Rosenkogel

Diwan, 6. Sep. 2022

22 Wanderer trafen sich in Rachling beim Höllerhansl und gingen stets bergan zum Absetzwirt. Nach kurzer Rast gings gemütlich zum Gipfel des Rosenkogels mit Jause, Fototermin, Schnapserl und Einkehr bei der Rosenkogel- und Amreichkapelle. Der Weg hinunter führte uns vorbei am Schneiderbauer über schöne Wald- und Wiesenwege zur Steinbauerkapelle. Daneben bei der Ortnerhütte löschten wir unseren Durst mit Schilchermischungen und Bier (spendiert von Resi). Über den Panoramaweg gings zurück zum Ausgangspunkt. Viele frische Pilze begeisterten die Schwammerlsucher. In Stainz beim Gasthaus Mediterran nahmen wir verspätet unser Mittagessen ein. Die Getränke spendierte Raimund. Ein herzliches Danke! R.A. u. T.H.

Fotos von Hans: https://photos.app.goo.gl/igSBqWARKS5rw19V9

Danke an Resi und Trude für die Organisation der Tour, die Schmankerl zum Start und Getränke unterwegs!

Hochanger

Diwan, 30. Aug. 2022

9 DiwanerInnern trafen sich heute um den 2. Hochanger in diesem Wanderjahr in Angriff zu nehmen. Diesmal der Hochanger bei Bruck. Wir wanderten von Zlatten aus in Richtung Gipfel. Zuerst steil durch einen Mischwald bis zum Großkolmitscher. Stetig steil bergan, dann entlang einer Forststraße und schließlich durch einen natürlichen grünen Tunnel. Eine kurze Verschnaufpause mit einem etwas flacheren Stück, vorbei an der Angereralm und dann gleich wieder steil die restlichen Höhenmeter in Richtung Gipfelkreuz. Das Gipfelplateau mit dem Hochangerschutzhaus präsentiert sich sehr gepflegt. Die Hütte war geschlossen, aber wir genossen auf der Hüttenterrasse unsere wohlverdiente Jause mit Verdauungs-Zirberl. Der Abstieg erfolgte über die Blasmoaralm, Grießbrücke und hinaus nach Zlatten zu unserem Parkplatz.
Unser Mittagessen nahmen wir im schon bewährten Schweizerhof in Laufnitzdorf ein, wo Siegfried eine Getränkerunde spendierte. H.K.

Fotos von Hans: https://photos.app.goo.gl/PmBLBiPHtDLtQEK26


Staritzen mit Prinzensteig

Diwan am 24. August 2022

Bei angenehmen Temperaturen, ging es heute für 16  Diwaner und Diwanerinnen  zu unseren Bergen von der Seebergalm auf die Staritzen. Entlang der alten Seebergstraße bis zum Seebergsattel überquerten wir die Landstraße und folgten auch schon  durch den Wald, wo es gleich von Beginn an stetig bergauf ging. Über einen schmalen Wurzelweg und weiter oben auch über Gestein wanderten wir dahin.  Nachdem sich der Wald lichtete konnten wir auch bereits die ersten Blicke auf die umliegende Berglandschaft erhaschen. Atemberaubend schön und beeindruckend. Oben auf  der Hochebene angekommen wanderten wir auf einen kleinen Abstecher rechts weg zum Gipfelkreuz von Seeleiten.
Die paar hundert Meter zahlten sich aus. Immerhin sind wir mit einer fabelhaften Aussicht und einem wohlverdienten Gipfelsieg belohnt geworden.  
Weiter ging es für uns, nach dem Gipfelkreuz-Shooting, zur wohlverdienten Pause, wo wir von Erwin mit einen Erdbeer- und Zirbenschnaps verwöhnt wurden.  Gestärkt ging es den Markierungen entlang auf die Hochebene der Staritzen. 
Einfach unbeschreiblich schön war diese ganz besondere Landschaft und das Rundum-Panorama und so genossen wir die Aussicht, teilweise umhüllt mit Nebelschwaden um uns. Beim ersten Wegweiser angekommen, bogen wir rechts weg, wo wir ein paar Gämsen erblickten. Auf dem sogenannten Prinzensteig ging es für uns durch einen kleinen Latschenwald direkt Richtung Graualm. Bei der Graualm Halterhütte angekommen lud uns Erwin zu einen kühlen Getränk ein. Weiter folgten wir  einer breiten Schotterstraße quer über die Graualm. Das letzte Stück bis zum Brandhof führte uns dann wieder durch den Wald. Der Brandhof ist ein beachtliches Gehöft, das man nicht übersehen kann. Am Hof vorbei querten wir die vor uns liegende Landesstrasse und dann zurück auf die Seebergalm. Auf der Seebergalm angelangt beendeten wir zufrieden unsere Wanderung und ab ging es dann zum Alpengasthaus Schuster, wo wir unser wohlverdientes gemeinsames Essen einnahmen, bevor wir die Heimreise antraten.

Berg Heil E. M.
Foto von Hans: https://photos.app.goo.gl/PJAgFK3Uc7hbKkna6

Koralm in Rot

Diwan, 16. Aug. 2022

Koralm in Rot war das Thema der heutigen Wanderung und wurde von den 17 Teilnehmern perfekt umgesetzt. Wir hatten gutes Wanderwetter (Sonne, Wolken und 5 Minuten Regen), fünf Gipfelerfolge, viel Spaß, perfektes Essen und Trinken in der Hütte, mit Franz Kölbl und Josef Kupka zwei Jubilare, dazu mit Hans und Gerhard zwei Musiker, sowie mit Sepp von der Bärentalhütte den perfekten Wirt.
Wenn dann alle glücklich und zufrieden heimfahren, dann freuen wir uns schon auf nächsten Dienstag!
Danke für die Getränke an Franz, Josef und Maria (230-Jahre Club). H.R.

Fotos von Hans: https://photos.app.goo.gl/MYBHzWEE1QSShDyS8

Die Leobner „Mugel“

Diwan, 9. Aug. 2022

„Des is a Mugl, die Leobner“. 18 DiwanerInnen machten heute diese Erfahrung. Wir gingen mit Anna im Niklasdorfergraben am Winterparkplatz weg. Gleich in den ersten Stunden waren die gesamten Höhenmeter zu bewältigen. Forstwege, schattige, wurzelreiche Waldwege führten uns zuerst zum Hüttenanger. Dieser schöne Platz bot sich an für Jause und Kraftspender. Das Wetter, morgens wolkig, aber angenehm kühl, war ideal zum Wandern. Zwischendurch begann die Sonne durch den hohen Fichtenwald zu spähen. Ihre Strahlen wirkten mystisch auf uns. Dank großer Vitalität der Gruppe konnten wir eine zusätzliche Erhöhung, das Rosseck, mit einbauen. Der erste Rundblick, inzwischen blauer Himmel und Sonnenschein, war großartig. Ein geweihtes Wasserl aus Gurk von Fit macht uns noch fitter. Weiter ging es zum zweiten Gipfel, die Mugel. Wieder 360 Grad Fernsicht, das Murtal, das Mürztal und viele uns schon bekannte Berge vor uns.
Der gemütliche Rückweg zum Ochsenstall, wo für uns schon ein Schweinsbraten brutzelte, war für alle angenehm. Die Lage der Hütte, das Essen, die Hüttenwirte, alles perfekt. Eine Stunde hinunter zum Parkplatz war ideal, um alles zu verdauen.
Letztendlich hatte man den Eindruck, dass es allen gefallen hat.
Danke an Manuela, die von ihrer Mama Marillenschnaps im Rucksack hatte.
Danke an Fit für das Weihwasser.
Danke an Anna für Gebäck und Klares. A.G.

Fotos von Hans: https://photos.app.goo.gl/jW2RqJUsWqeUyTvX7

Sonnschienalm (1523m)

Diwan, Mittwoch, 3. August 2022

Verschieben hat sich wieder mal gelohnt. Bei strahlendem Wetter gingen heute in Tragöß 16 DiwanerInnen mit Christa und Franz los, um auf die Sonnschienalm zu wandern. Der Weg führte zuerst über die Klamm, entlang des Klammbaches, zum Vorderen und Hinteren Klammboden. Links und rechts ragten die steilen Felswände empor, das Rauschen des Baches verlieh uns ein beruhigendes Gefühl. Der Klammboden tat sich auf, seitlich die Berge, man ging wie auf einem Teppich dahin. Der Dr. Ferdinand Streller-Steig hatte es mit den Höhenmetern in sich. Immer wieder wurden wir mit einer schönen Aussicht belohnt. Oben angekommen, lag uns die Sonnschienalm, mit ihren diversen Hütten und dem Ebenstein im Hintergrund, zu Füßen. Eine wunderbare Almgegend verlieh uns auch ohne Gipfelkreuz lustvolle Wandergefühle. Ein Getränk von Christa und Franz in der Sonnschienhütte schmeckte vorm Rückweg allen. Es ging über den Russenweg hinab, eine kurvenreiche Schotterstraße, die wir jedoch immer wieder über Wanderwege abkürzen konnten. Vorbei am Jassingparkplatz ging es durch den Jassinggraben zum Grünen See. Beim Seehof wurden wir bestens bedient. Danke an Christa und Franz für die wunderschöne Tour, für Äpfel, Süßigkeiten, Schnaps und Getränke. Danke auch an Manuela für den Marillenschnaps. Ich glaube, wir alle haben wieder eine kostbare Wandererfahrung im Rucksack. A.G.

Fotos: https://photos.app.goo.gl/bTycwkhJwLg4xvPC7

Heiligen Wasser Weg – Krautwasch

Diwan, Mittwoch 27. Juli 2022

Mit einem Juchzer, gekleidet in Sonntagstracht, begrüßte uns Hans Hetzl auf der Kühbergerhütte. Der bedeckte Himmel sorgte für angenehmes Wanderwetter. 17 DiwanerInnen folgten den strammen, braungebrannten Wadeln von Hans, zum Heiligen Wasser. Die Wallfahrtskirche, die sehr idyllisch liegt, entstand von 1600 bis 1670. Das „Heilige Wasser“ wurde früher nicht nur bei Augenleiden, sondern auch zur Abwehr von Tierseuchen aufgesucht. Auch wir stärkten unsere Sehkraft mit dem Wasser und gingen Richtung Krautwasch weiter.
Die Wege waren durch hohe Fichtenwälder und über Forstwege wunderschön. In Krautwasch war Jausenpause und Hans stärkte uns mit einem Stamperl Met. Übrigens, die erste Stärkung gab es schon morgens, Lebkuchen, beides erstanden am Jakobikirtag.
Zwischendurch genossen wir die tolle Aussicht in Richtung Gaberl oder Rote Wand. Weiter wanderten wir Richtung Gleinalpe auf einem herrlichen Höhenweg. Das Wetter pfuschte uns ein wenig rein, jedoch mit Schirm, Charme und Strohhut bewältigten wir unsere Wanderung mit bravour. Vorbei am Kalkkreuz, genossen wir den Weg, gesäumt von riesigen Ameisenhügeln, zum Schanzkreuz. Regenschutz konnte weggepackt werden und runter gings zum Ausgangspunkt. In der Kühbergerhütte wurden wir mit einer deftigen Almjause und Mehlspeise von Hans verwöhnt.
Danke an Hans für diese tolle Tour, für Mehlspeise und Honigwein. A.G.

Fotos von Hans: https://photos.app.goo.gl/s2ZDoAnXiWLabkzy8

Aibel – Hochschlag

Diwan, 19. Juli 2022

Jede Wanderung hat ihre besonderen Reize, aber heute hatten 17 DiwanerInnen etwas Besonderes, den diese Tour von Gerhard kannte wirklich keiner.

Wir starteten knapp vor 8 Uhr am Klettergarten-Parkplatz im Klammgraben, den Forstweg entlang zur Ulrichskapelle. Im Anschluss führte ein sehr steiler Weg durch einen Bauernhof mit einem scharfen Hund, der aber sein Frühstück schon eingenommen hatte und von der Besitzerin in Zaum gehalten wurde. Noch hatten wir vor der Jausenpause den Aibel (1394) vor uns, danach erreichten wir die Hofbauer Hütte und wurden von Gerhard mit Getränke aus dem kalten Selbstbedienungstrog versorgt. Nach dieser großen Pause wieder ein sehr steiler Aufstieg zum Gipfelkreuz Ebenschlag (siehe Gipfelfoto). Dann ging es einen schmalen Grad entlang zum Tiroler Schlag und weiter zum Gipfelkreuz am Hochschlag. Hier hatten wir unseren höchsten Punkt erreicht und eine 360 Grad Rundumsicht lag uns vor den Füßen. Ein weiteres Gipfelfoto folgte. Danach ein sanfter Abstieg über Forst- und Wanderwege ins Tal zu unserem Ausgangspunkt.
Zum Mittagessen fuhren wir nach Laufnitzdorf zum Schweizerhof, wo wir vorzüglich bedient wurden. Zum Getränk lud uns noch einmal Gerhard ein. Auch mit seinem selbstgemachten Edelbrand überraschte uns Gerhard bei der Almhütte. Vielen Dank!
So ging wieder eine DIWAN mit einer schönen Tour und prachtvollem Wetter zu Ende. H.R.

Fotos von Hans: https://photos.app.goo.gl/3UR39BgBu9E7evPz8

Auf die Veitschalm

Diwan, 13. Juli 2022

Wiederum wurden wir dafür ausgiebig belohnt, die Unannehmlichkeiten einer wetterbedingten Verschiebung der Wanderung in Kauf genommen zu haben. Schon bei der Hinfahrt präsentierte sich das „Objekt unserer Begierde“, die Veitschalm, angestrahlt von der Morgensonne, in ihrer ganzen Breite.

15 Wanderer starteten beim GH Scheikl über die Schipiste entlang des Brunnalmliftes, der sogenannten Pachlerrinne hinauf bis zur „Holter-Hütte“ und weiter über den Serpentinenweg zum Graf-Meran-Haus. Von hier hatten wir bereits das Gipfelkreuz für die letzten 150 Höhenmeter vor Augen.

Eine Gipfeljause auf einem windgeschützten Platzerl bei so herrlicher Rundumsicht ist immer wieder eine besondere Belohnung für den Aufstieg und als Tüpferl auf dem I überraschte uns Irmgard Tratinek mit einem strammen Kopfstand . Beim Abstieg erfrischten wir uns noch beim Graf-Meran-Haus um dann über den Teufelsteig zur Rotsohlhütte abzusteigen und eine Hüttenjause einzunehmen. Mit frischen Kräften stiegen wir nun über den Schallergraben wiederum zur Brunnalm ab. T.D.
Danke Toni für die Idee und die Organisation der Tour!

Fotos von Hans: https://photos.app.goo.gl/Ey6nwtNq8pXt1nyPA

Stadelstein

13 Diwaner fanden sich heute in der Eisenerzer Ramsau beim Pichlerhof, genauer in Lasitzen ein, um mit Hubert Weber auf den Stadelstein zu gehen. Wetter perfekt, Laune bestens, ging es voller Tatendrang über einen Schotterweg los. Sehr bald bekamen wir die Höhenmeter über schöne Wald- und Forstwege zu spüren. Bei der Zwiegrabenhütte gab es die erste Rast. Nach der Baumgrenze sahen wir unser Zwischenziel, das Wildfeld mit 2043 m vor uns. Oben angekommen, bei zwischendurch starkem Wind, genossen wir die Aussicht ringsum. Am Plateau weiter, wanderten wir zum Stadelstein (2072 m), ein Nachbarberg des Eisenerzer Reichensteins. Auch dort sah man das Erfolgserlebnis, es geschafft zu haben, jedem an. Über den Ochsenboden ging es zur Hochalm hinunter, wo Hubert zu einem kühlen Gipfelbier einlud. Am Ausgangspunkt angekommen fuhren wir zum Präbichlerhof, wo wir rasch und gut bewirtet wurden. Aus Freude und Dank für diese traumhafte Tour lud Josef Kupka auf eine Getränkerunde ein. Danke an Hubert für die Getränke und die tolle Führung. A.G.

Fotos von Hans: https://photos.app.goo.gl/sb3KPLKW3fgVVF6Z9