250. Diwan

Diwan, 28. Juni 2022

Eine Jubiläumstour in St. Johann im Saggautal – eine Freude – ein Fest – ein Feuerwerk an Genüssen.
Wer Christa kennt, der weiß, es wird dem Motto entsprechend eine Genusswanderung.
Mit 47 DiwanerInnen am Marterl in St. Johann im Saggautal starteten wir schon zur Begrüßung mit einem „Weckerl 250er“ und süßem Gebäck. Gestärkt nahmen wir die Strecke der Sinne in Angriff. Immer leicht ansteigend über Gemeinde- und Waldwege, vorbei an Weingärten, schmucken Vorgärten und schönen Höfen, sind wir durch abwechslungsreiches Tratschen mit Mitwanderern bald auf einem Selbstversorger-Aussichtsplatzerl. Es wird gerätselt und gedeutet, was es zu sehen gibt und die Pause wird zum Auffüllen, der bereits durch heftiges Schwitzen verbrauchten Flüssigkeit genützt. Danach geht es über einen Weinberg zu einer Aussichtsplattform und wieder hinunter Richtung Bauern- und Traktormuseum in Eichberg-Trautenburg. Wir werden eingeladen das Museum mit all seinen Arbeitsgeräten aus längst vergangener Zeit zu besichtigen und anschließend wurden wir im Schatten mit Aufstrichbroten und Getränken bewirtet. Einige verschwanden in der „Schnapshöhle“ oder vielleicht doch „Schnapshölle“, aber alle kamen rechtzeitig und wohlbehalten zum Weiterwandern wieder heraus.

Nun ging es ans „Eingemachte“ von Schritt zu Schritt wurde es wärmer und trotz teilweise schattigen Wegen sehnte sich (so glaube ich) der Großteil in den kühlen Schatten unserer Einkehr. Aber jeder Weg hat ein Ziel und bald erreichten wir das Gasthaus Jauk in St. Johann i.S.
Zuerst Durst löschen, dann Statistik, dann „danke“ von vielen Seiten, an viele Seiten.
Ohne die Aufzeichnungen von Hans Rechberger wüsste wohl keiner wie weit und wie hoch man zu Fuß kommt.

Danach gab es köstliches Backhendl mit knackigem Salat für alle und überall nur zufriedene Gesichter. Auch die „Diwan-Combo“ (Hans Rechberger, Hans Mayer, Gerhard Steifer und mit der Teufelsgeigerin Maria Reininger) verschönerte das Fest mit Musik und lustigen Sprüchen. Und von der Energie, die einer unserer ältesten Teilnehmer hat, auch nach der Wanderung noch das Tanzbein zu schwingen, können wir uns nur ein Stück abschneiden.
Das Beste kommt zu Schluss: Eine ausgezeichnete Tortenkombination aus drei verschiedenen Geschmacksrichtungen von Christa rundete das gelungene Fest ab.

Vielen Dank an Christa Hartinger für alle Mühe, für das Organisieren, für das Verwöhnprogramm. H.K.

Video von Hans Deisenberger: https://photos.app.goo.gl/iCgsfDXYrBEDgVyh8

Fotos von Hans: https://photos.app.goo.gl/ruJsb18NU4xETodq9

Fotos von Kurt: https://photos.app.goo.gl/WV1XXcAg6WvTowKHA

Admonter Kalbling (2196m)

Diwan, 21. Juni 2022

Nur wenige der 17 Diwaner konnten nach dem nebeligen Start in Hengsberg glauben, dass die heutige Wanderung mit Siegfried Kiefer auf den Admonter Kalbling bei doch relativ viel Sonnenschein möglich war.

Bei der Klinkehütte wurden wir noch von durchziehenden Nebelschwaden empfangen, aber mit jedem steinigen Höhenmeter wurde die Sicht auf die Berge freier. Am Gegenhang verdauten bereits die ersten Steinböcke und Gämsen ihr Frühstück. Auch für uns Wanderer gab es Wegzehrung in Form von Schoko und Schnaps. Als wir den Speikboden erreichten ging es über grüne Wiesenflächen mit wunderschöner, vielfältiger Almblütenpracht hoch zum Gipfel. Die angenehme Temperatur ließ eine ausgedehnte Gipfelrast mit Jause zu.
Danach machten wir uns wieder bereit für den Abstieg über Fels und Stein, der Konzentration erforderte.

Die gemütliche Einkehr bei der Oberst Klinkehütte mit Getränk von Siegfried vollendete die Wanderung. H.K.

Fotos von Hans: https://photos.app.goo.gl/vY6dRQeYANYUvBJR7

Präbichl – Lamingsattel – Leobner Mauer

Diwan, 14. Juni 2022

29 wie immer gut gelaunte DiwanerInnen machten sich heute auf den Weg zum Präbichl. Unter der Führung von Raimund und Gitti Bauer lautete das Ziel „Leobner Mauer“.
Der Polsterlift am Präbichl wird erneuert und gerade heute (trotz anderer Auskunft von der Gemeinde) wurden Arbeiten mit dem Hubschrauber durchgeführt. Daher war die geplante Route gesperrt. Aufgrund der guten Ortskenntnisse von Raimund und Gitti war die Sperre kein Hindernis.
Zuerst wanderten wir entlang der alten Bundesstraße, dann Richtung Lamingsattel und hoch zur Leobner Mauer. Bei perfektem Wanderwetter, genossen wir unterwegs und während der verdienten Jause die prächtige Aussicht auf Hochturm, Grießmauer, das Hochschwabmassiv, Eisenerzer Reichenstein und weitere schöne Gipfel in der Umgebung.
Wieder hinunter zum Lamingsattel gingen wir Richtung Hirscheggsattel. Von hier stiegen wir ab zur Leobnerhütte und waren bald wieder auf dem Weg Richtung Ausgangspunkt. In Vordernberg beim Schwarzen Adler genossen wir unser Mittagessen.

Wieder wurden wir unterwegs mit Stärkungen bei Laune gehalten. Danke an Raimund und Gitti, sowie Christa H., Linde und Josef.

Danke an Raimund und Gitti für die Tour und die Flexibilität, wenn es mal nicht nach Plan läuft. H.K.

Fotos von Hans: https://photos.app.goo.gl/up8BZ2YVRFg3vbG38

Kaschelsteig

Diwan, 7. Juni 2022

Eva Postl führte heute 11 DiwanerInnen von Stift Rein über Enzenbach zu den Grazern 3000ern.
Stimmung und Wetter waren hervorragend. Die meisten Höhenmeter legten wir am Anfang über den Kaschelsteig zurück. Der Weg, teilweise steil, durch wunderschöne Wälder, über einen Berggrad hinauf zur Mühlbacherhütte. Kaum zu glauben, und das vor den Toren von Graz.
Die Jause und das Getränk von Eva schmeckte nach diesem Energieverbrauch sehr gut. Weiter ging es am Kamm entlang über den Walzkogel zum Pleschkogel. Die Aussicht war super, das Grazer Bergland lag uns zu Füßen. Am Plesch, bei der nächsten Rast, gab es Mehlspeise und Schnäpse von Eva. Zurück nach Stift Rein wanderten wir in Wäldern, über Wiesen und Straßenwege. Die Stiftstaverne bewirtete uns vorzüglich, trotz Ruhetag.
Danke an Eva für die tolle Tour, für Getränke, Mehlspeise und Schnaps. A.G.

Fotos von Hans: https://photos.app.goo.gl/dWK26TzZZCyuEWsz6



Panoramaweg Seebergalm – Hochanger

Diwan, 31. Mai 2022

Bei nebligem Wetter und nur 3 Grad, sowie einem eisigen Wind (10-15 km/h) starteten 24 DiwanerInnen am Almgasthaus Seeberghof die Panorama-Tour, von dieser keine Spur. Beim Aufstieg über die alte Seebergstraße wurde es allen gleich warm und so konnten nach kurzer Zeit die Haube und Handschuhe abgelegt werden. Die Strecke führte meist auf Forststraßen zur Ostereralm, wo wir eine Jausenpause einlegten.
Der Hochnebel verschwand und wir konnten die herrlichen Ausblicke auf den Hochschab genießen. Als wir bei der Rabenkogel Hütte ankamen, bot sich auch der Rauschkogel, sowie die Hohe Veitsch bei guter Fernsicht an. Toni Hermann lud uns auf ein Getränk ein, er hatte am Sonntag seinen Geburtstag. Alles Gute nochmals und danke. Nach kurzer Rast ein steiler Aufstieg zur Ostereralm-Missitulalm und zum Hochanger. Dieser war heute der höchste Punkt mit knapp 1700 m. Hier konnten wir auf 360 Grad die Umgebung genießen, einfach unbeschreiblich.
Nach dem gemeinsamen Gipfelfoto hatten wir einen schönen Abstieg über Wiesen und so erreichten wir in kurzer Zeit die Göriacheralm mit der Strobel Hütte, wo schon ein saftiger Alm-Schweinebraten auf uns wartete. Auf die Getränke lud uns Hans Rechberger ein. Ein herzliches Danke dafür. Der Hüttenwirt verwöhnte uns mit einem Kräuterschnapserl. Gut gelaunt ging es über einen steilen Wanderweg ins Lappental zu unserem Ausgangspunkt. Hier wurden noch die letzten Stücke Roulade, die Maria Rechberger gebacken hatte, ausgegeben.

Danke an alle, die sich bei dieser Tour eingebracht haben, ich glaube sie wird uns länger in Erinnerung bleiben. H.R.

Fotos von Hans: https://photos.app.goo.gl/DoPQ77NwRBGBJegt6

Dreieckalm

Diwan, 24. Mai 2022

Beim Gasthof Lindner, auf der Soboth, trafen sich heute 24 quietschvergnügte DiwanerInnen. Gabi und Sepp haben die Tour vorbereitet und führten uns zur Dreieckalm. Das Wetter war in vorzügliches Wanderwetter einzustufen, Sonne, zwischendurch Wolken, nicht zu warm, Sicht bestens. Der erste Abschnitt zur Dreieckalm führte durch wunderschöne Waldwege 460 Hm hinauf. Den Begriff „Wipfelweg“ von der Ausschreibung ändere ich mit Einverständnis von Gabi und Sepp in „Wurzelweg“ um. Bei einer Jagdhütte gab es die erste Rast, wo uns Gabi mit Mehlspeise verwöhnte. Von der Dreieckalm gingen wir noch 10 Minuten zum Gipfelkreuz. Manche von unseren fleißigen Gehern sind diesen Weg schon bis zum Koralmspeik gegangen, der von da auch zu sehen war. Zurück in der Dreieckhütte wurde gejausnet, wo Gabi und Sepp auf die Getränke einluden. Der Rückweg, ein wunderschöner Forstweg, führte bei einer Glashüttenruine namens Neusoboth vorbei. Dort wurde einst im Jahre 1800 Tafel- und Hohlglas hergestellt. Ein Schnapserl von den Wanderführern ließ uns leichter unser Ziel erreichen. Beim Gasthaus Lindner wurden wir bestens bedient, unser Geburtstagskind Erwin Mally lud auf die Getränke ein. Ein herzliches Dankeschön an Gabi und Sepp für diese wunderbare Almtour, für Getränke, Mehlspeise und Schnaps. Danke an Erwin und nochmals alles Gute zum Geburtstag. A.G.

Fotos von Erwin: https://photos.app.goo.gl/zXdMpm6Xcd3HfXzy6

Kuruzzenkogel

Diwan, 17. Mai 2022

Bei wolkenverhangenem Himmel nahmen um 8 Uhr 22 neugierige Wanderer/Innen die für alle komplett neue Tour rund um den Kuruzzenkogel in Angriff. Gestärkt mit einer von Christa Hartinger zubereiteten köstlichen Mehlspeise starteten wir beim Kapfensteinerhof und wanderten in Richtung Norden über Waldwegen und Gemeindestraßen zum Kellerstöcklgassl, wo wir beim Ferienhaus Gutmann eine Trinkpause einlegten. Zu den Getränken eingeladen haben Linde und Josef Wankhammer. Danach besichtigten wir in diesem Gassl ein Pressmuseum bevor uns ein steiler Weg bergauf auf den Kuruzzenkogel führte. Vorbei an Kreuzwegstationen ging es wieder abwärts zur Kuruzzenschenke, die wir aber rechts liegen ließen. Nun erwarteten uns herrliche Blumenwiesen, ein Weingarten mit vielen Rosenstöcken und allerlei anderen wunderschön blühenden Gewächsen. Die Vulkanarena, ein aufgelassener alter Basaltsteinbruch mitten in einem Wald nach der Ortschaft Burgfeld war unser nächstes Ziel. Ein schöner Picknickplatz bot sich dort für unsere Jausenpause an.
Schnäpse von Linde und Josef, sowie von Anna und Sepp und Mehlspeisen rundeten die Erholungspause ab. Auf einem angenehmen Waldweg marschierten wir nun in Richtung Fehring. Knapp vor Fehring, in Petzelsdorf, beim Schloss Stein, ging es wieder südwärts Richtung Kapfenstein. Ein längerer, schweißtreibender Anstieg in einem Wald verlangte eine Trinkpause. Gerhard Steifer ließ es sich nicht nehmen, uns beim Buschenschank Kahr in Hochleiten auf die Getränke einzuladen.
Vorbei an der Josefskapelle, wanderten wir nun über Schlittenau und den Galgenriegelweg direkt zum Kapfensteiner Kogel zurück. Bei jetzt angenehmem Wetter konnten wir auch schöne Ausblicke genießen (Riegersburg), unter anderem auch auf die Tongrube Mataschen (Lehmabbau für das Lecawerk in Fehring). Eine letzte kleine Herausforderung war der Aufstieg über die Nordseite des Kapfensteiner Kogels zur Schlosskapelle. Über den Weingarten des Weingutes Winkler-Hermaden erreichten wir bald das Schloss. Auf dem Vorplatz eröffnete sich uns ein wunderbarer Ausblick in den Süden. Ein feiner Weg führte uns vom Schloss direkt hinunter zur Kirche, die wir kurz besuchten. Um 14 Uhr erreichten wir den Kapfensteinerhof, wo uns der freundliche Wirt schon erwartete. Wir waren mit unseren bestellten Gerichten und der freundlichen Bedienung sehr zufrieden. S.P.

Vielen Dank an Anna und Sepp Pock für die Organisation der Tour in einer Gegend, die vielen Wanderern neu war, sowie für die aufbauenden Stärkungen unterwegs.

Fotos von Hans: https://photos.app.goo.gl/xp5jU6aF9TEqC9rX7

Um den Hahnkogel herum

Diwan, 10. Mai 2022

Heute führte uns Maria Maritschnegg auf den Reinischkogel. 27 Diwaner starteten bei der Hahnhofhütte, die Tour.
Es ging gleich zum Hahnkogel, Rotes Kreuz – Weißes Kreuz vorbei am Straußkogel zum Aiblwirt. Die Wege alles schöne Forst-und Wanderwege waren herrlich, dass Wetter wie sich nur ein Wanderer wünschen kann.
Beim Aiblwirt stärkten wir uns mit unsere Jause, auf das Getränk lud uns Maria Maritschnegg und Hans Deutsch ein. Der Wirt ließ sich nicht lumpen und stellte gleich zwei Flaschen Gebranntes mit Gläsern zu Verfügung. Danke für die Flüssige Nahrung.
Nach deren Stärkung ging es über den Aiblwald zum Waldglas-Museum, dass mitten im Wald steht und frei zugänglich ist. Alle waren von diesem begeistert. Die Beschreibung dieses Museum ist auf den Fotos ersichtlich. Nach ein paar hundert Meter kamen wir zum GH Klug und bestaunten die Ferien-Siedlung. Weiter ging es über die Forststrasse zur Dornermühle. Hier fühlten wir uns zurückversetzt in längst vergangenen Zeit, als noch mühsam mit der Hilfe des Wassers das Korn zu Mehl verarbeitet wurde. Im Anschluss führte uns der Weg wieder zum Roten-Kreuz und vorbei am Hauskogel zu unserem Ausgangspunkt.
Da die Hahnhofhütte geschlossen war, fuhren wir zum Gasthaus Schaller nach Stainz und alle waren mit diesem zufrieden. Alle freuen sich schon auf die nächste Tour mit Anna und Josef Pock.
Danke Maria für die Tour und die Getränke sowie die Augentropfen. Auch ein danke an Hans D. & Christa H.
Fotos von Hans: https://photos.app.goo.gl/LAfSkBmsmHfqbNit9

Buschenschankrunde

Diwan, 3. Mai 2022

Heute haben 26 DiwanerInnen wieder vor Augen bekommen wie schön unsere Heimat ist. Josef Kupka führte uns vom Buschenschank Schatz in Unterfahrenbach weg in Richtung Kreuzberg. Weingärten und wunderschöne Buchenwälder säumten unsere Wege. Die erste Rast, oberhalb vom Weingut Skoff, bot uns einen atemberaubenden Ausblick bis ins südoststeirische und slowenische Gebiet. Eigentlich kann man diese Wanderung als Genusstour bezeichnen, weil die nächste Rast war beim Buschenschank Klug. Josef lud dort auf Getränke und Brote ein, wofür wir uns herzlichst bedanken. Nächster Panoramablick reicht von Sveti duh bis zur Koralpe und weiter in die Weststeiermark. Das tolle Wetter, Frühlingsgefühle, blühende Bäume verliehen uns beste Stimmung. Das Tüpfelchen auf dem „I“ gab uns noch der Ausblick von der Kreuzbergwarte. Ein Schnapserl von Christa Hartinger stärkte unsere Energie. Wir sagen danke! Abwärts ging es zum Buschenschank Wölfl, wo wir die Mittagspause verbrachten, gut jausneten und das alte, gut erhaltene, Haus bewunderten. Eine Stunde marschierten wir noch zum Ausgangspunkt zurück und hatten wieder eine schöne Wanderung im Rucksack.
Vielen Dank an Josef Kupka für die Getränke bei der Abschlusseinkehr im Buschenschank Schatz. A.G.

Fotos von Hans: https://photos.app.goo.gl/Lu88E8BcsvotNtrK9

Notburga- und Johannesweg

Diwan, 25. April 2022 (Montag)

Sechzehn Dienstagwanderer machten sich unter dem Motto „MOBIL  ALTERN“ auf den Weg, um einen Teil des Bezirkes Feldbach bzw. die Südoststeiermark näher kennen zu lernen. Denn es gilt immer noch, nur wo du zu Fuß warst, da bist du gewesen.
Wir starteten am Marktplatz Jagerberg und besuchten zuerst die Pfarrkirche.  Urkundlich erstmals um 1200 genannt. Sofort war zu erkennen, wir befinden uns auf geschichtlichem Boden. Die Kirche, wie sie jetzt dasteht, wurde 1498 fertiggestellt. Der Turm in spätgotischem Stil ist unserem Turm in Hengsberg ähnlich, jedoch ist unser Turm um 20 Meter höher. Der Zu- und Erweiterungsbau erfolgte in Spätbarock. Die Kirche zuvor wurde von den Türken zerstört.
Direkt durch den Friedhof und gleich danach begann der Notburgaweg. Steil abwärts und schon waren wir im Saßtal, ein schönes Agrargebiet mit großen Feldern. In Wetzelsdorf angekommen ging es gleich bergauf nach Mitterbach. Am Wildgehege vorbei bis zur Kapelle. Dort war eine Jausenpause angesagt. Durch sehr schönes Waldgebiet ging es wieder hinunter  nach Wetzelsdorf und Jahrbach. Ein steiler Anstieg vor uns liegend machte uns keine Sorgen, den wir wussten, wenn wir oben sind befinden wir uns beim Buschenschank „STERERBAUER“.  Danke Hans und Grete für die Einladung.
Weiter am letzten Drittel des Notburgaweges bis zum Sportplatz von Jagerberg. Dort begann der Johannesweg, ein Meditationsweg. Gleich zum Anfang der Besuch der „RINNQUELLE“, ein  kleiner Seitenweg zu einem schönen Platzerl. Ein Kraftplatz !!! Die schön gestalteten Stationen am Johannesweg in einem herrlichen Naturgebiet laden zur Besinnung ein.
Nächstes Ziel war dann schon der Dorfwirt Haiden. Es ist die Wanderung erst gelungen, wenn auch das Essen gut war. Und so war es auch. Liebe Wirtsleute einen herzlichen Dank für bestes Essen und Bedienung. H.S.
Für die Organisation dieser Tour, die Stärkungen zwischendurch und den Aperitiv anlässlich eines nahenden runden Geburtstags einen herzlichen Dank an Grete und Hans.

Fotos von Hans: https://photos.app.goo.gl/x3np4wsrKNoixcTU8