Über -berg und -kogel rund um Heimschuh

Diwan am 5. Mai 2026 mit Herta und Siegfried Kiefer

Heimschuh – Königsberg – Nestelberg – Am Sauberg – Edelmannkogel – bergab und entlang der Sulm – Heimschuh

Aus der erwarteten Frühlingstour wurde beinahe eine Sommertour. Bei strahlendem Wetter starteten 24 Diwaner mit Herta und Siegfried beim Generationenpark Heimschuh. Schnell erreichten wir die Anhöhe der Keltentaverne und über einen steilen Anstieg erreichten wir die Aussichtsplattform am Königsberg. Danach bot sich uns ein herrlicher Weitblick in die Weststeiermark und Koralpe.
Ein Highlight (zumindest für mich) war der Weg vorbei an intensiv blühenden Ginstersträuchern auf angenehmen Waldboden. Mit Blick auf das Oldtimermuseum ging es über Nestelberg, Weberegg, Kapellenweg hinunter zur Fahrenbachstraße. Über den Rackweg erreichten wir den Buschenschank Rack für eine Jausenrast. Am Sauberg und dem Schöneggweg entlang (jeweils mit schönen Weitblicken nach Kitzeck, Kogelberg, Frauenberg und in der Ferne den Schöckel)  erreichten wir die Abzweigung zu Waldhüter´s Mostschenke. Talwärts auf schönem Waldweg und entlang der Sulm kamen wir zurück nach Heimschuh.
Nach beinahe 17 km wartete auf uns im Gasthaus Koschak ein köstliches Essen. Danke an Bernd für die Getränkerunde. H.K.

Fotos vom Tag: https://photos.app.goo.gl/2XJCvEuqDo1iy5m58

Grubbründlweg im Apfeldorf Puch bei Weiz

Diwan am 28. Apr. 2026 mit Grete und Hans Scherübl

„Eine Reise ins Paradies,…… „ – so beschrieb seinerzeit der bekannte Heimatdichter Peter Rosegger seinen Ausflug nach Puch.

Heute konnten 30 Diwaner mit Grete und Hans Scherübl die Meinung unseres Heimatdichters Peter Rosegger nur bestätigen. Vom Schwimmbad in Puch bei Weiz startend wanderten wir durch unzählige blühende Obstgärten, vorbei an ausgesprochen gepflegte Vorgärten und schmucken Wohnhäusern.
Durch die hügelige Beschaffenheit des Wanderweges waren wir zwischendurch über das kühle Eintauchen in einen lichtdurchfluteten Wald sehr dankbar. Hoch über unseren Köpfen konnten wir auf Viadukte der Feistritztalbahn blicken.
Etwa auf halben Weg erreichten wir die Grundbründlkapelle, welche als romantische Kapelle inmitten einer Waldlichtung in der Gemeinde Thannhausen liegt. Auf diesem Platz soll einem Schäferjungen im 17. Jahrhundert die Muttergottes erschienen sein. Die Wallfahrtskirche liegt am Pilgerweg zwischen Weizberg und Pöllauberg.
Nach unserer Rast ging es hauptsächlich bergab, schöne Landschaft, schöne Ausblicke. Vorbei an turmhoch gestapelten Obstkisten, die wohl darauf warten im Herbst befüllt zu werden. Die Blütenpracht lässt dies erahnen. Beim Biohof Schloffer in Oberfeistritz wurden wir von Monika auf ein Erfrischungsgetränk eingeladen. Der Jungbauer Stefan wusste viel Interessantes über Obstbau und die Entwicklung zum Biohof mit Direktvermarktung aller am Hof hergestellten Produkte zu erzählen. Nun ging es am Radweg entlang der Feistritz weiter, vorbei am Töchterlehof bis wir nach einer Anhöhe wieder Puch erreichten.
Mächtig präsentierte sich die Pfarrkirche von Puch, in welche wir zum Abschluss unser Wanderung einkehrten.
Nach kurzer Fahrt wurden wir bereits im Buschenschank Lammer in Klettendorf zu einer zünftigen Jause erwartet.
Vielen Dank an Grete und Hans Scherübl für die blühende oststeirische Hügellandtour im Apfelland Puch b. Weiz.
Danke auch für die vitaminreichen Stärkungen am Morgen und unterwegs.
Danke an Monika für die Erfrischungsgetränke beim Biohof Schloffer.
Danke an die Geburtstagskinder Gerlinde und Hans für den Aperitif. H.K.

Fotos vom Tag: https://photos.app.goo.gl/VPw2KyXAZqXR9k9d6

Video Hans Deisenberger: https://photos.app.goo.gl/PMi5RjsQbAGLAqBMA

Riegl auf – Riegl ob und 3-fach Top

Jubiläumstour
450. Diwan am 21. Apr. 2026 mit Christa Hartinger

Boa, so eine Jubiläums-Diwan kann ganz schön anstrengend sein.
Abgesehen davon, dass sich 33 Diwaner heute am Gemeindeplatz in St. Nikolai getroffen haben, um mit Christa Hartinger die Jubiläumstour zu wandern, war da noch der Herr Bürgermeister Gerhard Hartinger, der uns begrüßte und sich freute, dass wir wieder in seinem Gemeindegebiet unterwegs waren.
Dann war noch darauf zu achten, dass alle Nachkömmlinge beim abschließenden Essen nicht leer aus gingen.
Dann waren da noch die vorbereiteten Köstlichkeiten von Christa, die uns den Start bei etwas vernebelten Wetter verschönern sollten.
Und dann ging es los, bergan den alten Schulweg entlang, nach Waldschach (unter Ortsansässigen: Nikolaiberg). Bei der Kapelle (Top 1) eine kurze Verschnaufpause und weiter über Golden Hill hinunter nach Lichtenegg. Abenteuerlich war die Abkürzung nach Mollitsch (Waldweg, etwas Gestrüpp, viel verletzter Waldboden von den Holzarbeiten). Aber der Rundblick von der Kapelle in Mollitsch (Top 2) war schon klarer. Die Sonne erleuchtete die Waldschacher Seen, in der Ferne war Schloss Stainz auszumachen.
Der nächste Abstieg ähnlich, über Waldwege hinunter zum Verbindungsweg nach Grötsch. In einiger Entfernung unser nächstes Ziel, der Spiegelkogel (Top 3).
Lustig dahin plaudernd erreichten wir diesen sehr bald und danach die Hochzeitskapelle beim Harkamp in Flamberg.
In der warmen Sonne genossen wir den Ausblick und konnten uns an den blühenden Bäumen und Blumen kaum satt sehen. Entlang dem Höhenrücken von Flamberg mit Blick nach links uns rechts erreichten wir den nächsten Zwischenstopp, die Brauerei Löscher mit Flamberger Bier. Maria Peter hatte unlängst Geburtstag und lud zu einer erfrischenden Bierrunde ein.
Nun trugen uns unsere Beine wie im Flug über Wiesen und Felder zurück zu unserem Ausgangspunkt.
Im Gasthof „Zur Post“ erwartete uns eine von Christa wunderschön gedeckte Tafel, mit verschiedensten Hinweisen auf unser Jubiläum. Das Essen war perfekt und zwischenzeitlich war unsere Runde auf stolze 48 Teilnehmer angewachsen.
Unsere Eventmanagerin Christa hatte auch für den Nachtisch gesorgt und mit drei verschiedenen Kuchen, die wieder die Zahl 450 ergaben, krönte sie unsere Feier.
Die bewährte Diwan-Combo mit Hans und Hans und Gerhard spielte zur Auflockerung dazwischen.
Hans Rechberger hatte die Wanderstatistik mit dabei und seit heute wissen wir, dass wir Wanderkilometer-Millionäre sind.
Die Gesamtkilometer mal Teilnehmer ergibt 1.004.230 km.
Ein ganz, ganz herzliches Dankeschön an Christa Hartinger, die alles daran gesetzt hat uns einen schönen Tag zu bereiten.
Wir alle wissen es zu schätzen und hoffen, dass du dich nun entspannen kannst.
Aus Anlass des Jubiläums bedankten sich alle Diwaner auch bei Hans R. und Herta K. für alle organisatorischen Arbeiten und Aufzeichnungen im Laufe des Jahres. H.K.

Fotos vom Tag: https://photos.app.goo.gl/hH23cZGcZBdbQA9R7

Schilcher-Tour Eibiswald

Diwan am 14. Apr. 2026 mit Maria Peter und Toni Hermann

Knapp vor Eibiswald versammelten sich heute 30 Diwaner und wanderten mit Maria Peter und Toni Hermann die Schilchertour. Nach einem vitaminreichen Start ging es vorbei an Volksschule, Kinderkrippe und Kindergarten in Richtung Feisternitz. Weiter bergan über schöne Waldwege nach Feisternitzberg und entlang der Höhenstraße nach Oberlatein. Überall blühende Gärten und Obstbäume. Die Kirche von St. Pongratzen stets im Blick, auch den Grenzpanoramaweg konnte man erahnen. Unzählige Wegkreuze in verschiedenster Ausführung, kleine Kapellen und Osterkreuze säumten unseren Weg. Der Blick in Richtung Soboth wurde durch diesige Luft etwas getrübt und später knapp vor der Buschenschank Glirsch begann es leicht zu regnen. Ein perfekter Zeitpunkt um eine Rast im Trockenen einzulegen. Nachdem wir unseren Durst gestillt hatten erreichten wir nach einer weiteren Stunde, den unscheinbar am Waldesrand gelegenen Gasthof „Bartlschneider“.
Hier trafen wir wieder auf drei „abtrünnige“ Diwaner, die nach einem gemeinsamen Start eine andere Tour gewählt hatten und sich ab hier wieder der Gruppe anschlossen .
Mit einem ausgezeichneten Menü wurden wir verwöhnt und nach dieser Stärkung war der weitere Weg nach Eibiswald zurück zum Ausgangspunkt kein Aufwand mehr.

Danke an Maria und Toni für die Auswahl der Tour, die nur Einigen abschnittsweise bekannt war.
Danke für die Vitamine am Morgen und für die Getränke unterwegs. H.K.

Fotos vom Tag: https://photos.app.goo.gl/eTBfVA5cugRFhgup9

Wanderung um Kapfenstein und Pretal

Diwan am 7. April 2026 mit Anna und Sepp Pock

Zu dieser Tour konnten Anna und Sepp Pock weitere 30 DiwanerInnen am Parkplatz des Kapfensteiner Hofs in Kapfenstein begrüßen.
Nach der üblichen Morgenzeremonie ging es gleich ordentlich zur Sache.  Über den Schlossweg wanderten wir steil bergauf direkt zum festungsartigen Schloss  Kapfenstein, wo wir schon einen herrlichen Ausblick Richtung Süden (Stradnerkogel, St.Anna, Königsberg) und Westen (Koralm, Steiner Alpen) genossen. Im anschließenden kleinen Teilstück des Geotrails konnten wir in die Schichten des Vulkans Kapfenstein blicken. Über Gutendorf gingen wir dann zum Galgenkreuz, das sich in Neuhaus am Klausenbach mitten im Wald an der Grenze zur Steiermark befindet. Es markiert die historische Hinrichtungsstätte der ehemaligen Herrschaft Neuhaus. Dort wurden bis zum Jahre 1842 Todesstrafen vollstreckt. Nach einer kurzen Jausenpause wanderten wir entlang der Grenze zum Burgenland vorbei an einer nachgebauten  Tschartake (ehemaliger Grenzwachturm) zum Kollerwirt. Ein Maria Theresien Grenzstein steht direkt neben dem Gasthaus. Weiter führte uns der Weg in den Jesergraben, wo sich ganz hinten fast im Talschluss eine kleine Kapelle zur Erinnerung an eine unheimliche Begebenheit im Jahre 1891 befindet. Vorbei an auffällig schön gepflegten Häusern ging es nun über Unterpretal und durch den Friedhof zurück nach Kapfenstein.  Schloss und Kirche hatten wir die drei letzten Kilometer fast immer im Blickfeld, ebenso prachtvoll blühende Schlehdorngebüsche, sowie blühende Birnen- und Kirschbäume. Nach ca. 14 Kilometern und einer knapp fünfstündigen Wanderung gelangten wir ziemlich pünktlich zurück zu unserem Ausgangspunkt, dem Kapfensteiner Hof, wo wir Einkehr hielten.  S.P.

Fotos vom Tag: https://photos.app.goo.gl/BTRab2dcFbhXvxeA9