Jedes Jahr zur Osterfeier klaut der Has´ dem Huhn die Eier,
worauf er sie gut versteckt, damit das Huhn sie nicht entdeckt.
So kommt´s, dass wir in jedem Jahr die Eier suchen, ist doch klar!
In diesem Sinne, ein wunderbares Osterfest!
Jedes Jahr zur Osterfeier klaut der Has´ dem Huhn die Eier,
worauf er sie gut versteckt, damit das Huhn sie nicht entdeckt.
So kommt´s, dass wir in jedem Jahr die Eier suchen, ist doch klar!
In diesem Sinne, ein wunderbares Osterfest!
Diwan am 31. März 2026 mit Franz Kölbl und Erwin Mally
Die DiwanerInnen und der AV Leibniz trafen sich heute bei der Rehbockhütte auf der Hebalm um gemeinsam nach Osterwitz zu pilgern. Insgesamt 26 Wanderer starteten mit Erwin Mally und Franz Kölbl bei herrlichem Sonnenschein. Wunderbare Wald- und vom Schnee verwehte Wanderwege führten uns zuerst bergab. Einige Bachüberquerungen waren für diese bewegungsfreudigen Wanderer kein Problem. Direkt am Zusammenfluss von Laßnitz und Rettenbach ist ein imposanter Steinbau eines Breitpfeilers zu sehen. Dieser alte Bildstock aus dem Jahr 1700 wurde 2022 renoviert. Von nun an gings bergauf. Immer wieder genossen wir die herrliche Weitsicht ins Tal. Angekommen am Ziel hörten wir schon von Weitem die Glocken läuten. Ein feierlicher Gottesdienst stimmte uns alle auf die Karwoche ein. Kostbare Fastensuppen und Osterbrot rundeten das gemeinsame Pilgern hervorragend ab.
Zurück ging es über das Frauenbründl zum Gasthaus Triftweber. Nach einem Getränk wurden wir von dort abgeholt.
Danke an Erwin Mally und Franz Kölbl für die tolle Tour und danke für alle Mitbringsel. AG
Fotos von Erwin: https://photos.app.goo.gl/TX9VL8t3kerGMbCk7
DIWAN am 24. März 2026 mit Eva Postl
Eva versammelte heute 28 Diwaner am Parkplatz vor dem Straßganger Bad um mit ihnen – nicht zu schwimmen – sondern zu wandern. Nachdem alle startklar waren ging es gleich steil bergauf zur Straßganger Kirche, welche weithin sichtbar am Fuße des Florianibergs thront. Anschließend weiter bergauf, dem Kreuzweg entlang, durch einen lichten Buchenwald bis zur Florianikirche. Diese wurde gerade renoviert, daher konnten wir einen Blick ins Innere werfen und die wunderbaren Deckenfresken bestaunen. Über den aussichtsreichen und von schönen Häusern bebauten Gedersberg kamen wir zum Viktor von Geramb Park. Viktor von Geramb lehrte an der Universität Graz Volkskunde, er war auch der Begründer des Volkskundemuseums und des Heimatwerkes. Der Raum Gedersberg war für ihn Erholungsort. Seine Gedenkstätte zieren Werke von Franz Weiss.
Nach unserer Rast querten wir auf unserem Weg die „Schipiste“ von Gedersberg. Im letzten Winter des Öfteren in Betrieb. Nun ging es durch lichten Wald, teilweise vom letzten Schnee sehr in Mitleidenschaft gezogen, über den Blasenberg, den Bockkogel bis zur Aussichtsplattform Buchkogel. Uns wurde ein Weitblick nach Plankenwarth, Steinberg, Hitzendorf und am Horizont die Koralpe und Pack geboten. Wieder in Richtung Straßgang entlang dem Katzelbach kamen wir zum Ausgangspunkt zurück. „S´Biergartl“ erreichten wir nach kurzer Fahrtstrecke und dort konnten wir unser Mittagessen genießen.
Danke an Eva für die Auswahl der Tour im Naherholungsgebiet vieler Grazer und für die Stärkungen unterwegs. H.K.
Fotos vom Tag: https://photos.app.goo.gl/pwpk36JyGcAvqqoh6
Video von Hans Deisenberger: https://photos.app.goo.gl/JsofPQ92yzw7zXDD9
Fotos von Hans Deisenberger: https://photos.app.goo.gl/HXw7hSg47XABrJbq6
Diwan am 17. März 2026 mit Veronika Prattes
Für 33 Diwaner war heute Treffpunkt am Parkplatz nahe dem Moorbad Schwanberg um mit Veronika in Richtung Hollenegg zu wandern.
In Schwanberg ist alles in Vorbereitung für den großen Josefikirtag am 19.3. Von diesen Vorbereitungen unberührt gingen wir über den Hauptplatz, vorbei am Greißlermuseum und dem Schwimmbad in Richtung Hollenegg. Entlang gepflegter Gärten, blühenden Wiesen, grasenden Schafen ging es nach Rettenbach und Hoferberg zwischendurch mit einem Blick auf Schloß Hollenegg. Beeindruckend gut erhalten, stand es da im Sonnenschein. Schloss Hollenegg, erstmals 1163 urkundlich erwähnt, ist ein geschichtsträchtiges Renaissanceschloss in der Weststeiermark. Die ursprünglich mittelalterliche Burg wurde im 16. Jahrhundert umgebaut, bewahrt jedoch Teile ihrer Wehranlagen. Seit 1821 befindet sich das Schloss im Besitz der Fürsten von Liechtenstein. Die Schloßpforten öffnen sich einmal jährlich anlässlich einer Ausstellung, welche die Schlossherrin und Künstlerin organisiert. Wir schlenderten durch den von Mammutbäumen, Platanen und Zedern beherrschten Park und hielten Rast.
Unterwegs trafen wir auf das Haus der Freiw. Feuerwehr- und Rettungsabteilung Hollenegg aus dem Jahre 1912. Der Ortsteil Hollenegg ist geprägt von der weithin sichtbaren Patrizikirche. Nach einem kurzen Innehalten wendeten wir uns über Neuberg wieder Bad Schwanberg zu. Die Josefikirche, den Aussichtsturm und das Schloss Schwanberg stets im Blick kamen wir nach weiteren Kilometern zum Ausgangspunkt zurück. Von den Wanderfreunden war zwischendurch immer wieder zu hören – da war ich noch nie. Das ist ein weiterer Grund warum wir alle „Diwan“ so mögen.
Im Gasthof „Zur alten Post“ der Familie Mauthner genossen wir unser Mittagessen.
Vielen Dank an Vroni für die Auswahl der Tour in einer herrlichen Gegend und zu einer wunderbaren Zeit. Danke für die Vitamine unterwegs. H.K.
Fotos vom Tag: https://photos.app.goo.gl/yzhGtEc9uenGLncJ8
Video von Hans Deisenberger: https://photos.app.goo.gl/WicoKjxwt2WkMhAw9
Fotos von Hans Deisenberger: https://photos.app.goo.gl/dTMiYTDNbzMwKDhq6
Diwan am 10. März 2026 mit Anna und Josef Pock
Zur Grenzlandtour in St.Anna am Aigen konnten Anna und Sepp Pock weitere 33 DiwanerInnen am Kardinal Andreas Frühwirth Parkplatz begrüßen.
Bei dieser Wanderung wollten wir das Grenzgebiet zu Slowenien im Osten von St. Anna kennenlernen. An den Schulen vorbei ging es über den Schirrenkogel zum Schwarzen Stein, einem einstmals imposanten von Sagen und Mythen umwobenen Felsen, direkt an der slowenischen Grenze gelegen. Der Waldweg entlang dem Grenzbach Kutschenitza war auf Grund des Schneebruches unpassierbar und so mussten wir einen etwas längeren, aber angenehm zu gehenden Wald- und Wiesenweg wandern. Dieser führte uns breits über slowenisches Staatsgebiet zum Grenzüberg nach Aigen, wo wir unsere Jausenrast hielten. Einem Ackerrainweg entlang ging es bergauf Richtung Sveti Jurij. Nach dieser Bergprüfung erwartete uns ein wunderschöner Ausblick Richtung Westen – nach St. Anna am Aigen. Wir hatten jetzt die Tourmitte erreicht. Vor uns im Norden sahen wir den Rotterberg, den wir als nächstes Ziel anvisierten. Etwas nach 12.00 waren wir oben, wo sich ein Rundumblick weit in das Goricko, der nördlichsten Region Sloweniens, auftat. Gerne wären wir hier länger verweilt. Wir hatten aber noch eine beachtliche Wegstrecke von ca. 5 km vor uns, so mussten wir die letzte Etappe in Angriff nehmen. Über einen schönen relativ vom Schneebruch verschonten Forstweg ging es zur „Kleinen Dreiländerecke“: Burgenland, Slowenien, Steiermark mit einem originalen Maria Theresien Grenzstein. Um 13:45 Uhr erreichten wir wieder unseren Ausgangspunkt. Zum Gasthaus Fischer waren es nun noch ca. 100 m Fußweg, den wir auch noch schafften. Dann aber ließen wir uns Essen und Trinken gut schmecken. S.P.
Vielen Dank an Anna und Sepp Pock für die perfekte Vorbereitung der Tour, die vielen Informationen unterwegs über diesseits und jenseits der Grenze, die herrlichen Aus- und Weitblicke. Danke für die Köstlichkeiten am Morgen und am Weg und die vitaminreichen Stärkungen.
Danke auch an alle für Fotos und Touraufzeichnungen.
Fotos vom Tag: https://photos.app.goo.gl/CKCpyEaAAZVTAxKeA
Video Hans Deisenberger: https://photos.app.goo.gl/YGajMBfHs5xN6Pyg9
Fotos Hans Deisenberger: https://photos.app.goo.gl/5e6Xvr4YNMVpRYNx9