Kragelschinken (1.845m) – Kalwang

Diwan am 1. Sep. 2026 mit Siegfried und Herta Kiefer

20 Wanderfreunde trafen sich am Ortseingang von Kalwang für die Wanderung „Kragelschinken“.

Nach ca. 8 km Autofahrt entlang Langteichen starteten wir nach einer Stärkung über Forstweg, dann Wanderweg gleichmäßig, aber stetig bergan. Zwischendurch Blicke auf die umliegenden Berge. Zur rechten Hand zeigte sich schon das Wildfeld. Zwischen Gras und später im Wald auf Serpentinen stiegen wir hoch bis zum Teichengg. Hier trennte sich der Weg, rechts zum Wildfeld, linker Hand noch 150 Höhenmeter durch Heidel- und Preiselbeergewächs hoch zum Gipfelkreuz des Kragelschinken. Am Gipfel ein 360 Grad Blick auf die umliegende Bergwelt Lugauer und Kaiserschild hielten sich noch bedeckt, in die Tiefe ein Blick auf Eisenerz und den Erzberg. Vor uns Wildfeld, Stadelstein und Eisenerzer Reichenstein, etwas rechts, das Gößeck. Weiter hinten Polster und Griesmauer und ein kurzer Blick bis zum Hochschwab. In Richtung Westen der Zeiritzkampel. In Richtung Süden die Seckauer Alpen mit Seckauer Zinken, Hochreichart und Geierhaupt.

Nach der Sättigung von Augen und Magen traten wir den Rückweg an. Vorbei an einer Wiese, wo sich schon beim Aufstieg Murmeltiere sonnten und sich von uns beim Spiel nicht sonderlich beirren ließen, erreichten wir bald eine Forststraße. Nun folgten wir dieser zum Auflockern der Beine bis zum Ausgangspunkt.

Vor der Heimfahrt kehrten wir zur Stärkung im Gasthof Maier in Mautern ein. H.K.

Fotos vom Tag: https://photos.app.goo.gl/xnN4QWEhKHiXdTnf8

Großer Speikkogel (2.140 m)

Diwan Mittwoch, 26. Aug. 2026 mit Sepp Stiegler

Wenn es am Dienstag regnet, wandern wir am Mittwoch. 24 flexible Diwaner und ein Gast konnten ohne „Flügelstopp“ mit Sepp und Gabi eine herrlich erfrischte Almwanderung vom Parkplatz „Bärntal“ aus auf den Großen Speik starten.
Nach Querung der Straße ging es zuerst rechts hoch bis auf Höhe Weinebene, dann waren wir in der Spur in Richtung Hühnerstütze. Die „rein“gewaschene Sicht begeisterte jeden Wanderer. Vorbei an friedlich grasenden Rindern kamen wir gut voran und schon bald ließen wir die Hühnerstütze hinter uns und hatten die Goldhauben vor uns. Das Lavanttal hielt sich noch bedeckt. Das Erstaunliche, es blies kein Wind und am Gipfel war keine Jacke von Nöten.
Nach Gipfelfotovarianten ließen wir uns zu einer gemütlichen Jausenrast nieder und konnten uns am Ausblick nicht satt sehen. Inzwischen hatten auch die Lavanttaler die „Nebelvorhänge“ aufgezogen. Bald schon wanderten wir über das Kar wieder talwärts. Ganz viele Kälbchen wurden in den letzten Tage geboren und von ihren Müttern und Tanten wohl behütet.
Der letzte steile Abstieg und wir kehrten in der Bärntalhütte ein. Sepp, der Hüttenwirt begrüßte uns überschwänglich und im Nu hatten alle ihr Essen auf dem Tisch.
Der Hüttenwirt forderte Hans und Gerhard auf zu musizieren und die Stimmung war ausgelassen und fröhlich.

Danke an Sepp für die Wahl der Tour und für Nuss und Zwetschke am Gipfel und unterwegs.
Danke an Gabi für die Buchteln zum Start.
Danke an die Geburtstagskinder Franz K. und Raimund für die Getränkerunde. H.K.

Fotos vom Tag: https://photos.app.goo.gl/bXnEC2hsiPwaNF9j8

Video von Hans Deisenberger: https://photos.app.goo.gl/Vqjwxk2k7XoxWkuw8

Fotos von Hans Deisenberger: https://photos.app.goo.gl/ZEw8CT3yVPWF5ZLD9

Wandern mit unserem Holter

Diwan am 18. Aug. 2026 mit Hans Hetzl


Nachdem die Hürde „Schranke“ und die Anfahrt zum Gleinalm Schutzhaus gemeistert war wurden 27 Diwaner von Hans dem Holter (Hetzl) freudig empfangen.
Eilig parkte sich nach uns auch noch ein Freund von Hans ein. Zum Start unserer Wanderung in Richtung Roßbachkogel (Pussorkogel) spielte uns Selbiger eine Weise auf dem Flügelhorn, welche weithin über die Alm schallte. Ungewöhnlich für den diesjährigen Sommer gestaltete sich der Anstieg, es begann zu nieseln, das Gipfelkreuz war im Nebel und letzten Endes Wind und leichter Regen. Nichts desto trotz gab es ein Gipfelfoto. Die Kammwanderung in Richtung Ochsenkogel gestattete nur ab und zu einen Tiefblick. Doch schon bald riss die Wolkendecke auf und wir hatten freie Sicht bis hin zum Demmerkogel. Nach der Querung eines wackeligen Felsabschnittes hielten wir im Windschatten Rast. Die Weide mit den Lipizzanerdamen oberhalb des Prentlstalles wurde durchquert und diese gaben uns Geleit beinahe bis wir die Weide wieder verließen. Auch einige Gämsen querten hoch oben die Alm. Idylle pur! Der Rückweg über einen breiten Forstweg ließ auch wieder Gespräche zu. Der letzte Anstieg über den Wanderweg zum Schutzhaus forderte noch einige Schweißperlen. Unsere Rückkehr wurde wieder mit Weisenklängen begleitet, die jedem das Herz aufgehen ließen. Im Gleinalm Schutzhaus warteten auf uns schon kulinarische Köstlichkeiten. Nach der Stärkung spielten „unsere“ Musikanten mit Verstärkung durch Markus noch richtig auf.
Vielen herzlichen Dank an Hans Holter (Hetzl) für das schöne Gesamtpaket dieses Wandertages mit Musik, Startfrizzante, Gipfelvitamine aus der Südsteiermark und deine ansteckende Freundlichkeit und Geselligkeit. Alle Diwanerinnen bedankten sich bei Hans mit einem Tänzchen. H.K.

Fotos vom Tag: https://photos.app.goo.gl/wtRnCPjGmBS1u8dW6

Vom Parkplatz über Gföllalm – Suchaalm – Loskogel

DIWAN am 11.08.2026 mit Anton Dreitler

Nachdem wir eine Weile hinter einem „Flügel“ her waren, trafen wir am Parkplatz „Grünanger“auf unsere weiteren Diwaner. 27 Wanderer und ein Gast namens Christa aus dem Frankenland (Raimunds Schwester) wanderten heute mit Toni Dreitler Richtung Suchaalm. Auf Forstwegen leicht abfallend ging es flott voran. Wir verließen die Forstwege und gingen quer durch den Wald, durch dichtes Heidelbeerkraut mit herrlichen Heidelbeeren Richtung Suchaalm. Hier stärkten wir uns mit Getränken, Speck und Brot bevor wir uns zum Loskogel aufmachten. Stetig bergan, lustig plaudernd, schafften wir die 605 Höhenmeter. Das Gipfelkreuz des Loskogels blinkte leicht in der Sonne, die sich heute größtenteils hinter Wolken versteckt hielt. Im Tal sahen wir bereits unser nächstes Ziel, die Bärntalhütte. Nach Rast und Foto machten wir uns über den Erlensteig auf den Weg. Sepp der Hüttenwirt empfing uns trotz vieler anderer Gäste freudig und bediente uns hervorragend. Immer zu einem Spaß aufgelegt, schnalzte er zwischendurch mit seiner Peitsche. Zu unserer Überraschung kamen auch die Geschwister Scharf mit Eltern aus dem Lavanttal als Wanderer vorbei. Zur Freude aller wurden sie von Sepp gebeten eins Aufzuspielen, was die freundlichen jungen Musiker gerne erfüllten. Auch der lustigste Hüttenbesuch muss einmal beendet sein und beschwingt nahmen wir das letzte Stück unserer Wanderung in Angriff. H.K.

Vielen Dank an Toni für die schöne Tour in unserer unmittelbaren Heimat, für das vitaminreiche Zwischendurch, alle Informationen wie z.B. dem Ursprung der Schwarzen Sulm und alle geplanten und ungeplanten Besonderheiten dieser Wanderung.
Fotos von Hubert, Herta und weiteren Wanderern

Ein herzliches Danke an Manuela und Herbert, welche das Jausengeld vom letzten Dienstag in Höhe von 100 Euro in unsere Spendenbox geworfen haben. DANKE!

Fotos vom Tag: https://photos.app.goo.gl/1AyC26KLqEAASsBe8