Schöckelwanderung

Diwan, 22. März 2022

15 Diwaner trafen sich heute bei strahlend schönem Wetter an der Talstation der Schöckelbahn in St. Radegund. Raimund und Gitti Bauer führten uns über einen wunderschönen Weg, den nur Josef zuvor kannte, auf den Schöckel. Vorher gab es noch eine Stärkung mit einem selbstgemachten Snack. Aber jetzt alles der Reihe nach. Ruine Ehrenfels war unsere erste Station, dann ging es weiter zum Novystein. Dieses Denkmal wurde 1883 für Dr. Gustav Novy errichtet. Dankbare Kurgäste ehrten ihn als großen Meister der Wasserheilmethode. Die Wege, teilweise verlaufend ansteigend, waren durch tolle Wälder gut begehbar und boten zwischendurch herrliche Ausblicke. Auf der Erhardhöhe gab es das 1. Gipfelfoto, immer wiederkehrend zur rechten Hand der Schöckel, unser eigentliches Ziel. Das Steinerne Haus, ein echter Kraftplatz, bot sich gut zum Jausnen und Verweilen an. Hochprozentiges von Gitti gab uns Kraft weiter zu gehen. Vorbei an der Johann Wallerhütte bekamen wir bis hinauf, auf der Westseite des Schöckels, den Großteil der Höhenmeter zu spüren. Oben genossen wir rundherum den Weitblick. Die Einkehr im Alpengasthof war perfekt organisiert und jeder war zufrieden. Der Abstieg am Normalweg „21er“, teilweise über „Stock und Stein“ war natürlich für geübte Diwaner auch kein Handicap. Allgemein wieder eine tolle Wanderung, deren Ziel jeder kannte, nur der WEG dorthin war neu. A.G.

Fotos von Hans: https://photos.app.goo.gl/8xXkdMWN5zD8iBcs9


Altenbachklamm – St. Pongratzen

Diwan, 15. März 2022

Eine muntere Schar von 23 Wanderfreunden traf sich um 8:00 Uhr beim Buschenschank Stelzl um mit Toni Dreitler die Altenbachklamm zu erwandern und anschließend bis zur Kirche St. Pongratzen weiter zu gehen. Nach einem steilen Finish, kamen wir etwas außer Atem beim Ausgang der Altenbachklamm an und sahen hinunter ins Saggautal und die umliegenden Hügel. Bei schönem, klaren Wetter kann man 30 Kirchtürme ausmachen. Heute war es etwas diesig. Auf dem Weg nach Pongratzen mussten wir noch einige Höhenmeter überwinden, dazwischen immer wieder schöne Aussichtsplatzerl. Bei der Kirche empfing uns der helle Glockenschlag und ein kalter Wind. Für die Jause suchten wir uns ein windstilles Plätzchen und Toni erzählte uns die wechselvolle Geschichte von St. Pongratzen. Der Rückweg führte uns zuerst gleich, dann aber entlang dem Grenzpanoramaweg, wo wir zwischen A und SLO wechselten. Eine Abkürzung muss nicht immer von Vorteil sein, so stand uns noch ein steiler Aufstieg zu unserem Zielpunkt, dem Buschenschank Stelzl bevor. Müde genossen wir die vorbereite Buschenschankjause und es wurde ganz ruhig im Raum, bis das Ehepaar Stelzl Zeit fand uns einige Ständchen zu singen, da waren alle wieder dabei.
Danke an Toni für die Vorbereitungen zur Tour, für die Stärkungsmittel bei der Kirche und die Getränke zur Jause. H.K.

Fotos von Hans: https://photos.app.goo.gl/PmJp6TUKZzVfnrfT6


Auf und um den Wartenstein

DIWAN am 08. März 2022 mit Hans Rechberger 

Nach der Essen Bestellung beim GH Gangl in Ligist starteten 24 Diwaner um 8 Uhr am Marktplatz
die heutige Tour in Richtung Freizeitpark in Ligist, mit dem neu angelegten Pumptrack Trainingsplatz für d Radfahrer im Gelände. Es folgte gleich der Aufstieg nach Dietenberg, mit einem schönen Panorama
auf das mittlere und untere Kainachtal. Die erste Hürde hatten wir geschafft und durch den Wald
waren wir in kürzester Zeit in Krottendorf, dann der Bahn entlang auf ein paar Kilometern Asphalt nach Gaisfeld.
Im Anschluss ging es entlang der Teigitsch auf schön gefrorenem Weg bis zur Teigitsch-Mühle. Ein kleineres Kraftwerk, dass auch einige Häuser mit Strom versorgen kann. Es war nicht mehr weit zum KW Arnstein, die Hochdruckrohre mit einer Länge von 690 m und einer Fallhöhe von 246,8 m waren nicht zu übersehen. An diesen beiden Hochdruckrohre werden drei Turbinen mit Generatoren angetrieben, die eine Leistung von 50 GWH pro Jahr Strom produzieren und somit einiges in der Steiermark abdecken können. Die Menge dieses Wassers kommen von Packer-Stausee, Hierzmannsperre und Langmannsperre. Dieses Gebiet umfasst 175 Quadratkilometer. Was würden wir ohne Strom machen, es ist nicht auszudenken. Unser Weg war noch weit und es folgte der Aufstieg neben den Hochdruckrohren mit gleich 250 Hm. Nach diesem war eine Jausenpause angesagt.
Je höher wir kamen umso schöner die Blicke in das obere Kainachtal, sowie auf die Alpen
und Umgebung. Man kann es mit Worten nicht so sagen, der Blick auf Voitsberg war wunderschön.
Auf den Wartenstein waren noch einige Kilometer über schöne Waldwege bis zum Gipfelkreuz,
das erste im heurigen Jahr. Dazu noch ein Schnapserl und ein gemeinsames Foto durfte natürlich
nicht fehlen. Danach ein rascher Abstieg, die Zeit war uns schon davongelaufen, aber ein Umtrunk
beim Wiednermichl am Ligistberg, zu dem Hans die Wanderer einlud, war noch möglich. Die Aussicht auf Ligist und Umgebung war unbeschreiblich. Durch den Wald bis zur Burg-Ruine diese zu besichtigen, sowie die Geschichte, das ist im Vorbeiwandern einfach Pflicht.
Dann sahen wir von weiten schon unser Gasthaus, der Wirt wartete schon auf uns und servierte
gleich unser bestelltes Essen. Alle waren mit diesem zufrieden und wir haben wieder eine schöne
Gegend in der Lipizzaner Heimat von Voitsberg kennengelernt. H.R.
Ein herzliches Dankeschön an Hans Rechberger für die Organisation und den Umtrunk!

Fotos von Hans: https://photos.app.goo.gl/pJ18pcFPsZwJYzbn7

Drei-Gemeinden-Wanderung

Diwan, Mittwoch den 2. März 2022

Einen schönen herrlichen Wintertag bei – 5*C , obwohl wir schon den 2. März schreiben, starteten um 8 Uhr 26 Diwaner beim GH Rainer in Petzendorf.
Als Start Proviant gab es von Erwin Nuss-Schnecken frisch gebacken. Anschließend wurde die Essenbestellung dem Wirt übergeben. Es ging über den Schlossweg neben den Truppenübungsplatz Pöls nach Wuschan in den Wald zur heiligen Rinne, die nach einer Erzählung aus früheren Zeiten auch als Heilwasser für Augenkrankheiten bekannt wurde, was uns Erwin übermittelte.
Einige unserer Wanderer verkosteten dieses Wasser auch. Im Anschluss ging es über die sieben Wege-Kreuzung Richtung Tobisegg (Gemeinde St. Josef) entlang der Tobisberger-Straße in den  abwärts führenden Pramagrobn (Gemeinde Preding). 
Der Weg durch diesem war mit Schnee-Windbruch Holz fast versperrt, aber das konnte uns Diwaner nicht aufhalten. Am letzten Stück des Waldes lag auf der Linken Seite der Spiegelteich vor uns, rechts bekamen wir den Wald-Wild Lehrpfad zu sehen, bevor wir zum Heurigen Macher nach Tobis kamen.
Die Sonne wärmte uns, eine Pause für unsere Jause war angesagt. Auf die Getränke lud uns Erwin ein. Danke!
Danach führte uns der Weg Richtung Preding, mit einem schönen Blick auf den Markt von Westen. Der Weg nach Gantschenberg war nicht weit, ein kleiner Abstieg ins Tal, dann über den Kaiserbergweg – Höllberg mit schönen Panoramablick, ein Top Hohlweg führte uns nach Pöls (Gemeinde Dobl-Zwaring). Es gab auch immer wieder kleine Pausen.
Der letzte Teil unseres Weges ging am linken Kainachufer entlang zur neuen Wehranlage, wo auch ein kleines Kraftwerk entsteht, bis zu unserem Ausgangspunkt.
Durch das trockene Wetter der letzten Monate hatten wir durch Wald und Wiesen lauter schöne Wege, die teilweise auch noch gefroren waren. Mit der Einkehr beim GH Rainer waren alle sehr zufrieden und ausgiebig, sodass wir kein Abendmal mehr brauchten.
Erwin, mit deiner schönen Tour ist DIWAN wieder ein Stück unserer Wanderung reicher geworden. 
Danke nocheinmal für alles. H.R.
Fotos von Hans: https://photos.app.goo.gl/gzHB4H7CUhGR2Cmw9

Bezirksgrenzwanderung GU/DL

Diwan, 22. Feb. 22

Der wandererfahrene Gerhard (auch hochalpin) empfing fröhlich 30 Diwaner am Parkplatz in St. Josef.
Mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung als Musiker erklärte er uns mit Schmäh und lustigen Sprüchen seine Grenzwanderung. Es ging gleich über Oisnitz zum Bahnhof, der sich neu und sicherer präsentiert. Weiter führte der Weg zum nördlichsten Punkt der Gemeinde St. Josef, über den Höhenweg Steinberg, mit wunderbarer Panoramasicht auf das Grazer Umland, das Kainachtal und auf der anderen Seite auf die Koralm. Abwärts durch den Wald kamen wir nach Petzendorf – Wuschan – Hinterberg – Fuchsberg und schließlich zum südlichsten Punkt der Gemeinde St. Josef. Hier befindet sich das Heimathaus von Hans Rechberger. Nach 10 km des Weges wurde hier eine Jausenpause eingelegt. Versorgt mit Getränken und Augentropfen von Gerhard, genossen wir den warmen Sonnenschein vorm Haus. Danach kam der Aufstieg zum Klockerberg und hinunter in Gerhard´s Heimat, in die Kellerstöckelgasse. Er öffnete für uns die Kellertür und es gab Uhudler, div. Mostsorten, sowie Germteigspezialitäten zum Verkosten. Die Zeit drängte und das Weitergehen fiel schwer. Über Bramberg – Wetzelsdorfberg – Rohrbachberg kamen wir zurück zum Ausgangspunkt. Sascha vom Josefiwirt war sehr um uns bemüht und versorgte uns hervorragend.
So konnten wir wieder eine Diwan bei herrlichem Wetter mit vielen schönen Eindrücken mit nach Hause nehmen.
Danke Gerhard für die gut ausgewählten Wege deiner Heimat, deine humorvolle Führung, sowie auch für die Verpflegung unterwegs.

Wir würden uns alle auf eine hochalpin Tour mit Gerhard freuen. H.R.

Fotos von Hans: https://photos.app.goo.gl/MdRzC6raKKeqZNFfA

Rund um Frannach und Mitterlabill

Diwan, 15. Feb. 2022

Pünktlich um 8.00 machten sich gut gelaunt 29 Wanderer vom Parkplatz vor Santinos Dorfstubn in Frannach auf den Weg rund um Frannach und Mitterlabill. Für viele von ihnen war das Labilltal Neuland. Abwechselnd angeführt von Sepp und Anna ging es zuerst südlich durch das Dorf Frannach an der schönen Dorfkapelle vorbei Richtung Manning. Bald ließen wir die Asphaltstraße hinter uns und erreichten über einen Forstweg und einen von der VS Frannach vor ca. 10 Jahren gestalteten Erlebnisweg nach etwa einer Stunde den höchsten Punkt unserer Wanderung, die Aussichtsplattform auf dem Manningberg. Das Wetter ließ noch einen schönen Ausblick in alle Richtungen zu. Fotoshooting und erste flüssige Stärkung waren angesagt.

Nach einer weiteren Wanderstunde auf Asphalt-, Wald- und Wiesenwegen gelangten wir zu unserer Jausenstation in Mitterlabillberg. Dort gab es bei angenehmer Temperatur und bereitgestellten Sitzgelegenheiten die Möglichkeit, die mitgebrachten Jausen zu essen. Zudem wurden Glühwein, Apfel Jalousien und natürlich Hochprozentiges angeboten. Vor dem Aufbruch erfreute uns Manfred, der Hausherr dieser Raststelle, noch mit einigen Stücken auf der Steirischen. Einige von uns sangen sogar bei „I bin a Steirerbua“ und bei „Wohl ist die Welt so groß und weit“ eifrig mit.

Die nächste Etappe führte uns zuerst wieder auf einer Asphaltstraße nach Lappach und dann auf schönen Waldwegen nach Unterlabill. Pünktlich zum Mittagsgeläut trafen wir bei der Dorfkapelle ein. Nach Überquerung der Landesstraße und des Labillbaches ging es nun nordwärts auf einem Höhenrücken östlich des Labillbaches über angenehme Waldwege mit zwischendurch Aussicht auf das Dorf Mitterlabill Richtung Ausgangspunkt zurück. Nur kurz hatten wir wir mit dem Gedanken gespielt, den aufgeweichten Weg neben dem Labillbach als etwas abgekürzten Rückweg zu nützen, da die Regenwolken sich bedrohlich näherten. Schlussendlich hatten wir aber doch recht viel Glück mit der Entscheidung, den etwas längeren Waldweg zu nehmen, denn der einsetzende Nieselregen beim letzten halben Kilometer konnte uns nichts mehr anhaben. Um 13.45 gelangten wir an unser Ziel. In der Dorfstubn wurden wir schnell und freundlich bedient. Pizzen, Schnitzel und Backhendlsalat haben allen gut geschmeckt. J.P.
Danke an Anna und Sepp Pock für die Organisation und Stärkungen zwischendurch.

Fotos von Hans: https://photos.app.goo.gl/GHQV1nfQkAaEN7cNA

Tillmitsch – Laßnitz – Rundweg

Diwan, 8. Feb. 2022

Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich 35 Di-Wanderer beim Seerestaurant Ankerpunkt und hatten sich entschlossen mit Resi und Gerti an diesem Tag die Tillmitsch-Laßnitzrunde zu gehen.
Die Tour führte anfangs über die Landesstraße nach Tillmitsch. Entlang der Laßnitz ging es vorbei am alten Bad; wonach wir nach Größing abbogen und in Richtung Birkriegel marschierten. Nach einer kleinen Pause gings durch einen schönen Waldweg Richtung Flamberg weiter. In der Nähe vom Schloss Flamhof konnten wir St. Nikolai i.S. von oben und die Koralpe am Horizont betrachten.
Beim Stationswirt Haiden konnten wir uns auch mit Krapfen und Glühwein stärken und dann ging es Richtung Schirka bergab.
Wir nahmen den Weg durch das Gehöft Blastriber und das letzte Teilstück führte uns links der Laßnitz wiederum nach Tillmitsch. Dazwischen passierten wir auch ein Teilstück des Jakobsweges.
Im Restaurant Ankerpunkt genossen wir nach einem guten Mahl das wunderschöne Seeambiente. R.A.
Ein herzliches Dankeschön an Resi und Gerti für die Organisation der Tour und die Versorgung unterwegs.

Fotos von Hans: https://photos.app.goo.gl/B8C1BoUHq3FxmKza9

Arnfels – Remschniggalm

Diwan, 1. Feb. 2021

Gerlinde und Hans führten uns heute auf die Remschniggalm.
Zum Start vor der Kirche in Arnfels begrüßte Gerlinde bei trockenem Wetter mit einem duftenden Kuchen 25 Wanderfreunde. Kaum hatten wir uns auf den Weg hinauf in Richtung Hardegg gemacht, begann es zu schneien. Es war ein herrliches Gefühl im dichten Schneefall dahin zu marschieren. Bald war die Straße schneebedeckt und die Landschaft rundherum schön weiß. Der Schnee knirschte unter den Füßen. So erreichten wir bald die erste Trinkstation in Hardegg. Es ging gleich weiter stetig bergan Richtung Remschniggalm. Entgegenkommenden Fahrzeugen mussten wir sehr vorsichtig ausweichen. Der Schneefall hatte zwar mittlerweile aufgehört, die Straße war aber ordentlich rutschig geworden. Zwischendurch zeigte sich schon das Blau des Himmels und die Sicht Richtung Koralm wurde frei.
Bald gelangten wir zum Grenzpanoramaweg mit Ausblick in das slowenische Kapla. Auf dem Grenzpanoramaweg ging es nun unserem Jausenpausenziel, der Remschniggalmhütte, entgegen. Dreitler Toni erzählte auf diesem Abschnitt von einer interessanten Begebenheit, die sich hier zur Zeit des 2. Weltkrieges zugetragen hatte (wer jetzt von den Nichtmitgehern neugierig geworden ist, kann sich bei nächster Gelegenheit bei Toni informieren). Bei der Remschniggalmhütte gab es bei herrlichem Sonnenschein genügend Sitzgelegenheiten, um bequem die mitgebrachten Jausen zu verspeisen. Zudem gab es wieder Kuchen von Gerlinde, Marillenlikör und Merci-Schokoriegel von Christa Hartinger, Birnenbrand auch von Gerlinde und Baumschnaps (Lärcherl) von Hans.
Gestärkt marschierten wir weiter auf dem Panoramaweg Richtung Montikogel. Knapp davor bogen wir scharf links ab und es ging einen schönen Waldweg hinunter in das Maltschacherfeld. Von dort führte uns ein ebener, mittlerweile wieder schneefreier Weg neben Hopfenanlagen entlang der Pössnitz zurück zur Kirche nach Arnfels.
Nach einem kurzen Kirchenbesuch kehrten wir beim Kirchenwirt ein, wo uns das Essen ausgezeichnet schmeckte und dies umso mehr, da uns Christa H. zu einem Getränk anlässlich ihres bevorstehenden Geburtstages eingeladen hatte.

Wir danken Hans und Gerlinde für die Vorbereitung und Durchführung dieser wunderschönen Tour. J.P.

Fotos von Hans: https://photos.app.goo.gl/qBF54kyrb7YWWrKo8


Buchkogel – Wanderung

Diwan, 25. Jän. 2021

Die von Christa Ulrich und Franz Schnabel hervorragend organisierte Buchkogelrundwanderung begeisterte 23 Diwaner. Über großteils schönen und hart gefrorenen Wald- und Wiesenwegen führte die Tour vom Hengiststadion über Schönberg, vorbei an der Annakapelle nach Kehlsdorf und weiter über die Autobahnüberführung hinauf zum Buschenschank Bockmoar.
Von dort ging es durch den Wald nach Unterhaus. In diesem ersten Teil der Wanderung verhinderte der Nebel schöne Ausblicke in das Kainach- und Murtal. Entlang eines wunderschönen Wanderweges ging es Richtung Süden weiter. Beim Grabenbauer folgten wir dem Buchkogelweg und über den Bettelsteig erreichten wir zuerst das Plateau des Buchkogels und bald danach den Gipfel (550m) mit Gipfelkreuz. Die Sonne hatte inzwischen den Nebel bezwungen und überall konnten wir schöne Buchen, die dem Buchkogel wirklich alle Ehre machen, bewundern. Ziemlich genau in der Mitte unserer Wegstrecke, etwas nach dem „Gipfelkreuz“, machten wir unsere Jausenpause.
Danach war es nicht mehr weit zum Bockmoar, wo sich der Kreis unserer Buchkogelrunde schloss. Vom Bockmoar führte uns nun der Weg südwärts zum imposanten Kalkmuschelsteinbruch, wo die Fotografen beeindruckende Bildmotive vorfanden. Nun war es nicht mehr weit zum Schloss Freybühel. Die letzte Rast mit schöner Aussicht machten wir bei einer Art hölzernen Minigloriette oberhalb des Schlosses.
Von hier ging es durch die Autobahnunterführung zur Schönbergstraße und nach der Laßnitzüberquerung entlang des Wundsumweges Richtung Dexenberg. Beim Gasthof Draxler erwarteten uns schon unsere vorbestellten Mittagsgerichte. Zwar etwas müde nach dem Genuss des ausgiebigen und köstlichen Mittagessens bewältigten wir gut gelaunt den Schlussteil unserer Wanderung zurück zum Hengiststadion.

Unsere heutige Wanderung hat sich als eine kulinarische und kulturgeschichtliche Wanderung entpuppt. Maria Reininger, Christa Hartinger, Franz Schnabel und Christa Ulrich verwöhnten uns von Anfang an bis zum Ende mit Brötchen, Schaumrollen, Müsliriegel, Mohnschnecken, Birnenschnaps, Weichsellikör und Schwarzbeerlikör. Josef Kupka, Toni Dreitler und Franz Schnabel wiederum informierten uns entlang der Wegstrecke über die heimatkundlichen sowie über die geologischen, archäologischen, historischen und kulturgeschichtlichen Besonderheiten. J.P.

Fotos von Hans: https://photos.app.goo.gl/zkrAyHG5sypt54r76

Besuch bei den Alpakas

Diwan, 18. Jän. 2022

Nach zwei Verschiebungen, wegen der Lock downs, war es heute endlich soweit. Die Wanderung zu den Alpakas mit Maria Peter.
Frisch und munter versammelten sich 30 Wanderer in Wettmannstätten. Wir starteten Richtung Lassenberg, gingen entlang des Gleinzbaches, durch eine recht unberührte Gegend nach Weniggleinz, Michlgleinz und Mönichgleinz. In Unterbergla angekommen, wurden wir herzlichst am Alpakahof von Rosi und Franz empfangen. Glühwein, Tee und ein bekömmliches Mehlspeisenbuffet von Rosi und Maria taten unserem bisherigen Energieverbrauch sehr gut. Jeder genoss die Umgebung, den schönen Hof, das tolles Geschäft mit Wolle und daraus entstandenen Werkstücken und das gepflegte Gehege mit 60 neugierigen Alpakas.
Franz nahm sich Zeit und vermittelte uns umfangreiches Wissen über Herkunft, Haltung, Züchtung und Eigenschaften der Wolle seiner Tiere. Man spürte direkt, wie gut es Franz und Rosi mit den Alpakas geht, und umgekehrt, wie gut es die Tiere bei ihnen haben.
Nach dreifachem Applaus zogen wir weiter Richtung Wettmannstätten. Über Grünau – Guglitz, entlang der Laßnitz, mit der warmen Wintersonne im Rücken, hatten wir das letzte Drittel des Weges bald hinter uns.
Im Gasthaus Strohmeier wurden wir bestens bedient. Jeder hat von dieser informativen Wanderung etwas mit nach Hause genommen. A.G.
Ein großes Danke an Maria Peter für die Organisation und Verpflegung.
Danke auch an Gerhard Fröhlich und Toni Dreitler für die Getränke zum Mittagstisch.

Fotos von Hans: https://photos.app.goo.gl/AFv9JTP8MdJokJNp8