Siebenkögel-Rundweg

Diwan, am 18. Juni 2024 mit Waltraud Schauer

Dreißig Diwaner folgten der Einladung von Waltraud Schauer zum Siebenkögel-Rundweg auf der Sommeralm. Er ist einer der schönsten Wanderwege im Naturpark Almenland. Am Ausgangspunkt bei der Stoakogelhütte servierte uns Waltraud frische Zimtschnecken und während wir sie uns schmecken ließen, konnten wir noch den Rundblick über das Almweidegebiet mit einzelnen Rinderherden genießen bevor wir Richtung Sommeralmwindrad losmarschierten. Der Plankogel mit dem Gipfelkreuz auf 1531 m erhob sich vor uns und dahinter lugte das Windrad hervor, welches wir gleich 20 Minuten nach dem Start vor uns voll im Blickfeld hatten.

Dieses imposante Windrad mit einer Höhe von 118 m und einem Rotordurchmesser von 126 m ist eines der höchst gelegenen Windräder Europas und befindet sich auf 1400 m Seehöhe. Es wurde nach Abriss des alten, viel kleineren Windrades, im Jahre 2022 errichtet und in Betrieb genommen.
Weiter führte uns der Weg zur Bründlalm mit den drei Wetterkreuzen. Bald erreichten wir die „Wanderbar“, eine Getränkestation mit Selbstbedienung. Über sanfte Almen und einem dunklen Fichtenwald gingen wir hinunter zum Schwoabauer-Kreuz, dann zum Mixnitzbach und schließlich zum Gasthof Holzmeister, wo wir unsere Jausenrast hielten. Gestärkt mit Hochprozentigem von Christa und Süßigkeiten von Maria und Waltraud machten wir uns auf den Rückweg. Über das „Kerschbaumgatterl“ ging es teilweise den Mariazellerweg wieder bergauf auf die Sommeralm, wo wir auch ein paar hübsche Pferde zu Gesicht bekamen, am Windrad vorbei und zurück zur Stoakogelhütte, in der wir unseren Hunger mit Gulasch oder Schweinsbraten stillen konnten.
Die heutige Wanderung war geprägt von atemberaubenden Ausblicken, sanft steigenden und fallenden Wegen, saftigen Weiden mit friedlichen Kuhherden, Freiheitsgefühlen…….
Ein herzliches Danke an Waltraud für die wunderschöne Wandertour, Zimtschnecken, Süßigkeiten, ebenso an Christa und Maria für Likör und Süßes.S.P.

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Regenschirmrunde

Diwan, am 11. Juni 2024 mit Gerlinde und Hans Lienhart

Eine Gruppe von 15 gut gelaunten Diwanern traf sich zu der von Gerlinde und Fit geplanten Dienstagswanderung bei der Pizzeria „Treffpunkt“ in Matzelsdorf. Von wegen angekündigter „Regenschirmrunde“! Hatte es um 7 Uhr morgens noch in Strömen geregnet, so überlegten wir uns um 8 Uhr, ob wir überhaupt die Schirme aufspannen sollten, und eine halbe Stunde später hatte der Regen ganz aufgehört. Fit und Gerlinde hatten eine tolle „Rappoldersatzrunde“ aus dem Ärmel gezaubert, die uns zuerst südwärts zur Laßnitz führte. Nach einem kurzen Wegstück am Fluss entlang ging es nach Kehlsdorf und dann wieder südwärts auf der alten Landesstraße an der „Hammervilla“ vorbei Richtung Stangersdorf. Über den „Buchkogelweg“ wanderten wir auf den Buchkogel bis zum Steinbruch hinauf. Von dort führte unser Weg weiter über die Buschenschänke Bockmoar zurück nach Kehlsdorf zum wunderschönen Domizil von Gerlinde und Fit, wo wir von ihnen mit Weckerln, Aufstrichen, Gemüse und einem frisch gebackenen Kirschkuchen sowie mit Getränken aller Art verwöhnt wurden. Derart gestärkt konnten wir getrost den 2. Teil des Rundweges in Angriff nehmen. Zuerst führte uns der Weg ein kleines Stück zurück bis zur Annakapelle, von dort ging es weiter über den Kehlsberg nach Komberg und zurück zum Ausgangspunkt. In der Pizzeria Treffpunkt ließen wir uns das wohl verdiente Mittagessen schmecken. Ein herzliches Danke an Fit und Gerlinde für die köstliche kulinarische Versorgung und für die attraktive Wandertour mit vielen Wald- und Wiesenwegen, die uns wiederum ein schönes Stück Heimat näher brachte. S.P.

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Eine lohnenswerte Runde in St. Nikolai i.S.

Diwan, am 5. Juni 2024 mit Maria Maritschnegg

18 Wanderfreunde gingen heute mit Maria Maritschnegg eine Runde um St. Nikolai i.S.
Vom Treffpunkt „Dorfstube Fuchshansl“ aus gingen wir zuerst in Richtung Flamberg, um nach einem Zwischenstopp bei Schupplers (ein herzliches Danke), auf dem Spitzerweg in Richtung Lichtenegg weiterzugehen.
Nun ging es erstmals steil bergauf und der sehr nasse Waldboden verlangte Konzentration. Auf dem Herzog-Weg umkreisten wir „Golden Hill“ und wandten uns danach der Kapelle und dem Rastplatz bei der alten Presse am Nikolaiberg zu. Wir wurden bereits von Kurt erwartet und so konnten wir unseren ersten großen Durst stillen. Hinunter zum Tscheitschergraben und über Holzbaun wieder hinauf nach Mitteregg. Die wunderbare Aussicht und die herrliche Blumenpracht konnten wir beim Modenmüller und beim Fuchshanslweingartl genießen. Man wurde nicht satt die schöne Fernsicht und die Blumenpracht der gepflegten Gärten zu bestaunen. Und wieder tauchten wir ab in den nächsten Graben und wieder nannte ein Mitwanderer ein Platzerl sein Eigen. So ist es wenn wir mit ortskundigen und ortsansässigen Wanderfreunden unterwegs sind. Ab der Strohriegl – Kapelle schlussendlich ein weiterer Abstieg durch den Wald und mitten am Weg der erste Pilz des Jahres. Über Jahring und Forst kamen wir zum Erinnerungshof „Hermann“. Die Begeisterung und Sammelleidenschaft von Elfi und Robert springt sofort auf jeden Besucher über. Zum Glück war unsere Zeit begrenzt, ansonsten wären wir wohl erst abends zur Einkehr beim Fuchshansl gekommen.
Ein großes Danke an Maria und Kurt für die kurzfristige Entscheidung in der Heimatgemeinde eine Wanderung zu organisieren – ein Volltreffer und danke für die Getränke am Berg und im Tal.
Danke an Toni Hermann und Hans Stelzer mit Romana für die Stärkungen unterwegs.
Und danke an Hans Schuppler, der aus Anlass der Vollendung eines Jahrzehnts in der nächsten Woche für uns den Eintritt und die Getränke am Erinnerungshof übernahm. H.K.

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350. Diwan – Stoakogler Heimat Wanderweg

Diwan, am 28. Mai 2024 mit Herta und Siegfried Kiefer

Und wir hatten recht unsere Jubiläumstour um eine Woche zu verschieben.
Pünktlich im Zeitplan konnten wir ein paar Minuten vor 8 Uhr in Gasen den Stoakogler – Heimat – Wanderweg starten.
Gleich zu Beginn nutzen wir eine vor zwei Tage errichtete Tribüne für ein Gruppenfoto.
Jetzt schien noch die Sonne und beim steilen ersten Anstieg kamen wir doch etwas außer Atem.
Bald wurde auf einen gemütlichen Waldweg abgezweigt. Das Gebiet rund um Gasen ist sehr hügelig und steil, das merkten wir auch auf den verschiedenen Abschnitten des Wanderweges. Über saftig grüne Wiesen- und moosbedeckte Waldwege kamen wir gut voran und immer wieder ein Blick auf die steil zu bewirtschafteten Flächen der Bergbauern rund um den Ort. Beim Queren einer wunderschönen, mit einer Vielzahl an verschiedenen Wiesenblumen geschmückten Almfläche konnten wir auf der gegenüberliegenden Seite bereits unser Zwischenziel die „Eisenkogelhütte“ ins Auge fassen. Auf unserer Strecke erhielten wir Informationen zu den Stoakoglern und auch immer wieder ein Blick zu den Gehöften der Musiker. Das Rauschen der Stoakogler Kneipp – Station mitten im Wald hörten wir schon von Weitem. Als wir auf die Mitterbachstraße trafen hatten wir noch gut 500 m zur Eisenkogelhütte. Wir wurden vom Wetter-Pauli mit Kameramann erwartet. Mittlerweile hatte sich hinter uns am Himmel schon einiges zusammengebraut und ein leichter Sprühregen hüllte uns ein. Bei der Hütte konnten wir im Trockenen gut rasten und inzwischen war auch das Team der Bewegungsrevolution zu uns gestoßen. Nach der Stärkung mit Broten und Getränken hatte es sich eingeregnet und wir mussten die Regenbekleidung auspacken. Von den  Filmteams wurden wir einige Male hin und her geschickt, bis alles brauchbar im „Kasten“ war. Bewundernswerter Weise haben dies alle mit Humor genommen. Alles rundum war etwas grau geworden und mit Nebel verhangen, daher ersparten wir uns den Aufstieg zum Stoani-Weltturm, denn es hätte keine gute Aussicht gegeben.
Bei leichtem Regen wanderten wir auf moosigen Waldwegen in schöner Eintracht zurück nach Gasen.
Im wohlig warmen Gasthaus genossen wir unser Mittagessen. Danach spielte uns die Diwan-Combo einige Stückerl. Auch das Tanzbein wurde geschwungen und so mancher wippte unterm Tisch im Takt.
Um 14:30 Uhr trafen wir die Stoakogler im Haus der Musik, die lustig und fidel für uns aufspielten. Nach Kaffee und Kuchen erhielten wir noch Einblicke in den Werdegang und das Musikerleben der Stoanis im Museum.
Wieder sind es die Begegnungen mit den Menschen unterwegs, die unsere Wanderungen bereichern und so besonders machen.
Eine Danke gilt Hans Rechberger, der die Besonderheiten dieser Wanderung organisiert hat.
Danke an Toni Hermann für die Getränke bei der Hütte.
Danke an Christa Hartinger für ihre dichterischen Einlagen und für den süßen Abschluss.
Eine Jubiläumswanderung, die es verdient, dass man sich noch lange an sie erinnert. H.K.

Fotos vom Tag: https://photos.app.goo.gl/5dQHpeoQEgDPtT1m6

Fotos von Kurt: https://photos.app.goo.gl/zGyaBVhSkbdLxEPaA

Danke an den ORF Wetter-Pauli

https://on.orf.at/video/14228396/wetter-steiermark-vom-28052024

Haus der Musik in Gasen: https://www.facebook.com/stoanihaus

Eine Runde in vertrauter Umgebung

Diwan, am Mittwoch 22. Mai mit Siegfried, Herta und Hans R.

Auch wenn man intensiv für eine Sache brennt, bei Outdoor hat das Wetter immer das letzte Wort.
Unsere 350. Tour wurde einfach auf die nächste Woche vertagt und die wöchentliche Wanderung auf Mittwoch verschoben.
13 Diwaner begaben sich vom Bahnhof Hengsberg ausgehend über Komberg, Kehlsberg, Lichendorf und über den Kuketzkogel hinunter zur Kainach und danach nach Kühberg zum Pichlerwirt für die Rast. Nach der Stärkung mit Getränken und den mitgebrachten Mohn- und Nussschnecken ging es weiter über die Fröhlich-Teiche durch den Wald in Richtung Bacherlwirt. Dort querten wir die L601 um noch einen Schlenker zur Schatzmühle zu gehen und nach etwa 17 km gönnten wir uns unser Mittagessen in der Pizzeria Treffpunkt.
Somit haben wir unseren Auftrag „Es soll keine Lücke entstehen“ erfüllt und die 351. Tour vorgezogen.

Danke an alle Mitwanderer und danke für die Stärkungen zum Start und unterwegs. H.K.

Fotos vom Tag: https://photos.app.goo.gl/rjpX4hkb76LZ6uyx9

Grazer Buchkogel

Diwan, am 14. Mai 2024 mit Josef Kupka

Eine mit bunten Regenschirmen ausgestattete Truppe von Wanderfreunden versammelte sich heute am Parkplatz des Gasthauses Johann und Paul um mit Josef über und um den Grazer Buchkogel zu wandern. Es schien sich einzuregnen, aber nichts desto trotz wollten wir die heutige Wanderroute in Angriff nehmen. Die erste Aussichtsplattform war recht nebelverhangen. Als wir oberhalb des Gasthauses Orthacker aus dem Wald traten, hatte es aufgehört zur regnen und wir sahen den südlichen Teil der Grazer Stadt, den Flughafen Thalerhof, bis nach Fernitz und das oststeirische Hügelland. Die Bäume im Wald waren noch triefend nass, daher wählte Josef die befestigte Straße in Richtung Attendorf und Mantscha. Ab jetzt wandten wir uns wieder dem Buchkogel zu und vorbei an Alpakas, Pferden und stetig bergan kamen wir zur Rudolfswarte. Nach einer kurzen Rast stiegen wir wieder zum Ausgangspunkt ab, welcher uns mit warmen Sonnenstrahlen und blauem Himmel empfing. Noch ein kurzer Abstecher zur Aussichtsplattform hinter der Kapelle Johann und Paul mit einer schönen Sicht über unsere Landeshauptstadt Graz. Und wer ganz genau geschaut hat, konnte sogar die Bahn hinauf zum Schloßberg sehen.

Die Wanderer ließen sich im Gasthaus Johann und Paul nieder und alle genossen ihr Essen. Zum Drüberstreuen gab es noch riesige Portionen an Kuchen.

Danke an Josef, dass er uns seine Laufstrecke aus seiner Jugendzeit zeigte, danke für den Birnengeschmack unterwegs und die Getränke zum Essen. H.K.

Fotos vom Tag:https://photos.app.goo.gl/E6VLSRWmV8JhyuHFA

 

Wein- Mühlen- und Warteweg St. Peter a.O.

Diwan, 7. Mai 2024 mit Erika Rossmann

Nachdem sich alle 30 Mitwanderer am Parkplatz hinter der Kirche in St. Peter am Ottersbach versammelt hatten startete Erika ihre Tour in Richtung Rosenberg. Sehr zielsicher schritt sie voran, da dieses Gebiet zu ihrer ehemaligen Heimat zählt. Über Straße, Wald- und Wiesenwege kamen wir auf die Anhöhe von Oberrosenberg. Uns bot sich ein Ausblick auf das Pacherngebirge und die Koralpe, auf Remschnigg und Demmerkogel. Vorbei an Weingärten, geschmückt mit blühenden Rosen kamen wir zum eigentlichen Rosengarten. Eine Vielzahl an Rosenarten waren zu bestaunen. Die volle Blüte findet sicher in den nächsten zwei Wochen statt. Auf unserem Weg trafen wir auch bei Sepps Berglermühle ein. Hier wurde gerastet, gegessen, zünftig aufgespielt und an Ende stand noch eine Führung in der Mühle am Programm. Gestärkt zogen wir weiter nach Wittmannsdorf und zur Ottersbachmühle, immer wieder schön gestaltete Gärten und Anlagen. Entlang dem Ottersbach wanderten wir zurück nach St. Peter und stiegen den Kalvarienberg hoch. Die Anhöhe gab einen Blick in  Richtung Osten frei, d.h. nach Straden, Stradnerkogel und angrenzende Hügel.

Wir ließen es uns nicht nehmen bis zur Weinwarte zu gehen, denn hier war der höchste Aussichtspunkt. Nachdem sich alle sattgesehen hatten, wanderten wir wieder recht flott nach St. Peter zum Ausgangspunkt zurück. Im Saßtalerhof in Mettersdorf wurden wir rasch bedient und nach dem Essen lehnten sich alle zufrieden und entspannt zurück.
Danke an Erika für die Auswahl der Tour, danke für den Vitaminstoß am Morgen und Jause und Getränke bei der Berglermühle.
Das heutige Geburtstagskind Hans Sch. verwöhnte uns mit Keksen (oder war es doch Grete?) und Wein. Danke dafür. H.K.

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Edelschrott – Hirzmannstausee

Diwan, am 30. April 2024 mit Hans Rechberger

Der Blick aus dem Fenster bestätigt die Wettervorhersage, heute wird ein ganz besonders schöner Tag. Wir starteten früher als sonst und nach ca. einer Stunde Fahrzeit waren wir in Edelschrott.

Auch hier warteten schon einige Wanderer auf unsere Ankunft und nach der Begrüßung begaben sich insgesamt 27 Teilnehmer mit Hans auf den Hans Kloepfer Rundwanderweg. Edelschrott liegt auf etwa 800 m und die Rundumsicht war heute besonders klar und rein.

Über saftig grüne Wiesen, teilweise schon gemäht, vorbei an Kapellen und Bildstöcken ging es zuerst talwärts. Bald darauf stiegen wir über Wald- und Wiesenwege hinauf nach St. Martin am Wöllmißberg. Unterwegs trafen wir noch auf Männer der FF, welche den fertig geschnitzten Maibaum „bewachten“. Im Gastgarten des St. Martinerhofs machten wir eine Rast und wurden mit Getränken versorgt.
Ein Stück weiter kamen wir zur Abzweigung „Hirzmannstausee“. Nun ging es richtig zur Sache.
Hinab durch den Wald und ca. 4 km entlang des beinahe leeren Stausees. Der Weg war schmal, wurzelreich und auch mit einigen Mutproben versehen. Wenn man die bizarre Seelandschaft bestaunen wollte, musste man sich einen guten Standplatz suchen. Nichts desto trotz war der Weg, der einer Canyon-Wanderung glich, ein Erlebnis. Bei einer Brücke verließen wir den See und stiegen wieder bis zum Ausgangspunkt hoch. Im Edelschrotter Hof füllten wir nach knapp 19 km und 700 Höhenmetern unseren Kalorienverbrauch wieder auf.

Danke an Hans Rechberger für die Auswahl der Tour, der trotz gesundheitlicher Beeinträchtigung, die Wanderung durchgeführt hat.
Danke für die Getränke unterwegs und den süßen Start am Morgen.
Danke an Erwin für die Unterstützung. H.K.

Fotos vom Tag: https://photos.app.goo.gl/iGZWaPZQjoLMZRRj8

 

„Kirchbacher Energieweg“

DIWAN, am Montag, 22. April 2024 mit Grete und Hans Scherübl

Für Morgen steht Regen und sogar Schnee am Programm, daher hat sich verschieben wieder gelohnt.
Der Start war kalt, aber die Sonne wärmte dann doch, als 23 Diwaner sich trafen um mit Grete und Hans den „Kirchbacher Energieweg“ zu erwandern.
Alle waren gut ausgerüstet und nach einem kurzen Abstecher in die Kirche zum „Hl. Johannes dem Täufer“ stand einem raschen Start nichts im Wege. Zügig wanderten wir zur Filialkirche „Heilige Anna“, dort bot sich uns ein Blick auf Kirchbach und Umgebung. Weiter ging es über Wiesen- und Waldwege, auch ein Stück entlang der Bundesstraße, aber bald bogen wir wieder in den nun in vielen Grüntönen leuchtenden Wald ein. Viele Wegkreuze und Kapellen säumten unseren Weg und immer wieder trafen wir auf schön angelegte Fischteiche.
Wir erreichten auch wunderschöne Aussichtspunkte und ein markanter Punkt war stets in Sicht: Der Blick auf die „Glojacher Kapelle“.
Die Rast bei der Joslweberkapelle entpuppte sich als besondere Überraschung.
Ich war bislang der Meinung, das Weihwasser die einzige Flüssigkeit sei, die man in Kapellen vorfindet.
Der Energieweg, ursprünglich angelegt um diverse alternative Energieanlagen zu besichtigen, war heute für uns Energiespender anderer Art. Die Fröhlichkeit der Wandergruppe, die herrlich grünen Wiesen und Wälder, langsam dahinfließende Bächlein, friedlich grasende Tiere, davoneilende Rehe und Hasen, am Himmel kreisende Bussarde und ein köstliches Essen zum Abschluss haben uns mit positiver Energie für den Rest der Woche ausgestattet.

DANKE
an Grete und Hans für die ausgesuchte Tour und die mitgebrachten „Energiespender“,
an Gerlinde für das Süße
an Herta für den Aperitif vor dem Essen und
an Josef fürs „Herzklopfen“ am Schluss. H.K.

Fotos vom Tag: https://photos.app.goo.gl/W2E8Z1uvmPhqhxfN7