Wiederum führte uns die heutige Wanderung in den nördlicheren Teil unseres Bezirkes. Dieses Gebiet zeigte uns diesmal Rosi und Erich. Start in Wurzing : GH Trummer (Wurzingerhof) – Kollisch – Egg – Schloß Waasen – BS Fedl (Jause) – Josef Krainer Gedenkstätte – Ziegelberg – Allerheiligen – Pfarrkirche Allerheiligen – Nierathberg – Wurzing. Das vorwiegend ländlich strukturierte Gebiet, Ackerland, Wiesen u. Wald, bot uns sehr schöne Wanderwege mit wunderbarer Aussicht in unser schönes Land. Gut ausgewählt von Rosi und Erich. Insgesamt wanderten wir 16 km. Immer wieder bedacht auf die Einhaltung der Corona Regeln. Für die Getränke beim BS Fedl ein Danke an Rosi und Erich.
Für die wunderschöne Tour, die uns in den nördlichsten Teil unseres Bezirkes führte, war Raimund Bauer verantwortlich. Wanderweg: Start in Hl. Kreuz a. Waasen “Lipizzanerfranzl” – St. Ulrich / Pfarrkirche – Josef Kapelle – Wutschdorf – Lichtenwiesen – Fernitz – Gnaning – Haus der Stille – Markusweg – Hl. Kreuz a. Waasen. Raimund führte uns bestens auf schönen Wald- u. Wiesenwegen, wenig Asphaltstraße, die fast 24 Kilometer lange Strecke durch eine wunderbare Landschaft. Den Vorschriften entsprechend (Corona), teilten wir uns in zwei Gruppen !! Danke für die Einhaltung aller Corona Regeln. Highlight des Tages: Pfarrkirche St. Ulrich a. W., Josef Kapelle, Pfarrkirche in Fernitz, Jause im Park, Fernitz (Eis), die Überlebensstationen und die mitgebrachten guten Nußkipferl und Schnapserl von Fam. Bauer. DANKE. H.R.
Da es mit dem 19. Mai einige Erleichterungen gibt ist es auch möglich unter Einhaltung von Regeln wieder Wanderungen durchzuführen:
FFP 2 Masken (im Auto und an öffentlichen Plätzen) 2 m Abstand 3-G-Regel (geimpft-genesen-getestet) keine Begrüßung durch Händeschütteln bei mehr als 10 Personen Sicherheitsabstand von 50 m auf eine zweite Gruppe keine Einkehr Bei Fahrgemeinschaften: zwei vorne, zwei hinten und jeder mit FFP2Schutzmaske.
Weiters wird pro Wanderung eine Teilnehmer-Liste erstellt, mit Vor-und Zuname, Tel. Nr. um bei einer eventuell auftretenden Infektion rasch informieren zu können. Im Sinne des Wohlergehens der Gemeinschaft vertrauen wir auf den verantwortungsvollen Umgang mit der derzeitigen Situation durch jeden Teilnehmer und dadurch auf ein gutes Gelingen unserer Dienstagwanderungen. H.K.
Nach dem erstellen der Teilnehmerliste starteten 17 Diwaner um 8 Uhr die Untergreith Tour Nr.17 ins neue Wanderjahr nach 7 Monaten Pause (Corona bedingt) unter Einhaltung aller Vorschriften. Das Wetter, es könnte nicht schöner sein, die ausgewaschene Luft durch den vielen Regen, die Sicht auf die Berge ein Traum. Es hatte sich wieder gelohnt, die Tour vom schlechten Wetter auf das schöne Wetter zu verschieben. Nach etwa einem Kilometer ging es durch Saggau in den Wald bergauf und die Jacken waren schon zu warm. Nach weiteren 3 Kilometern hatten wir die Höhe erreicht und sahen St. Lorenzen-Radlpass – Steinbruch Aldrian – Kapunerkogel – Remschnigg bis zur Hlg. Geist Kirche. Ein Panorama wie im Bilderbuch. Weiter ging es dem Höhenweg entlang nach Obergreith-Untergreith. Ein kurzer Abstieg in den Rösselgraben blieb uns nicht erspart. Danach Anstieg auf den Georgenberg zum Buschenschank Kremser-Keller zum jausnen. Mit Absprache mit der Chefin durften wir unsere Jause bei ihren Tischen und Bänken verspeisen. Wanderführer Hans lud zum Getränk ein. Ein herzliches Danke dafür. Nach Schilcher-Mischung-Stärkung ging es zur Georgi-Kirche. Ein wundervoller Kraftplatz mit sehr schönem Ausblick. Dann ging es weiter zum Bernhart-Keller-Literwirt-Sabines Hitt’n-Obergoldes den Kamm entlang zum Priestergraben. Im Anschluss wieder über Untergreith, wo wir die Georgi-Kirche von einem anderen Berg aus sahen. Danach ging es über Ehrenbichl zurück zum Ausgangspunkt. Eine herrliche erste Tour in diesem Jahr. Diese Panorama-Tour wird allen lange in Erinnerung bleiben. Danke an alle Wanderer, die sich vorbildlich an die Vorschriften (Corona Regeln) hielten. H.R.
Der Frühling ist ins Land gezogen ohne dass wir eine gemeinsame Wanderung durchführen konnten. Es ist aber schön immer wieder zu hören, dass sich einige Diwaner finden um ihre Runden zu drehen. Auch wir waren unterwegs und ich glaube noch in keinem Frühjahr so viele Frühlingsknotenblumen gesehen zu haben wie in diesem Jahr. Jetzt steht schon das Osterfest vor der Tür und dies möchte ich zum Anlass nehmen euch alles Gute zu wünschen, schöne Tage im Rahmen des Möglichen und ich sehne schon den Tag herbei, wo wir wieder fröhlich in unserer Gemeinschaft unterwegs sein können. Bis dahin bleibt gesund und alles Liebe eure H.K.
Das alte Jahr hat sich jetzt verabschiedet, wir blicken kurz zurück auf unsere 42 Wanderungen von 12.11.2019 — 10.03.2020 und von 12.05.2020 — 28.10.2020 die durchgeführt werden konnten. Unser Ziel war eigentlich die 200. Wanderung im Jahr 2020 mit einer Feier abschließen zu können. Leider hat uns die Corona-Pandemie einen Strich durch die Rechnung gemacht. Aber die Hauptsache ist, wir haben die 3-Lockdowns alle gut überstanden und werden natürlich, wenn wir grünes Licht bekommen diese Feier 2021 abhalten. Ich bedanke mich bei allen Wanderführerinnen und Wanderführern für die gute Auswahl der Touren, wir hatten schöne in unserer Umgebung, sowie im Sommer in der schönen Bergwelt, die alle auf unserer Homepage mit Bildern dokumentiert worden sind. Ein herzlicher Dank geht an Herta Kiefer, die auch im Lockdown jede Woche uns Wanderer mit guten Sprüchen auf der Homepage auf dem Laufenden hielt.
Unsere Homepage wurde 27.950 mal im Kalenderjahr 2020 aufgerufen, das sind um 3.206 Aufrufe mehr, trotz weniger Wanderungen.
So wünsche ich euch ein gutes, neues Jahr, Gesundheit und ein wanderfreudiges Jahr 2021. „Bleibt’s gesund“ H.R.
Wer von Statistik (Corona) noch nicht genug hat, hier unsere Wanderstatistik:
Die Wintersonnenwende haben wir geschafft, mir scheint es wird schon früher hell am Horizont. Die Jahreswende steht uns noch bevor.
Jahresende – Rückschau Wenn auch etwas beschnitten, so können wir trotz allem auf viele schöne Wanderungen zurück schauen. Alle wissen, wie spannend es ist eine Tour zu planen und stetig zum Himmel zu schauen. Denn schließlich möchte jeder das perfekte Wetter für sein Tour haben. Gott sei Dank gibt es viele wetterfeste Wanderer und daher sind immer Weggefährten da. Danke an alle, die mitgestaltet und mitorganisiert haben. Danke für alle Ideen, Gespräche und Köstlichkeiten. Danke an Hans, der alles immer perfekt dokumentiert. Danke an Hubert, der vor Jahren den Grundstein für diese Gemeinschaft gelegt hat.
Jahresende – Vorschau Wir hoffen alle, dass wir bald wieder unterwegs sein können. Daher die Bitte, sendet eure Vorschläge mit Wunschtermin an Hans Rechberger, damit wir sobald es möglich ist, loslegen können. Vielleicht können wir auch die im Frühjahr 2020 ausgefallen Touren übernehmen. Schaut alle mal nach!
Hier noch ein Reisebericht: (M)(D)eine Reise:
Wenn ich auf mein Leben zurückblicke, vergleiche ich dies gern mit einer Reise im Zug. Meine Fahrkarte wurde vor vielen Jahren von meinen Eltern gelöst, welche mich in den ersten Lebensstationen begleitet haben. Zugestiegen sind meine Geschwister, Freunde und etliche weitere Mitreisende. Es gibt viele Passagiere, die in den Zug einstiegen und mein Leben bereichert haben und wenn sie wieder ausstiegen, dann haben sie eine Lücke hinterlassen. Bei anderen hingegen habe ich gar nicht wahrgenommen, dass sie überhaupt zugestiegen sind. Manche wollten mich von meinem Platz verdrängen und andere setzten sich neben mich oder boten mir sogar einen Fensterplatz an. An manchen Stationen gab es ein freudiges Wiedersehen oder einen schmerzlichen Abschied. Bei manchen Aufenthalten erlebte ich angenehme Überraschungen sowie tiefe Traurigkeit bei anderen. Manchmal blieb der Zug auf freier Strecke stehen oder es kam zu kleinen Unfällen. Aber ich bin immer auf den Schienen geblieben und ich bin niemals entgleist. An manchen Reiseabschnitten war es an der Zeit, die Weichen neu zu stellen. Ich hatte immer die Wahl, meine Fahrtgeschwindigkeit zu steuern oder rechtzeitig die Notbremse zu ziehen. Das Mysterium dieser Reise ist, dass ich nicht weiß, wann ich an der Endstation ankommen werde. Und wenn es so weit ist, dann möchte ich Folgendes sagen können: »Ich habe bergeweise wertvolle Souvenirs gesammelt und unendlich viele Glücksmomente erlebt. Die Reise war wunderschön!«
In diesem Sinne eine schöne Reise, ich werde jetzt einmal den Zug verlassen und melde mich wieder wenn die erste Wanderung ausgeschrieben wird. Ich wünsche allen ein gutes, neues Jahr und bis zum Wiederlesen. H.K.,
Abschließend und ergänzend möchte ich an dieser Stelle ein herzliches DANKE sagen an Herta für ihre erfrischenden, heiteren und besinnlichen Beiträge. Wir haben nun vier Jahre mehr oder weniger gemeinsam durchwandert und es werden bestimmt noch viele weitere Jahre folgen. Allen ein Gutes Neues Jahr ! hw
Dies wäre der Termin unserer Weihnachtsfeier gewesen. Gleichzeitig auch die 200. Wanderung. Diese Weihnachtsfeier können wir nicht nachholen, die 200. Diwan werden wir 2021 sicher erreichen. Im Corona-Jahr mein Fotobuch digital zum Durchblättern. Diaschau aktivieren, zurücklehnen und Erinnerungen an schöne Tage im Jahr 2020 genießen. H.K.
Liebe Diwaner, ich bin überwältigt, begeistert, ihr seid großartig. Hans Rechberger und ich haben das Glas geleert. Die Schale der Zählmaschine bei der Raiffeisenbank in Preding konnte die Münzen kaum fassen. Und die Maschine zählte und zählte und zählte. Mit den Scheinen, die noch dabei waren, haben wir den unglaublichen Betrag von 579,04 Euro zusammengetragen. Also ich für meinen Teil bin froh, dass wir diese Kilometer nicht wirklich gehen mussten. Da wir heuer lediglich auf 35 Wanderungen kommen bei durchschnittlich 25 Wanderern, hätten wir jedesmal 66 km wandern müssen. Puuhhhh!!!
Vielen herzlichen Dank für euren Beitrag.
Die Raiffeisenbank Wildon-Preding stockte mit 220 Euro auf und so konnte Hans Rechberger als beständigster Wanderer den Betrag von 800,– Euro am 12.12. 2020 an die Eltern von Patrick Zach in Schönberg/Hengsberg übergeben. Auch Herbert Walter von der Raiffeisenbank Wildon-Preding war anwesend.
Patrick ist elf Jahre alt und von Geburt an beeinträchtigt und fordert von seiner Familie hundertprozentige Aufmerksamkeit und Pflege. Auch viele Therapien sind zu finanzieren. Patrick hat auch noch ein Zwillings-Geschwisterpaar im Alter von neun Jahren. Wir hoffen, dass mit unserem Beitrag für Patrick oder für die ganze Familie ein zusätzlicher Weihnachtswunsch möglich wird und Freude bereitet.
Ich kann nur nochmals DANKE sagen an alle Spender und ich bin stolz Teil einer solchen Gemeinschaft zu sein. H.K.
Da Corona es nicht zulassen wird, dass wir in diesem Jahr noch eine Wanderung in der Diwan-Gemeinschaft durchführen, haben wir uns entschlossen unser Spendenglas zu leeren. Zuvor wurden aber alle Diwaner über die WhatsApp – Gruppe aufgefordert eine Gewichtsschätzung zu unserem Glas abzugeben. Es gab viele Rückmeldungen und der Unterschied zwischen den Kilos war sehr groß. Die Schätzung von Grete Frik war eine Punktlandung. Mit 6,2 kg hatte sie es genau getroffen. Knapp einmal links und rechts davon waren Eva Postl, Rosi Leitinger und Anneliese Schickengruber. Für die genauen Rater gibt es eine kleine Anerkennung. Danke an Gerlinde und Hans Lienhart für die Spende von 1/2 l Kernöl.
Vielen Dank fürs Mitmachen, auf Diwaner ist immer Verlass! Eure Herta K.
Über die Verwendung des gesammelten Geldes informieren wir euch nächste Woche!