Auf die Tanneben

Diwan am 25. Feb. 2025 mit Eva Postl

Eva lag mit der Diwan auf die Tanneben überhaupt nicht daneben, sondern goldrichtig.
Abwechslungsreich mit langem Aufstieg, aussichtsreich in alle Richtungen, Abstieg über historischen Römerweg, das Wetter weit besser als vorhergesagt. Unterwegs zum richtigen Zeitpunkt ein Stamperl und zum Abschluss ein sehr gutes Mittagessen.
Es hat Spaß gemacht wieder einmal mit Freunden zu wandern.
Danke für den schönen Tag! hw

Weststeirisches Hügelland Lannach – St. Josef

DIWAN, am 18. Feber 2025 mit Gerhard Steifer

Schon wieder ist Dienstag und wieder treffen sich 35 Wanderbegeisterte mit Gerhard am Parkplatz bei der Steinhalle in Lannach. Nach kurzer Tourbeschreibung wird auch schon losgewandert.

Über den Teichpark in Lannach, früher wurde hier Ton abgebaut, heute Naturschutzgebiet, verließen wir Lannach und gingen entlang dem Lahnbach. Am Lahnweg vorbei an der Geschichte des Lahnwaberls, kamen wir über Muttendorf, Muttendorfberg nach Oisnitz. Aufgrund des kalten Wetters hatte Gerhard für uns eine warme Stube für die Jausenpause organisiert. In der Stube eines weststeirischen Bauernhofes war der alte, schöne Tischherd für uns eingeheizt. Die Stube platzte beinahe aus allen Nähten, aber alle rückten zusammen und genossen die Pause. Danke der Familie Gaube, die dies möglich gemacht hat. Von Wetzelsdorfberg gelangten wir über schöne Waldwege zum Theaterweg bis nach St. Josef. Heute hatten wir ein Geburtstagskind namens Josef dabei, daher mussten wir bei der Pfarrkirche St. Josef einen Zwischenstopp einlegen und gratulieren.
Am Friedhofweg verließen wir St. Josef und vorbei an der Pimperlkapelle am Pimperlweg kamen wir wieder in den Wald. Die Sonne ließ sich heute recht bitten, jedoch schickten uns die Wolken ab und zu einige Schneeflocken. Über Landbauerweg, Lannachbergstrasse und Bahnweg kamen wir zurück zum Ausgangspunkt bei der Steinhalle.
Zuvor nahmen wir im Restaurant „Mediterran“ im Gemeindezentrum Lannach unser Mittagessen ein. Es gab nur zufriedene Gesichter.
Danke an Gerhard für die Tour, die er wie seine Westentasche kannte.
Danke an Gerhard, Romana und Josef für die Getränke unterwegs und am Schluss. H.K.

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Heimat wie lieb ich dich

Diwan, am 11. Feb. 2025 mit Christa Hartinger

Einzigartige Menschen organisieren außergewöhnliche Wanderungen.

Heute wurden 43 Diwaner von unserer poetisch veranlagten Christa mit einem Gedicht begrüßt, welches uns verriet, dass sie immer noch tief mit ihrem Geburtsort verwurzelt ist.
Überrascht wurde Christa wiederum von ihren Töchtern Manuela und Evelyn, die sich unserer Wandergruppe anschlossen.
Um die Tour ja nicht zu verfehlen, hat sie sich zwei Begleiter vom Alpenverein Hitzendorf dazu geholt.
Nachdem wir die köstlichen Krapfen, welche Christas Schwester vorbeibrachte, verspeist hatten, starteten wir unsere heutige Tour. Vorbei an der Kirschenhalle kamen wir gleich zum ersten Anstieg. Wie ein bunter Tausendfüßler stiegen wir hintereinander den Wald hoch und vorbei an der Lourdes – Kapelle.
Wir waren auf dem Schlösserweg unterwegs und bald standen wir vor Schloss Schütting. Ein paar Schritte weiter sahen wir zur linken Seite Schloss Altenberg und rechter Hand Schloss Reiteregg.
Nach gut zwei Stunden trafen wir am Heimathof von Christa ein. Da Christa in der Vorwoche einen runden Geburtstag gefeiert hat, spielte als Überraschung unsere Diwan-Combo bestehend aus Hans R., Hans M. und Gerhard St. ein Ständchen und auch ein Tänzchen wurde gewagt.
Vorbereitet waren Jause und Getränke, die Töchter gaben in Reimform einen kleinen Einblick in den Lebensweg von Christa.
Den Abschluss bildeten noch weitere musikalische Einlagen und einige heitere Beiträge.
Wir verließen den Hof und über noch mehr schöne Wald- und Wiesenwege kamen wir am Schloss Tausendlust vorbei. Der Kirchturm von Hitzendorf war schon in greifbarer Nähe, aber Christa schwenkte nochmals in den Wald hinein und über einen Naturlehrpfad, vorbei an der Hubertus-Kapelle trafen wir wieder in Hitzendorf ein.
Noch ein Abstecher in die Kirche und danach ließen wir uns im Gasthaus Kirchenwirt, nach dem Genuss eines Aperitifs, zum Mittagessen nieder.

Vielen Dank an Christa, dass sie uns wieder eine Wandervariante in ihrer Heimatgemeinde gezeigt hat und danke für alle Verköstigungen zum Start und unterwegs.
Danke an Christas Geschwister mit Anhang für die Gastfreundschaft und an Christas Töchter für ihre Beiträge und fürs Mitwandern. H.K.

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Video 1 von HansD: https://photos.app.goo.gl/vo1meEuHZZQx34gq5

Video 2 von HansD: https://photos.app.goo.gl/CCsxaY5Y8GNsULww7

Wanderung Mur die Dritte mit Sulm

Diwan, 4. Feb. 2025 mit Christa Ulrich und Franz Schnabel

25 Wanderfreunde trafen sich am Parkplatz des Gasthauses Stolletz in Wagna um mit Christa und Franz entlang der Sulm und Mur zu wandern.
Wir starteten in Richtung Nord/West hinein in den Silberwald. Der Boden noch leicht gefroren, daher sehr gut zu begehen. Vorbei an der Silberwaldkapelle kamen wir bald an das Ufer der Sulm. Entlang dem Fluss ging es auf wunderschönen Dammwegen im Auwald Richtung Süden. Immer wieder querten Spuren der Biber unseren Weg. Auch Baumstämme, welche von den Nagern gefällt wurden, lagen im Wasser. Erste Schneeglöckchen reckten ihre Köpfchen der Sonne entgegen. Wildenten, beschwerten sich lauthals über die Störung. Immer wieder hörte man das knatternde Klopfen des Spechts. Durch die Staustufe am Sulmspitz stand das Wasser total ruhig und gab so als Spiegel die umliegenden Wälder wider. Eine Aulandschaft, wie sie schöner nicht sein kann, als Rückzugsgebiet für viele Waldbewohner. Der Umkehrpunkt kam unvermittelt, plötzlich standen wir am sogenannten „Sulmspitz“. Ganz nahe stieg der Rauch von Retznei empor. Hier mussten wir die Seite wechseln, was bedeutete, dass wir nun entlang der Mur wieder in Richtung Norden gingen. Auch hier ein völlig ruhige Wasseroberfläche, welche von Enten, Graugänsen und Schwänen genützt wird. So manche Ente versucht verzweifelt im Wasser ein Mittagessen zu ergattern. Auch einige Fischer versuchten ihr Petri heil. Schon bald standen wir vor der Staustufe Gabersdorf und nach einiger Zeit vor der Landschabrücke, unter der Brücke durch bis nach Hasendorf. Hier verließen wir die Uferwanderung entlang der Mur und gingen nun über Hasendorf, entlang der Autobahn bis nach Retzhof. Ein kurzer Abstecher in den Innenhof von Schloss Retzhof und über Leitring und Wagna kamen wir zurück zum Ausgangspunkt.

Hungrig kehrten wir im Gasthaus Stolletz ein, wo wir rasch und sehr gut bedient wurden.
Danke an Christa und Franz für die schöne Auwaldwanderung und für die Stärkungen unterwegs. H.K.

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Schöckl – der Grazer Hausberg

Diwan, am Mittwoch 29. Jän. 2025 mit Horst Matzer

14 DIWANer(innen) sind’s letztendlich gewesen, die vom Theisslwirt in Richtung Schöckl starteten. Die Verschiebung von Dienstag auf Mittwoch war wettertechnisch, nicht nur notwendig gewesen, sondern hat uns mit bestem Bergwetter belohnt. Wir sind durch den leicht verschneiten Wald zum Niederschöckl aufgestiegen und haben während des Aufstiegs mehrmals die wunderschöne Aussicht genossen. Den letzten Anstieg, die Schneid, hoch zum Schöcklkreuz haben wir alle bei herrlichem Sonnenschein, glitzerndem Schnee, aber auch „leicht transpirierend“ gut geschafft. Danke dem „Deisi“ für das Stamperl „Latschenextrakt“ beim Gipfelkreuz. Von da an ging’s bergab – via Johannes Kapelle, dem Schöcklkopf hinunter zur Rast in der Halterhütte.
Ein herzliches Dankeschön der Julia, die mit einer Getränkerunde Ihren Geburtstag mit dem DIWAN gefeiert hat. Von der Halterhütte
hinüber zur Schneid, runter zum Göstinger Forsthaus und weiter zum Ausgangspunkt, dem Theisslwirt sind wir recht flott gewandert. Das gemeinsame Abschluss Essen hat uns allen gut getan und war richtig „g’schmackig“.
Danke für‘s gemeinsame Wandern, ich freu‘ mich schon auf die nächste DIWAN Tour. H.M.

Fotos vom Tag: https://photos.app.goo.gl/eAq4xepfNvYJvFAk9

Video von HansD.: https://photos.app.goo.gl/5Dm8NpQrVqiu2FTUA

Sausal und Umland

Diwan am 21. Jän. 2025 mit Hans Hetzl

Die Steiermark wird auf Grund eines Waldanteils von 61 % das Grüne Herz Österreichs genannt. Und genau zu dieser Erkenntnis kamen heute 36 Diwaner, die mit Hans Hetzl eine Wanderung in Sausal und Umgebung unternahmen. Nein, es waren sogar 80 % der Strecke, die wir auf wunderbaren Waldwegen, hügelauf und hügelab unterwegs waren. Die Temperatur um den Gefrierpunkt und der Dauernebel überzogen Bäume, Sträucher und Gräser mit einem faszinierenden Kristallkleid. Ab dem Treffpunkt „Schneiderannerl“ ging es gleich ordentlich zur Sache und nach einigen Höhenmetern kamen wir bei der Aussichtsplattform in der Nähe der Theresienkapelle an. Die Sicht war – nebelig…. Bald darauf bogen wir schon wieder in den Wald ab und ehrlich gesagt, wir haben dem Hans unser vollstes Vertrauen geschenkt, denn im Wald bald nach links, bald nach rechts, hinauf und hinunter, ein Fischteich nach dem anderen und äußerst selten ein Hauch von Zivilisation. Das ist das Geheimnis, wenn ein ortskundiger Jäger und Waldkenner eine Gruppe gekonnt durch die Landschaft bzw. den Wald führt. Bei dieser Wanderung haben wir im wahrsten Sinne des Wortes ein Waldbad genossen. Über Fantsch und Distelhof kamen wir wieder zum Ausgangspunkt zurück.
Hans hat uns auch einige Höhenmeter und Kilometer mehr geschenkt. Belohnt wurden wir mit einem Glas Sekt anlässlich seines Geburtstages bei unsere Einkehr im Buschenschank Schneiderannerl.

Herzlichen Dank an Hans für die waldreiche Tour, für die Mut machende Stärkung unterwegs und unsere besten Wünsche zum Geburtstag. Auch Toni Dreitler nachträglich zum Geburtstag die besten Wünsche.
Und danke an beide Geburtstagskinder für den Aperitif.H.K.

Fotos vom Tag: https://photos.app.goo.gl/k7g2TjdV68Y2YrYE6

Video von HansD. https://photos.app.goo.gl/7sr41WeHWu4X8oC18

Flachlandtour 2.0

Diwan, am 14. Jän.2025 mit Franz Neuhold

Zu seiner diesjährigen Flachlandtour konnte Franz Neuhold 28 kälteunempfindliche DiwanerInnen pünktlich um 8.00 beim Parkplatz des Gasthofes Walch in Eichfeld begrüßen. Zügig wurde das 1. Etappenziel: die Lourdes Grotte und die Wallfahrtskirche Maria Helfbrunn in Angriff genommen. Nach kurzem Kirchenbesuch und einem Lied führte uns der Weg weiter Richtung Süden vorbei an den Ratschendorfer Teichen nach Ratschendorf, wo wir beim Sportplatz bei angenehm wärmendem Sonnenschein unsere Jausenrast – garniert mit
einem Schnäpschen von Franz- einlegten. Nun folgten wir dem „7 Quellenweg“ durch den Jahnwald. Dieser stellt wegen seines großflächigen Erlen-Sumpfwaldes in der Ebene, eines Eichen- Hainbuchenwaldes am Hang der Helfbrunner Terrasse und wegen seiner artenreichen
Amphibien und seiner Vogelfauna eine Besonderheit von großem naturschutzfachlichem Wert dar.
Weiter ging es Richtung Salsach, kurz den Bahngleisen der Radkersburger Bahn entlang. In Fluttendorf überquerten wir die Bundesstraße und wendeten uns nun der Mur zu. Auf weichem, sandigem Boden wanderten wir nun den Grenzpanoramaweg 3 entlang ausgedehnter Murlahnen zum Murturm, wo es nochmals eine Schnapspause gab. In Misselsdorf verließen wir den Panoramaweg und marschierten vorbei an Schotterteichen und etlichen Schwänen zurück zum Ausgangspunkt, den wir nach sechsstündiger Wanderung um 14.00 erreichten. Mit dem Mittagessen im Gasthof Walch waren alle sehr zufrieden.
Resümee: Eine interessante, trotz der Länge nicht zu anstrengende Wanderung auf wunderschönen, großteils durchgefrorenen Wald- und Wiesenwegen durch eine flache aber trotzdem sehr abwechslungsreiche Gegend, wo wieder viele von uns ein Stück Heimat kennenlernen durften. S.P.

Fotos vom Tag: https://photos.app.goo.gl/bud5qsarQZXiQjR18

Video von HansD. https://photos.app.goo.gl/hsX4wHNUUqVjyRxG7

Jahresauftaktwanderung

Diwan, am Mittwoch  8. Jan. 2025 mit Hermine Schreiber

19 DiwanerInnen fanden sich heute in Wildon ein, um mit Hermine Schreiber die erste Tour im neuen Jahr zu beschreiten. Alle waren guter Dinge und folgten Hermi in Richtung Murbrücke. Es ging über schöne Auwege der Mur entlang nach Dillach. An den Kraftwerktürmen von Mellach konnten wir uns immer gut orientieren. Nach wenigen Höhenmetern durch Wald und Wiesen hatten wir wunderbare Aussicht nach Werndorf und Umgebung. Vom Kollischberg aus konnten wir hin und wieder sogar ein kleines Sonnenfenster entdecken. Der Rückweg führte über den Murradweg zum Ausgangspunkt. Nach den Feiertagen hat jedem diese bewältigte Kilometeranzahl gut getan. Zum Abschluss wurde im Gasthaus Strohmeier eingekehrt.

Danke an Hermine für diesen schönen Jahresauftakt. AG

Fotos  vom Tag: https://photos.app.goo.gl/SrCdhpQ5TpLbh4YKA

Video von HansD: https://photos.app.goo.gl/mGbjyPVFP1SRnJFA7

Silvesterwanderung

Tolle Silvesterrunde mit Heimatkunde um St.Nikolai i.S. mit Maria Reininger und Maria Maritschnegg am 31.12.2024

Zur letzten Wanderung des Jahres haben Maria Reininger und Maria Maritschnegg eingeladen und sie  konnten bei der Kapelle in Grötsch weitere 32 DiwanerInnen zu einer in jeder Hinsicht genussvollen Rundwanderung um St.Nikolai i.S. begrüßen.

Bei herrlichstem Wanderwetter und besten Sichtbedingungen starteten  wir unsere Wanderung auf den Spiegelkogel. Unterwegs zeigte uns Hans Scherübl das ehemalige Weinzerl (Winzerhaus) der Pfarre Hengsberg. Auf dem Spiegelkogel erhaschten wir kurz einen Blick auf das Domizil von Josef Kupka.

Weiter ging es auf den Burgstallkogel, wo wir die Hochzeitskapelle  und das Weingut Harkamp bestaunten. Nun führte uns der Weg über Heritzberg, vorbei am Schloss Flamhof über den Purpurriegel nach Gielitz (Unterjahring), wo wir bei Michaela und Bernhard (Tochter und Schwiegersohn der Maritschneggs) kulinarisch mit Broten, Mehlspeisen, warmen und kalten Getränken aller Art verwöhnt wurden. Derart gestärkt ging es weiter über Forst nach St.Nikolai, wo uns Herr Fritz Pracher vom Verein der Steirischen BaumwärterInnen den Ess- und Wertschätzungsgarten neben dem Pfarrhof St. Nikolai vorstellte. Blutwurz- und Kräuterlikör servierte uns nebenbei Kurt. Der nachfolgende Anstieg auf den Nikolaiberg/Waldschach stellte unsere Kondition auf die Probe. Oben wurden wir mit einer tollen Rundumsicht belohnt. Weiter ging es vorbei am Golden Hill Country hinunter Richtung Lamperstätten. Nun erwartete uns ein steiler Anstieg durch den Wald hinauf nach Mollitsch zum Wohnhaus von Maria Reininger. Wieder gab es Hochprozentiges und Schinkengebäck, damit wir das letzte Wegstück auch noch heil bewältigen konnten.

Nach sechsstündiger Wanderung erreichten wir um 14.00 unser Ziel: das Kapellen- und Dorfstüberl Schweinzger  in Grötsch. Eine gemütliche Würsteljause, sowie Sekt und Germgebäckschweinderl von Maria Reininger rundeten unsere Wanderung ab.  

Resümee: Eine heimatkundlich informative Wanderung auf großteils wunderschönen Wald- und Wiesenwegen durch eine geschichtsträchtige Gegend – wo Kelten und Römer gesiedelt hatten- mit traumhaft schönen Ausblicken, begleitet mit viel köstlicher Kulinarik.   S.P.

Fotos des Tages: https://photos.app.goo.gl/byLbaXZih1PyRPne9

Video von HansD: https://photos.app.goo.gl/qZ8D62w3uWHc5nHs9

 

ALLEN WANDERFREUNDEN UND LESERN EIN GESUNDES, GUTES NEUES JAHR

UND 2025 VIELE  SCHÖNE WANDERERLEBNISSE! H.K.