerweg zwischen Weizberg und Pöllauberg.
Nach unserer Rast ging es hauptsächlich bergab, schöne Landschaft, schöne Ausblicke. Vorbei an turmhoch gestapelten Obstkisten, die wohl darauf warten im Herbst befüllt zu werden. Die Blütenpracht lässt dies erahnen. Beim Biohof Schloffer in Oberfeistritz wurden wir von Monika auf ein Erfrischungsgetränk eingeladen. Der Jungbauer Stefan wusste viel Interessantes über Obstbau und die Entwicklung zum Biohof mit Direktvermarktung aller am Hof hergestellten Produkte zu erzählen. Nun ging es am Radweg entlang der Feistritz weiter, vorbei am Töchterlehof bis wir nach einer Anhöhe wieder Puch erreichten.
Mächtig präsentierte sich die Pfarrkirche von Puch, in welche wir zum Abschluss unser Wanderung einkehrten.
Nach kurzer Fahrt wurden wir bereits im Buschenschank Lammer in Klettendorf zu einer zünftigen Jause erwartet.
Vielen Dank an Grete und Hans Scherübl für die blühende oststeirische Hügellandtour im Apfelland Puch b. Weiz.
Danke auch für die vitaminreichen Stärkungen am Morgen und unterwegs.
Danke an Monika für die Erfrischungsgetränke beim Biohof Schloffer.
Danke an die Geburtstagskinder Gerlinde und Hans für den Aperitif. H.K.

Fotos vom Tag: https://photos.app.goo.gl/VPw2KyXAZqXR9k9d6

Video Hans Deisenberger: https://photos.app.goo.gl/PMi5RjsQbAGLAqBMA

Riegl auf – Riegl ob und 3-fach Top

Jubiläumstour
450. Diwan am 21. Apr. 2026 mit Christa Hartinger

Boa, so eine Jubiläums-Diwan kann ganz schön anstrengend sein.
Abgesehen davon, dass sich 33 Diwaner heute am Gemeindeplatz in St. Nikolai getroffen haben, um mit Christa Hartinger die Jubiläumstour zu wandern, war da noch der Herr Bürgermeister Gerhard Hartinger, der uns begrüßte und sich freute, dass wir wieder in seinem Gemeindegebiet unterwegs waren.
Dann war noch darauf zu achten, dass alle Nachkömmlinge beim abschließenden Essen nicht leer aus gingen.
Dann waren da noch die vorbereiteten Köstlichkeiten von Christa, die uns den Start bei etwas vernebelten Wetter verschönern sollten.
Und dann ging es los, bergan den alten Schulweg entlang, nach Waldschach (unter Ortsansässigen: Nikolaiberg). Bei der Kapelle (Top 1) eine kurze Verschnaufpause und weiter über Golden Hill hinunter nach Lichtenegg. Abenteuerlich war die Abkürzung nach Mollitsch (Waldweg, etwas Gestrüpp, viel verletzter Waldboden von den Holzarbeiten). Aber der Rundblick von der Kapelle in Mollitsch (Top 2) war schon klarer. Die Sonne erleuchtete die Waldschacher Seen, in der Ferne war Schloss Stainz auszumachen.
Der nächste Abstieg ähnlich, über Waldwege hinunter zum Verbindungsweg nach Grötsch. In einiger Entfernung unser nächstes Ziel, der Spiegelkogel (Top 3).
Lustig dahin plaudernd erreichten wir diesen sehr bald und danach die Hochzeitskapelle beim Harkamp in Flamberg.
In der warmen Sonne genossen wir den Ausblick und konnten uns an den blühenden Bäumen und Blumen kaum satt sehen. Entlang dem Höhenrücken von Flamberg mit Blick nach links uns rechts erreichten wir den nächsten Zwischenstopp, die Brauerei Löscher mit Flamberger Bier. Maria Peter hatte unlängst Geburtstag und lud zu einer erfrischenden Bierrunde ein.
Nun trugen uns unsere Beine wie im Flug über Wiesen und Felder zurück zu unserem Ausgangspunkt.
Im Gasthof „Zur Post“ erwartete uns eine von Christa wunderschön gedeckte Tafel, mit verschiedensten Hinweisen auf unser Jubiläum. Das Essen war perfekt und zwischenzeitlich war unsere Runde auf stolze 48 Teilnehmer angewachsen.
Unsere Eventmanagerin Christa hatte auch für den Nachtisch gesorgt und mit drei verschiedenen Kuchen, die wieder die Zahl 450 ergaben, krönte sie unsere Feier.
Die bewährte Diwan-Combo mit Hans und Hans und Gerhard spielte zur Auflockerung dazwischen.
Hans Rechberger hatte die Wanderstatistik mit dabei und seit heute wissen wir, dass wir Wanderkilometer-Millionäre sind.
Die Gesamtkilometer mal Teilnehmer ergibt 1.004.230 km.
Ein ganz, ganz herzliches Dankeschön an Christa Hartinger, die alles daran gesetzt hat uns einen schönen Tag zu bereiten.
Wir alle wissen es zu schätzen und hoffen, dass du dich nun entspannen kannst.
Aus Anlass des Jubiläums bedankten sich alle Diwaner auch bei Hans R. und Herta K. für alle organisatorischen Arbeiten und Aufzeichnungen im Laufe des Jahres. H.K.

Fotos vom Tag: https://photos.app.goo.gl/hH23cZGcZBdbQA9R7

Schilcher-Tour Eibiswald

Diwan am 14. Apr. 2026 mit Maria Peter und Toni Hermann

Knapp vor Eibiswald versammelten sich heute 30 Diwaner und wanderten mit Maria Peter und Toni Hermann die Schilchertour. Nach einem vitaminreichen Start ging es vorbei an Volksschule, Kinderkrippe und Kindergarten in Richtung Feisternitz. Weiter bergan über schöne Waldwege nach Feisternitzberg und entlang der Höhenstraße nach Oberlatein. Überall blühende Gärten und Obstbäume. Die Kirche von St. Pongratzen stets im Blick, auch den Grenzpanoramaweg konnte man erahnen. Unzählige Wegkreuze in verschiedenster Ausführung, kleine Kapellen und Osterkreuze säumten unseren Weg. Der Blick in Richtung Soboth wurde durch diesige Luft etwas getrübt und später knapp vor der Buschenschank Glirsch begann es leicht zu regnen. Ein perfekter Zeitpunkt um eine Rast im Trockenen einzulegen. Nachdem wir unseren Durst gestillt hatten erreichten wir nach einer weiteren Stunde, den unscheinbar am Waldesrand gelegenen Gasthof „Bartlschneider“.
Hier trafen wir wieder auf drei „abtrünnige“ Diwaner, die nach einem gemeinsamen Start eine andere Tour gewählt hatten und sich ab hier wieder der Gruppe anschlossen .
Mit einem ausgezeichneten Menü wurden wir verwöhnt und nach dieser Stärkung war der weitere Weg nach Eibiswald zurück zum Ausgangspunkt kein Aufwand mehr.

Danke an Maria und Toni für die Auswahl der Tour, die nur Einigen abschnittsweise bekannt war.
Danke für die Vitamine am Morgen und für die Getränke unterwegs. H.K.

Fotos vom Tag: https://photos.app.goo.gl/eTBfVA5cugRFhgup9

Wanderung um Kapfenstein und Pretal

Diwan am 7. April 2026 mit Anna und Sepp Pock

Zu dieser Tour konnten Anna und Sepp Pock weitere 30 DiwanerInnen am Parkplatz des Kapfensteiner Hofs in Kapfenstein begrüßen.
Nach der üblichen Morgenzeremonie ging es gleich ordentlich zur Sache.  Über den Schlossweg wanderten wir steil bergauf direkt zum festungsartigen Schloss  Kapfenstein, wo wir schon einen herrlichen Ausblick Richtung Süden (Stradnerkogel, St.Anna, Königsberg) und Westen (Koralm, Steiner Alpen) genossen. Im anschließenden kleinen Teilstück des Geotrails konnten wir in die Schichten des Vulkans Kapfenstein blicken. Über Gutendorf gingen wir dann zum Galgenkreuz, das sich in Neuhaus am Klausenbach mitten im Wald an der Grenze zur Steiermark befindet. Es markiert die historische Hinrichtungsstätte der ehemaligen Herrschaft Neuhaus. Dort wurden bis zum Jahre 1842 Todesstrafen vollstreckt. Nach einer kurzen Jausenpause wanderten wir entlang der Grenze zum Burgenland vorbei an einer nachgebauten  Tschartake (ehemaliger Grenzwachturm) zum Kollerwirt. Ein Maria Theresien Grenzstein steht direkt neben dem Gasthaus. Weiter führte uns der Weg in den Jesergraben, wo sich ganz hinten fast im Talschluss eine kleine Kapelle zur Erinnerung an eine unheimliche Begebenheit im Jahre 1891 befindet. Vorbei an auffällig schön gepflegten Häusern ging es nun über Unterpretal und durch den Friedhof zurück nach Kapfenstein.  Schloss und Kirche hatten wir die drei letzten Kilometer fast immer im Blickfeld, ebenso prachtvoll blühende Schlehdorngebüsche, sowie blühende Birnen- und Kirschbäume. Nach ca. 14 Kilometern und einer knapp fünfstündigen Wanderung gelangten wir ziemlich pünktlich zurück zu unserem Ausgangspunkt, dem Kapfensteiner Hof, wo wir Einkehr hielten.  S.P.

Fotos vom Tag: https://photos.app.goo.gl/BTRab2dcFbhXvxeA9

 

Frohe Ostern!

Jedes Jahr zur Osterfeier klaut der Has´ dem Huhn die Eier,
worauf er sie gut versteckt, damit das Huhn sie nicht entdeckt.
So kommt´s, dass wir in jedem Jahr die Eier suchen, ist doch klar!

In diesem Sinne, ein wunderbares Osterfest!

Pilgerwanderung Osterwitz

Diwan am 31. März 2026 mit Franz Kölbl und Erwin Mally

Die DiwanerInnen und der AV Leibniz trafen sich heute bei der Rehbockhütte auf der Hebalm um gemeinsam nach Osterwitz zu pilgern. Insgesamt 26 Wanderer starteten mit Erwin Mally und Franz Kölbl bei herrlichem Sonnenschein. Wunderbare Wald- und vom Schnee verwehte Wanderwege führten uns zuerst bergab. Einige Bachüberquerungen waren für diese bewegungsfreudigen Wanderer kein Problem. Direkt am Zusammenfluss von Laßnitz und Rettenbach ist ein imposanter Steinbau eines Breitpfeilers zu sehen. Dieser alte Bildstock aus dem Jahr 1700 wurde 2022 renoviert. Von nun an gings bergauf. Immer wieder genossen wir die herrliche Weitsicht ins Tal. Angekommen am Ziel hörten wir schon von Weitem die Glocken läuten. Ein feierlicher Gottesdienst stimmte uns alle auf die Karwoche ein. Kostbare Fastensuppen und Osterbrot rundeten das gemeinsame Pilgern hervorragend ab.
Zurück ging es über das Frauenbründl zum Gasthaus Triftweber. Nach einem Getränk wurden wir von dort abgeholt.

Danke an Erwin Mally und Franz Kölbl für die tolle Tour und danke für alle Mitbringsel. AG

Fotos von Erwin: https://photos.app.goo.gl/TX9VL8t3kerGMbCk7

Florianiberg und Gedersberg

DIWAN am 24. März 2026 mit Eva Postl

Eva versammelte heute 28 Diwaner am Parkplatz vor dem Straßganger Bad um mit ihnen – nicht zu schwimmen – sondern zu wandern. Nachdem alle startklar waren ging es gleich steil bergauf zur Straßganger Kirche, welche weithin sichtbar am Fuße des Florianibergs thront. Anschließend weiter bergauf, dem Kreuzweg entlang, durch einen lichten Buchenwald bis zur Florianikirche. Diese wurde gerade renoviert, daher konnten wir einen Blick ins Innere werfen und die wunderbaren Deckenfresken bestaunen. Über den aussichtsreichen und von schönen Häusern bebauten Gedersberg kamen wir zum Viktor von Geramb Park. Viktor von Geramb lehrte an der Universität Graz Volkskunde, er war auch der Begründer des Volkskundemuseums und des Heimatwerkes. Der Raum Gedersberg war für ihn Erholungsort. Seine Gedenkstätte zieren Werke von Franz Weiss.

Nach unserer Rast querten wir auf unserem Weg die „Schipiste“ von Gedersberg. Im letzten Winter des Öfteren in Betrieb. Nun ging es durch lichten Wald, teilweise vom letzten Schnee sehr in Mitleidenschaft gezogen, über den Blasenberg, den Bockkogel bis zur Aussichtsplattform Buchkogel. Uns wurde ein Weitblick nach Plankenwarth, Steinberg, Hitzendorf und am Horizont die Koralpe und Pack geboten. Wieder in Richtung Straßgang entlang dem Katzelbach kamen wir zum Ausgangspunkt zurück. „S´Biergartl“ erreichten wir nach kurzer Fahrtstrecke und dort konnten wir unser Mittagessen genießen.

Danke an Eva für die Auswahl der Tour im Naherholungsgebiet vieler Grazer und für die Stärkungen unterwegs. H.K.

Fotos vom Tag: https://photos.app.goo.gl/pwpk36JyGcAvqqoh6

Video von Hans Deisenberger: https://photos.app.goo.gl/JsofPQ92yzw7zXDD9

Fotos von Hans Deisenberger: https://photos.app.goo.gl/HXw7hSg47XABrJbq6